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Berichte
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Rallye Losheim |
sg-
Zum letzten Rennen der diesjährigen Rallyesaison ging es am Wochenende ins saarländische Losheim für die Teams des MSC Alzey.
Für den jungen Flonheimer Jens-Erik Brack ging es bei diesem Rennen noch um den Titel den Junior-Saarland-Meisters.
An der Seite von Björn Satorius startete Brack mit einem Toyota Yaris in der gut besetzten Klasses H12. Trotz einer fehlerfreien und flotten Fahrt war die Konkurrenz an diesem Tag jedoch nicht zu schlagen und so musste sich das Team mit Rang drei begnügen.
Jens-Erik Brack sicherte sich durch diese Platzierung jedoch nicht nur den 5. Platz in der saarländischen Beifahrerwertung, sondern auch den Vize-Junior-Titel.
Gernot und Sandra Gräf starteten mit dem Zach Golf GTI in der Klasse F8. Mit einer fehlerfreien, aber unspektakulären Fahrt beendeten die beiden die Saison mit einem 6. Platz.
Odenwälder Bob Königin 2011 30.10.2011 |
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Rallye Nordhessen |
Nordhessen Rallye
Alljährlich kommt es am Ende des Jahres zu einem Zusammentreffen der besten Rallyepiloten aus dem südwestlichen Raum um den „Südwest-Pokal“ unter sich auszufahren.
Aus den sieben verschiedenen ADAC Regionalclubs Mittelrhein, Pfalz, Saarland, Südbaden, Nordbaden, Württemberg und Hessen werden nach drei Vorläufen jeweils die besten Fahrer ins Rennen geschickt.
Unter der Bewerbung des ADAC Pfalz traten die beiden MSC`ler Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack in diesem Jahr an.
Der Südwest-Pokal wurde in diesem Jahr beim ADAC Hessen ausgetragen, genauer gesagt im nordhessischen Kassel.
Rund 50 Teams fanden sich aus allen benannten südwestlichen Bundesgebieten zusammen, um sich auf die Zeitenjagd zu begeben und um die Krone des Südwest-Pokals zu kämpfen.
Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack brachten zur Überraschung wieder ihren alten und ordentlich in Schuss gebrachten weiß-gelben Opel Kadett C GT/E an den Start, mit dem die beiden zuletzt rund ein Jahr zuvor das letzte Mal zusammen am Start waren.
Die beiden starteten in der stark besetzten Klasse H15, wo sie mit vier übermotorisierten BMW´s und noch zwei weiteren Opel´s zu kämpfen hatten. Die beiden steckten sich von daher als Ziel vorab bester „Opel-Pilot“ in dieser Klasse zu werden, und den ein- oder anderen BMW ab und an ein klein wenig zu ärgern.
Mit der frühen Startnummer 10 starteten Kuhn/Brack in die bevorstehende Veranstaltung.
Doch zunächst galt es die Einführungsrunde zu absolvieren, wo Kuhn/Brack zwischenzeitlich bange Minuten aushalten mussten, als auf der Verbindungsetappe mitten auf der Autobahn das Auto plötzlich kein Gas mehr annahm. So rollten die beiden unfreiwillig auf einen zum Glück grad dort befindlichen Rastplatz aus, und nach ein paar ratlosen Minuten, hatten die beiden den Fehler zwar gefunden, jedoch hatten die beiden an diesem Tage überhaupt kein Werkzeug an Bord. Doch gewusst wie, forderten die beiden einen ADAC-Pannendienst einfach an, mit dessen Hilfe Kuhn/Brack wieder die Weiterfahrt fortsetzen konnten.
Nachdem man morgens noch bei eiskalten Temperaturen und Nebel die Prüfungen besichtigt hatte, so kam pünktlich zum Start die Sonne zum Vorschein, und die Temperaturen stiegen, auch zur Freude der Zuschauer.
Mit einem Mix aus einer Bundesstraße, einer schönen Schotterpassage und flüssig und schnellen Wirtschaftswegen, starteten die beiden motiviert in die erste Prüfung.
Die Prüfung fing für Klaus und Jens-Erik gleich zu Beginn furios an, als nach nur knapp hundert Metern die beiden einen Feindkontakt mit einem planlos umherfliegenden Vogel hatten, jedoch mit keinem guten Ende für das umherfliegende Geschöpf.
Trotz dieses Vorkommnisses ließen sich Kuhn /Brack nicht aus der Ruhe bringen, und die beiden spulten souverän die erste Prüfung ab.
Die nächste Prüfung bildete eine wunderschöne Fahrt auf einer Bundesstraße durch den Wald hinauf. Bis auf ein kleines Problem am Start konnten die beiden auch diese Prüfung schließlich problemlos hinter sich bringen
Mit der dritten Prüfung wartete die Königsprüfung auf sich. Rund 11km Strecke, gespickt mit einem flotten Mix aus schnellen Bundesstraßen und Feldwegen, galt es hier zu bewältigen.
Klaus und Jens-Erik fanden gleich zu Beginn einen guten Rhythmus, und so spulten die beiden auch diese Prüfung ohne nennenswerte Probleme und Fehler ab.
Zur Halbzeit beklagten die beiden lediglich nur, dass das Auto nicht genügend Grip auf den Prüfungen aufbaut und hat, was sich jedoch mit dem Ändern des Luftdruckes wieder zum Glück ändern sollte.
Nach der Pause fanden die beiden schnell zu ihrem Rhythmus zurück, und so konnte sich das Team auf den nächsten Prüfungen im Gegensatz zum ersten Durchlauf enorm zeitlich steigern.
Das Augenmerk richtete sich bei Klaus und Jens-Erik auf die letzte Prüfung, denn dort kam erschwerend dazu, dass nun die Dunkelheit langsam hereinbrechen sollte. Im Hellen noch gestartet, erreichten die beiden im Dunkeln das Ziel. Zwar hatte dies seinen ganz besonderen Flair, jedoch büßten die beiden auf dieser abschließenden Prüfung ein wenig Zeit auf die Konkurrenz ein, da Klaus und Jens-Erik hier nicht mehr volles Risiko gingen.
Trotzdem sprang am Ende ein guter 5.Platz (als bester Opel-Pilot!!!) in der stark besetzten und in BMW-Hand dominierten Klasse H15 heraus, sowie ein Platz unter den Top20 im Gesamtklassement, was beim doch qualitativ gut besetzten Starterfeld keine Selbstläufer darstellt.
In der Endabrechnung zum Südwest-Pokals schafften es die beiden als bestes pfälzisches Team auf einen ordentlichen 16. Platz in Meisterschaft von über mehreren hunderten gestarteten Fahren aus den südwestlichen Raum.
Jens-Erik Brack 25.10.2011 |
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Nibelungenringrallye |
Nibelungenring-Rallye
Zum letzten und entscheiden Lauf zur Saar-Pfalz Meisterschaft reisten rund 60 Teams in den schönen Odenwald in das bescheidene Örtchen Gadersheim, um bei der 44. Nibelungenringrallye um wichtige Punkte und um gute Ergebnisse zu kämpfen.
Mit von der Partie waren vom Lager des MSC die beiden Teams Gernot & Sandra Gräf in ihrem VW Golf , sowie Jens-Erik Brack, der den rechten Platz wie zuletzt bei Björn Satorius im Toyota Yaris wieder einnahm.
Am frühen Morgen doch zunächst der erste kleine Dämpfer für die beiden Youngster Satorius/Brack. So wurden die beiden aufgrund zu wenig Starter in ihrer Klasse, in die nächst höhere Klasse gestuft.
Jedoch ließen sich die beiden davon nicht groß abschrecken, und so starteten die beiden trotzdem mit enormer Kampfeslust in den Tag bzw. erst einmal in die Einführungsrunde.
Doch hierbei gleich zu Beginn der erste Schock bei den beiden Youngstern Björn und Jens-Erik als der Motor plötzlich anfing zu überhitzen.
Trotz allen möglichen Versuchen, bekam das Team zunächst das Problem bzw. die übersteigende Temperatur nicht in den Griff. Nach gut über einer Stunde Warte- und Reparaturzeit setzten die beiden die Fahrt wieder fort, jedoch war ungewiss, ob man das Problem jetzt in den Griff bekommen hatte.
Durch diese zeitaufwendigen Probleme am Morgen konnten die beiden leider nicht schon am Wochen zuvor geplanten Bob-Rennen auf einer umliegenden Rodelbahn teilnehmen. Diesen Spaß ließen sich hingegen das Team Gräf/Gräf sowie das nordbadische Team Fleischmann/Schlüse nicht nehmen, und so gingen die beiden Teams alleine in das brisante Rennen. Ziemlich unerwartet und wie von einem anderen Planeten raste Sandra Gräf die Bahn hinunter. Es wurde zunächst vermutet das Sandra Gräf die Bremse nicht gefunden hatte, doch auch im Doppel-Bob war kein Land gegen Sie in Sicht, und so darf sich ab nun Sandra Gräf den Titel als „Odenwälder-Bob-Königin 2011“ zuschreiben.
In der stark besetzeten Klasse N8 machten sich Gräf/Gräf als erstes MSC-Team auf die eröffnete Zeitenjagd. Mit einer kurzen und flüssigen Sprintprüfung wurde die Veranstaltung gestartet. Mit klarem Leistungsnachteil gegenüber manchen Konkurrenten starteten Gernot & Sandra in die Rallye. Dennoch fanden die beiden zu Beginn einen guten Speed, und so konnten die beiden sich zunächst im Mittelfeld der Klasse behaupten.
Einen recht guten Start erwischten zunächst auch die beiden Youngster Satorius /Brack.
Mit ihrem kleinen Rennsemmel fegten die beiden gleich zu Beginn gehörig los, und so konnten Satorius / Brack mit nur knapp einer Sekunde Rückstand in ihrer übermotorosierten Klasse gleich ein Ausrufezeichen setzen.
Weiter ging es für die beiden Teams mit der traditionsreichen Wertungsprüfung „Zotzenbach“. Auf der ehemaligen Bergrennstrecke tummeln sich hier Kurve an Kurve auf 8 km Bundesstraßen quer durch den Odenwald den Hang hinauf. Nur ein kleiner Fehler auf dieser Prüfung könnte schwerwiegende Folgen für Mensch und Material bedeuten, da es auf dieser schnellen Prüfung außer Wald rund herum keine weiteren großen Auslaufzonen gibt.
Für Björn und Jens-Erik galt es auf dieser Prüfung den Abstand zu den Vordermännern so gering wie möglich zu halten, da die beiden auf dieser Prüfung leistungsmäßig im Gegensatz zu den Klassenkonkurrenten deutlich im Nachteil waren.
Mit enormen fahrerischen Einsatz absolvierten Björn und Jens-Erik gekonnt diese Prüfung,
Die beiden Youngster verloren zwar auf dieser Prüfung auf die Klassenkonkurrenten wichtige Sekunden, jedoch hielt sich der Rückstand zu den Vordermännern im Ziel unerwartet nur relativ gering. Gernot & Sandra Gräf gingen mit exakt der gleichen Taktik in die Prüfung. Ohne nennenswerte Vorkommnisse absolvierten die beiden auch diese Prüfung fehlerfrei, und auch die beiden konnten den Abstand zur Spitze gering halten.
Mit einem wunderschönen Rundkurs wartete schließlich die dritte Prüfung auf sich.
Hier galt es flüssige und trickreiche Kurvenkombinationen zu absolvieren, sowie einige Mutstellen und eine flotte und spektakuläre Bergabfahrt zu überstehen.
Für Gernot & Sandra Gräf kam leider hier das bittere und frühe aus.
Direkt nach dem Start quittierte das Getriebe leider seinen Dienst, und so blieb den beiden nichts anderes übrig, als das Auto nach nur ein paar wenigen hunderten Metern abzustellen.
Somit hatte das Team den nächsten Ausfall zu verkraften und die Pechsträhne der beiden scheint leider wieder kein Ende zu nehmen.
Unter nun frenetischem Jubel der zuvor ausgefallen Vereinskameraden starteten nun auch Björn und Jens-Erik in die Prüfung.
Direkt am ersten richtigen Bremspunkt, war das Team jedoch gleich zu Beginn ein wenig spät auf der Bremse. Dies hatte zur Folge, dass die beiden mit gehöriger Überschussgeschwindigkeit auf einen scharfen Rechtsabzweig angeschossen kamen.
Mit einem beherzten Griff zur Handbremse, gelang es den beiden jedoch das Auto noch rechtzeitig abzufangen und in die Kurve zu schmeißen, und so konnten die beiden unter dem Szenenapplaus der zahlreich anwesenden Zuschauer die Fahrt weiter fortsetzen.
Im Laufe der Prüfung liefen Björn und Jens-Erik dann auch noch auf ein langsameres Fahrzeug auf. Ohne lang zu fackeln, schoben sich die beiden am vorher fahrenden Auto vorbei, jedoch büßten die beiden bei dieser Aktion trotzdem ein paar wichtige Sekunden ein
Nach einer turbulenten und aufregenden Fahrt im Ziel angekommen, waren die beiden überrascht, dass man dennoch nur eine halbe Sekunde auf die schnellsten in der Klasse verlor, obwohl durch die Zwischenfälle wohl noch eine wesentlich bessere Zeit letztendlich drin gewesen wäre.
Zur Pause lagen die beiden Youngster in Schlagdistanz zur Spitze, und somit war ein spannender Kampf um die Positionen in der abschließenden Wertungsrunde zu erwarten.
Die nächsten beiden Prüfungen verliefen bei Björn und Jens-Erik reibungslos. Auf beiden Prüfungen konnte sich das Team zeitlich steigern und den Rückstand zur Spitze ein wenig abknattern.
Vor der abschließen Prüfung lagen die beiden mit nur knappen Rückstand dicht hinter der Führungsposition. Da den beiden an diesem Tage diese letzte Prüfung unheimlich gut lag, wollten die beiden versuchen einen abschließenden Angriff nochmals zu starten.
Doch leider wurde daraus nichts, da sich auf dieser Prüfung ein schwerer Unfall ereignete.
Aufgrund von den lang andauernden Bergungsmaßnahmen wurde die Prüfung letztendlich abgebrochen. Dies war zwar schade für das Team, dennoch war dies eine vernünftige getroffene Entscheidung.
Der verunfallten Besatzung wünschen die beiden MSC-Teams Gräf/Gräf und Satorius/Brack dennoch eine schnelle Genesung.
Mit dem 2.Platz und mit nur 3,7 Sekunden Rückstand waren Björn und Jens-Erik im Ziel der Rallye dennoch mehr als äußerst zufrieden. Bedenkt man das die beiden in einer deutlich übermotorisierten Klasse unterwegs waren, und das leistungsschwächste Auto in dieser Klasse waren, sowie die Probleme am Auto am frühen Morgen, so ist der 2.Platz einfach ein großartiges Ergebnis für die beiden.
In der Saar-Pfalz Rallye Meisterschaft konnte sich Jens-Erik Brack nach dieser Veranstaltung den hervorragenden 2. Platz sichern und somit die Vizemeisterschaft bei dieser Meisterschaft feiern. Trotz einer langandauernden Pechsträhne konnte sich Sandra Gräf bei dieser Meisterschaft auch noch in der Top10 behaupten und in der Endabrechnung einen guten 8. Platz erreichen.
Gernot Gräf landete hingegen bei den Fahrern auf den 10.Platz, direkt hinter Björn Satorius der sich bei der letzten Veranstaltung noch vorbei auf den 9.Platz schob.
Erika Brack 01.10.2011 |
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Kohle & Stahl |
Rallye Kohle & Stahl
Alle Jahre wieder reisen zahlreiche Teams in das bescheidene Örtchen Wolfersweiler, um die dort traditionsreiche und prestigeträchtige Rallye Kohle & Stahl unter die Räder zu nehmen. Beide MSC-Teams ließen es sich natürlich nicht nehmen, bei dieser immer wieder schönen Veranstaltung an den Start zu gehen, jedoch diesmal mit einigen Neuerungen bei den beiden Teams.
So setzten Gernot & Sandra Gräf erstmalig in dieser Saison ihren wieder ordentlich in Schuss gebrachten und überarbeitenden VW Golf im Wettbewerbstempo ein. Anstatt mit drei bis fünf Autos in der seriennahen Klasse G19, hatten Sie diesmal in der starken Klasse N8 mit rund 15 Klassenkonkurrenten zu kämpfen. Eigentlich wäre es in dieser Klasse erstmals in diesem jahr zu einem internen Duell gegen Vereinskamerad Jens-Erik Brack gekommen, jedoch musste dieser bzw. das Team Kitola/Brack ihre Nennung kurz vor der Veranstaltung wegen Probleme am Motor ihres schnellen Honda Civic Type-R zurückziehen.
Am Tag der Veranstaltung, kam Jens-Erik Brack dennoch unverhofft zu seinem Einsatz, da ein bekannter Co-Pilot aufgrund gesundheitlicher Probleme leider an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte. So nahm Jens-Erik Brack den rechten Platz neben dem erst jungen 20-jährigen und schnellen Björn Satorius in kleinen, flotten und laut brüllenden Toyota Yaris ein.
Nach morgendlicher kurzer Eingewöhnungszeit auf die neuen Gegebenheiten bei den beiden Teams, ging es bei leicht feuchten Bedingungen zum Start in die Wertungsrunde.
Einen den Teams bekannten und selektiver 5,7 km langer Rundkurs bildete den Anfang bei dieser Veranstaltung.
Gräf/Gräf starteten zunächst mit den Vorhaben in die Rallye, wichtige Erkenntnisse vom neuen Auto und dem Motor zu sammeln. Trotz noch nicht vorhandener Eingewöhnung auf das Auto, und dem noch nicht optimalen Setzen der richtigen Bremspunkte sprang zu Beginn gleich eine gute 8.Klassenzeit heraus, mit aber nur geringen Abstand auf die vordere Konkurrenz.
Beim Team Satorius/Brack hieß die Devise zu Beginn, sich erst einmal aufeinander einzuschießen und ohne große Probleme über die Prüfung zu kommen, Trotz eines kleineren Zeitverlustes in einer Kehre, waren die beiden zunächst erstaunt, dass Sie direkt mit einer Klassenbestzeit in der hart umkämpften Klasse H12 in die Veranstaltung starteten.
Weiter ging es mit einer schnellen und flüssigen Sprintprüfung. Diese Prüfung wird in umgekehrter Fahrtrichtung jährlich als Teilstück beim deutschen WM-Lauf gefahren, und verlangt somit auch den Top-Piloten aus aller Welt alles ab.
Unter diesem Ansporn gingen auch die beiden Teams Gräf/Gräf und Satorius/Brack hochmotiviert in die Prüfung.
Satorius/Brack waren auch bei dieser Prüfung wieder gut und flott unterwegs, und trotz das Team bei dieser Prüfung man glaube es kaum es sogar in den Drehzahlbegrenzer schafften sprang eine gute und knappe zweitschnellste Zeit am Ende heraus. Auch Gernot & Sandra Gräf schossen sich Stück für Stück allmählich auf das Auto ein, und die beiden konnten wiederrum ohne soweit größere Probleme die Zeiten der Klassenkonkurrenten mitgehen.
Mit einer wunderschönen Sprintführung, die mit einer Fahrt durch ein Kieswerk aufweisen konnte, wurde die erste Schleife nun abgerundet.
Auch hier waren Satorius/Brack immer stets am Limit unterwegs, und nach einer prima und fehlerfreien Fahrt, konnte nun auch hier die Klassenbestzeit verbucht werden. Betrachtet man das zwei Dutzend Allradfahrzeuge und zahlreiche übermotorisierte Fahrzeuge bei dieser Veranstaltung am Start waren, so ist die 23.schnellste Gesamtzeit auf dieser Prüfung eine außerordentliche gute Leistung. Reibungslos verlief die Prüfung auch für das Duo Gräf/Gräf.
Ohne jegliche Probleme und mit einer sauberen und kontrollierenden Fahrt am Limit konnten die beiden auch diese Prüfung erfolgreich hinter sich bringen, und so wurde das erste angestrebte Ziel der beiden erreicht, nämlich die ersten Prüfungen zu überstehen, um zu sehen wie man im Gegensatz zur Konkurrent zeitlich darsteht.
Zur Pause lagen Gernot & Sandra Gräf nun auf einem guten 8.Platz in ihrer Klasse. Björn Satorius und Jens-Erik Brack konnten hingegen zur Pause die Spitzenposition verbuchen. Jedoch blieb den beiden keine Zeit zum ausruhen auf den nächsten Prüfungen, da der direkte Konkurrent auf die Zehntel genau zeitgleich auf den 2.Platz lag.
Doch gleich zu Beginn der zweiten Schleife auch gleich der erste Schock. So mussten Gernot & Sandra Gräf auf den Weg zur vierten Prüfung leider die Segel streichen, nachdem ein vorderer Bremsbolzen sich in Luft auflöste. Somit galt es leider einen weiteren Ausfall zu verkraften.
Alle Hoffnungen ruhten ab nun auf den beiden Youngster Björn Satorius/Jens-Erik Brack.
Bei nun abgetrocknenen Streckenverhältnissen, und jede Menge ausgefahrener Dreck in den Kurven, ließen die beiden nun ihren Toyota Yaris über die nächste Prüfung fliegen, jedoch verloren Satorius/Brack hier ein paar Sekunden auf die direkte Konkurrenz. Auch auf der nächsten Prüfung fanden die beiden Youngster direkt einen guten Rhythmus und die beiden waren schnell unterwegs, unter gehöriger Anfeuerung der ausgefallen Vereinskameraden Gernot & Sandra Gräf.
Doch kurz vor Ende der Prüfung rutschte das Team in einer engen Rechtskurve mit der Front ganz leicht über die Strecke hinaus. Nur wenige Zentimeter trennten die beiden daraufhin von einem tiefen Graben. Nachdem das Auto hierbei ausgegangen war, bekamen die beiden erst nach bangen Sekunden das Auto wieder zum Laufen und so konnte die Fahrt noch fortgesetzt werden.
Ab jetzt galt es für die beiden bei der abschließenden Prüfung die Position nur noch abzusichern und keine unnötigen Risiken mehr einzugehen.
Nachdem Björn und Jens-Erik den lampenbaum für noch bessere Sicht bei nun angehender Dunkelheit aus das Auto gespannt hatten, ging es nochmal auf die finale Zeitenjagd.
Auf dieser Prüfung zeigte das Team nochmals sein fahrerisches Können, sowie die perfekte Zusammenarbeit im Cockpit. Mit einer Traumzeit auf der letzten Prüfung, sogar im Dunkeln nochmals 6 Sek. schneller (!!!) als nachmittags bei Tageslicht, knallte man schließlich nochmal die Klassenbestzeit eindrucksvoll auf die Straße.
Am Ende sprang ein stark herausgefahrener 2.Platz in der qualitativ stark besetzten Klasse H12 (bis 1300ccm) heraus, mit der Gewissheit trotz neuer Cockpit-Besatzung mit 3 Klassenbestzeiten auch direkt um Spitzenpositionen kämpfen zu können.
Jens-Erik Brack 24.09.2011 |
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Rallye Calw |
sg-
Gute Platzierungen erreichten die Teams des MSC Alzey am Wochenende bei der Rallye Calw.
Gernot und Sandra Gräf erreichten Platz 3. Jens-Erik Brack fuhr auf den siebten Rang.
Das Ehepaar Gräf war mit dem Zach Audi A3 in der Klasse G19 anfangs gut unterwegs.
Mit zwei WP Bestzeiten führten Sie vor der letzten Wertungsprüfung mit einem komfortablen Vorsprung von 15 Sekunden. Doch auf WP 6 streikte der Audi, der Motor ging plötzlich aus und Gräf’s verloren über eine halbe Minute. Durch dieses Missgeschick wurde das MSC Team auf Rang 3 zurückgeschwemmt.
Jens-Erik Brack ging als Copilot des Finnen Mika Kitola mit dem Honda Civic Type R an den Start. Die beiden traten in der hochkarätigen Klasse N8 an. Die Prüfungen der Rallye Calw entsprach nicht ganz so den Vorstellungen des Teams und die beiden kamen anfangs nicht ganz in Schwung. Trotzdem erreichten beide in der Endabrechnung einen starken 7. Platz in der Klasse und einen hervorragenden 20. Platz in der Gesamtwertung von 88 Fahrzeugen.
Sandra Gräf 03.09.2011 |
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Rallye Saar-Ost |
Rallye Saar-Ost
Drei völlig neue und abwechslungsreiche Prüfungen erwarteten die rund 70 Teilnehmer am letzten Juli-Wochenende in Neunkirchen im Saarland bei der obligatorischen Rallye Saar-Ost.
Gernot & Sandra Gräf waren auch hier stets wieder mit von der Partie. Kurzfristig entschieden sich auch Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack mit ihrem grasgrünen Opel Kadett C an der Veranstaltung teilzunehmen.
Wegen der Nachnennung musste das Team auch als letzte Starter in ihrer Klasse H14 (bis 2000ccm) starten, was viel herausgefahrenen Dreck in den Kurven und auf den Strecken bedeutete.
Dies führte auch gleich zu Beginn bei Kuhn/Brack zu einem großen „Aha-Moment“. Gleich auf der ersten Prüfung in der ersten Kurve drehten sich Klaus und Jens-Erik auf dem umherliegenden und rutschigen Dreck einmal spektakulär um die eigene Achse. Glück im Unglück und viel fahrerisches Können verhinderten einen Abflug in die umher stehenden Bäume bzw. in den Wald. Nach dem daraus resultierenden zeitaufwendigen Wendemanöver kam das Team mit enormen Zeitverlust, jedoch ohne weiteren Probleme und Blessuren am Auto ins Ziel der Prüfung. Für die beiden hieß es ab nun das Feld von hinten aufzurollen.
Einen wesentlich besseren Start erwischten Gernot & Sandra Gräf in ihrem Audi A3.
Trotz der nur knapp 3km kurzen Prüfung, konnten die beiden schon eine echte Duftmarke setzen, und die Klassenbestzeit souverän für sich einfahren.
Als nächstes erwartete die Teams die Königsprüfung der Rallye. Alles was das Herz begehrt mit einem Mix aus 53% Asphalt und 47% Schotter, sowie eine extrem kurvenreiche Berg- und Talfahrt durch einen Steinbruch, wurde den Teams hier nun geboten.
Gernot & Sandra Gräf waren bei dieser Prüfung stets am Limit unterwegs, doch konnten die beiden den auf letzter Rille fahrenden Klassenkonkurrent nicht ganz folgen.
Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack ließen hingegen nach dem Vorkommnis eine Prüfung zuvor die Fahrt nun ein bisschen langsamer angehen. Für Klaus Kuhn war es zudem nach halbjähriger Fahrpause erst der zweite Einsatz im neuen Auto. So hieß es für das Team erst einmal Erfahrungen mit dem Auto auf unbefestigtem Untergrund zu sammeln. Im Ziel der Prüfung konnten die beiden mit Gewissheit sagen, dass dies womöglich kein Auto für längere Schotterstrecken ist. Das Team bekam in den Schotterabschnitten die Leistung des Fahrzeuges einfach nicht richtig auf den Boden gedrückt und auch ein ständig schwenkendes Heck machte die Fahrt nicht leichter und angenehmer.
Gernot & Sandra Gräf bissen sich nun auch auf der nächsten Prüfung die Zähne am Mitkonkurrent aus. Mit einer flotten Fahrt und guter Zeit ließen die beiden nichts unversucht, um den Abstand zum Vordermann so gering wie möglich zu halten.
Kuhn/Brack hingegen konnten auf diesem schmiereigen und teils winkeligen Rundkurs wieder ein bisschen auf die Konkurrenz aufschließen.
Nach der Pause gingen die beiden MSC-Teams Gräf/Gräf und Kuhn/Brack wieder hochmotiviert und in Angriffslaune in die Abschlussschleife.
Sekunde um Sekunde kämpften sich Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack in ihrem brüllenden Opel Kadett C nun langsam nach vorne. Gräf / Gräf hingegen ließen auch weiterhin nicht locker. Wie im ersten Durchgang konnten die beiden gleich zu Beginn wieder eine Klassenbestzeit in den Asphalt stampfen. Auch auf der nächsten Sonderprüfung ließen Gernot & Sandra nichts anbrennen, und die beiden konnten auch auf der Königsprüfung eine weitere Bestzeit erzielen. So kam es zum Showdown auf der letzten Prüfung, denn gerade einmal 3,5 Sekunden trennten die beiden von der Spitzenposition. Trotz einer guter Fahrt und einer zeitlichen Steigerung konnten die beiden leider nichts mehr gegen den Hauptkonkurrenten ausrichten. Dennoch blieb ein stark herausgefahrener 2.Platz am Ende des Tages stehen, und nach den vorherigen und zahlreichen Ausfällen war dies einmal wieder Balsam für die Seele.
Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack hatten sich hingegen bis zwei Prüfungen vor Schluss bis auf den 4.Platz nach vorne wieder gekämpft. Doch auf der vorletzten Prüfung kam es hierbei schon zu einer Vorentscheidung, da der vor ihnen platzierte Hauptkonkurrent aufgrund eines technischen Gebrechens einen Ausfall hinnehmen musste.
Mit einer kontrollierenden Fahrt auf der letzten Prüfung, konnten die beiden das Auto noch heil und ohne einen Kratzer ins Ziel tragen.
Am Ende sprang für Kuhn/Brack ein Podiumsplatz in Form eines 3.Platzes heraus, und nach dem etwas unglücklichen Beginn, war das Team letztlich mehr als zufrieden mit diesem Ergebnis.
Jens-Erik Brack 25.07.2011 |
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Rallye Warndt |
Rallye Warndt
Pünktlich zum zweiten Juni-Wochenende hieß es wieder für die beiden MSC-Teams Gernot & Sandra Gräf im Audi A3, und Mika Kitola / Jens-Erik Brack in ihrem Honda Civic Type R,
sich auf den Weg ins Saarland zu machen um die achte Auflage der Rallye Warndt zu bestreiten.
Doch bevor diese Veranstaltung für beide Teams richtig angefangen hatte, kam es gleich zu Beginn für das Team Gräf/Gräf knüppeldick. So musste das Team mit einer abgerissenen Antriebswelle schon nach wenigen Kilometer am frühen Morgen die Segel streichen. Somit mussten Mika Kitola und Jens-Erik Brack nun versuchen alleine die Fahnen der MSC-Teams hochzuhalten.
Den rund 70 gestarteten Teams wurde bei dieser Veranstaltung alles abverlangt, genauer gesagt drei in der Art völlig verschiedene Prüfungen die absolviert werden mussten. So musste eine schnelle Sprintprüfung über eine Bundesstraße, ein selektiver Rundkurs mit wechselnden flotten Schotter- und Asphaltpassagen, sowie ein winkliger mit vielen Abzweigen gespickter Rundkurs in einem Raffineriegelände unter die Räder der Teams gebracht werden.
Voller Tatendrang starteten Mika und Jens-Erik bei strahlendem Sonnenschein am Nachmittag mit dem Ziel in die Veranstaltung, in die vorderen Plätze in der am stärksten besetzten Klasse vorzustoßen, was jedoch kein leichtes Unterfangen darstellen sollte.
Pünktlich zum Start der ersten Prüfung zogen am Himmel wieder einmal dunkle Wolken am Himmel auf, jedoch wurde das Team Kitola/Brack zunächst noch einmal verschont von einem Regenschauer. Ohne große und nennenswerte Probleme konnten die beiden die erste Prüfung hinter sich bringen. Welche Leistungsdichte in dieser Klasse herrschte, zeigte gleich ein Blick auf die Zeitentabelle, wo gleich zu Beginn beim Kampf um die Spitzenpositionen die vorderen Teams nur innerhalb von 0,4 Sekunden auseinander lagen.
Weiter ging es für Mika und Jens-Erik zur nächsten Prüfung, wo mit einem Schotteranteil von 42% für jede Menge Action auf diesem Rundkurs gesorgt sein sollte. Mehr Action als gewollt erlebten leider auch Mika und Jens-Erik schließlich auf dieser Prüfung. Unverständlicherweise wurden die beiden leider mit viel zu wenig Abstand nach einem Teilnehmer in die Prüfung gestartet. Dies bedeutete somit leider einen Blindflug durch die ganze Schotterpassage, da man aufgrund des aufgewirbelten und stehenden Staub des Vordermanns kaum Sicht auf die Strecke hatte und so auch gehörig die Geschwindigkeit drosseln musste. Nachdem Kitola/Brack kurzzeitig freie Fahrt hatten, folgte auch gleich die nächste Überraschung für das Team. So liefen die beidem während des Rundkurses auf den nächsten Vordermann auf, jedoch war auf den engen Waldwegen eigentlich kaum Raum und Platz für ein Überholmanöver. Durch die Umsicht nach hinten des Vordermanns und dem Mut zur Lücke, konnten die beiden nun dennoch am Vordermann vorbeiziehen. Durch diese beiden Aktionen verloren die beiden auf dieser Prüfung ein paar wichtige Sekunden auf die starke Konkurrenz.
Nachdem Mika und Jens-Erik die nächsten beiden Prüfungen recht flott und ohne weitere Vorkommnisse unter die Räder genommen hatten, ging es für die beiden wieder zur Königsprüfung dieser Rallye. Kurz vor dem Start öffnete dann auch der Himmel immer mal kurz seine Pforten, und so entschieden sich Kitola/Brack für diese Prüfung auf Regenreifen auf der Vorderachse zu setzen., was letztendlich genau die richtige Entscheidung darstellen sollte. Mit einer fulminanten Fahrt immer am Limit, und ohne Fehler und ohne Zeitverlust beim Erholen eines Teilnehmers (Danke noch einmal hierfür für die Umsicht und das Platz machen vor der staubigen Schotterpassage an das entsprechende Team!!) konnte das Mika und Jens-Erik ihr ganzes Potenzial sowie das des Autos auf dieser Prüfung zum Vorschein bringen. Mit einer Top10-Gesamtzeit konnten die beiden sich somit vor der abschließenden Prüfung auf einen guten zweiten Platz nach vorne schieben.
Mit einer kontrollierten Fahrt, und unter frenetischen Jubel der Vereinskameraden Gernot & Sandra Gräf, konnten Mika und Jens-Erik schließlich ihren Vorsprung noch bis ins Ziel der letzten Prüfung retten. So verbuchten die beiden am Ende einen starken 2.Platz in der stark besetzten Klasse und rutschten schließlich nur ganz knapp an den Top10 vorbei.
Jens-Erik Kitola junior 17.06.2011 |
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Löwenrallye Birkenfeld |
Löwenrallye Birkenfeld
Die Birkenfelder ADAC Löwen-Rallye wurde ihrem guten Ruf wieder mehr als gerecht. Eine stolze Anzahl von 130 Startern aus der ganzen Bundesrepublik fanden den Weg nach Birkenfeld, um zu versuchen die dort jährlich anspruchsvollen Wertungsprüfungen erfolgreich zu absolvieren.
Nach einer langen Trockenperiode waren pünktlich zum Tag der Veranstaltung kleine und mehrere Regenschauer vorher gesagt worden. Somit war ein ganz besonderer Augenmerk auf die richtige Reifenwahl zu richten.
Jens-Erik Brack, der diesmal wieder mit dem finnischen Fahrer Mika Kitola im Honda Civic Type-R auf Zeitenjagd ging, sowie Gernot & Sandra Gräf in ihrem Zach Audi A3 entschieden sich jedoch zu Beginn erst einmal auf Trockenreifen zu setzten.
Gleich auf der Auftaktsprüfung ereignete sich ein heftiger Abflug mit leichtem Personenschaden im Zielbereich, was daraufhin zur Neutralisation der Prüfung führte. Somit ging es für die beiden MSC-Teams mit der zweiten Prüfung erst so richtig los. Bei noch trockenen Verhältnissen legten Kitola /Brack gleich zu Beginn los wie die Feuerwehr, und die beiden konnten nur mit knappen Rückstand auf den Spitzenreiter die erste Prüfung erfolgreich beenden. Jedoch war beim Team nur kurz Freude angesagt, da es kurz vor dem Start der nächsten Prüfung anfing zu regnen, und die beiden somit mit völlig falschen Reifen und null Haftung unterwegs waren. Besser erging es den Clubkameraden Gernot & Sandra Gräf. Die beiden erwischen zu Beginn einen perfekten Start und so konnten Gernot & Sandra sich zunächst mit zwei fehlerfreien und sauberen Fahrten einen ordentlichen Vorsprung auf die Konkurrenz in der Klasse herausfahren.
Nach der Pause geigten zunächst Gernot & Sandra Gräf groß auf. Bei anhaltenden Regen fuhren die beiden auf den anspruchsvollen und schnellen Rundkurs in einer eigenen Welt und konnten ihren Mitstreitern satte 30 Sekunden auf dieser Prüfung aufbrummen. Mika Kitola und Jens-Erik Brack wollten auf dieser Prüfung nun wieder in die Spitzengruppe stoßen. Doch auch hier machte das Wetter wieder einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Als das Team in die Prüfung gestartet wurde, öffnete der Himmel prompt seine Schleusen, und so kämpfte man sich wieder ohne Regenreifen über die Prüfung bei extrem stark einsetzenden Regen. Trotz ständigen Aquaplaning und dem ein- und anderen AHA-Erlebnis, konnten die beiden das Auto heil ins Ziel tragen, jedoch verloren Kitola/Brack auf die Konkurrenz enorme 20 bis 30 Sekunden. Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner wusste, die gefahrenen Zeiten auf dieser Prüfung, wurden schließlich als Referenz herangezogen für die erste Prüfung des Tages die zuvor im Laufe des Nachmittages abgebrochen wurde. Somit doppeltes Pech für die beiden.
Die letzten beiden Prüfungen wurden nun wieder unter trockenen Begebenheiten absolviert. Richtig bereift und noch voller Kampfeslust starteten Mika Kitola/Jens-Erik Brack in die beiden noch anstehenden Prüfung. Mit einer Traumzeit auf der fünften Prüfung , bei der die beiden mit nur 4,4 Sek Rückstand auf die Bestzeit und einer 7. Gesamtzeit beim starken Starterfeld groß auftrumpfen konnten, und einer ebenso schnellen Fahrt auf der letzten Prüfung, konnten sich die beiden am Ende letztendlich einen noch akzeptablen und guten 6.Platz in der Klasse N8 unter den widrigen Umständen und den knapp 20 Startern sichern. Gernot & Sandra Gräf nahmen zur Absicherung auf den verbliebenen Prüfungen ein bisschen das Tempo heraus, jedoch ließen sie weiterhin ihren Audi spektakulär um die Ecken fliegen. Mittlerweile hatten die beiden MSC´ler nach einer bis dahin fulminanten und fehlerfreien
Fahrt ihren Vorsprung auf 1:20 Minuten ausgebaut. Doch auch dann der Schock für die beiden. Nach der letzten Prüfung auf dem Weg zum Rallyezentrum quittierte plötzlich die Antriebswelle ihren Dienst. Unter Mithilfe eines Klassenkonkurrenten wurden die beiden dennoch am Abschleppseil hängend mit ins Ziel geschleppt. Jedoch war hierbei ein bitterer Beigeschmack vorhanden, da man keine Hilfe von weiteren Teilnehmer laut Regularien in Anspruch nehmen darf. Um möglichen nachträglichen Strafen aus dem Weg zu gehen, und auch das helfende Team nicht noch zu belasten in dieser Sache, entschlossen sich Gernot & Sandra Gräf die Konsequenzen zu ziehen und sich aus der Wertung nehmen zu lassen. Somit war der stark erfahrende Klassensieg leider futsch, doch konnte man mit einem reinem Gewissen die Veranstaltung beenden. Hut ab, vor dieser Aktion der beiden!!
Jens-Erik Brack 14.05.2011 |
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Pfalz-Westrich Junior |
Mit zwei hervorragenden 2. Plätzen kamen die Teams des MSC Alzey am Wochenende von der Rallye Pfalz-Westrich-Junior zurück.
Ralf Bauer ging nach 8 Jahren Rallyeabstinenz erstmals wieder an den Start. Von Clubkamerad Klaus Kuhn gab es „ leihweise „ den giftgrünen Opel Kadett C, mit dem Ralf Bauer mit Beifahrer
Jens-Erik Brack in der Klasse H14 antrat.
Beide hatten keinerlei Anfangsschwierigkeiten und fuhren auf allen 4 Wertungsprüfungen hervorragende Zeiten. Am Ende konnten sich beide über Platz 2 in der Klasse und dem 11. Gesamtrang freuen.
Nur einen Platz dahinter fuhren die Vereinskameraden Gernot & Sandra Gräf. Mit dem Zach Audi A 3 wurden die beiden dieses mal in die höhere Klasse G21 eingestuft und hatten so von Anfang an keinerlei Siegeschancen. Umso erstaunlicher, dass man die Zeiten der Konkurrenz doch mithalten konnte und so sicherten sich Gräf / Gräf ebenfalls einen zweiten Platz in der Klasse G21.
Sandra Gräf 07.05.2011 |
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Osterrallye Zerf |
Osterrallye Zerf
Bei strahlendem Sonnenschein und somit bei idealem Rallyewetter fanden 120 Teams am Osterwochenende den Weg nach Zerf, um die dort traditionsreiche „Osterrallye“ unter die Räder zu nehmen.
Mit von der Partie waren bei dem stark in der Qualität und Quantität besetzten Starterfeld Gernot und Sandra Gräf in ihrem Audi A3, sowie auch Jens-Erik Brack, der diesmal mit dem Finnen Mika Kitola auf dem flotten Honda Civic Type-R auf Zeitenjagd ging.
Die angetretenen Teams erwarteten kein Schotter , jedoch knapp 35km purer Asphalt,
zusammengesetzt aus zwei sehr selektiven und zum teils sehr schnellen Sprintprüfungen und einem kleineren Rundkurs mit zahlreichen Abzweigen.
Gernot und Sandra Gräf hatten es bei dieser Veranstaltung mit noch weiteren drei Klassenkonkurrenten in der Klasse G19 zu tun. Den beiden war vorneweg klar, dass dies jedoch kein Spaziergang für die beiden werden würde. Nichts desto trotz gingen beide hochmotiviert an den Start.
Gleich zu Beginn dann die Ernüchterung, als die erste Prüfung aufgrund von zahlreichen Abflügen neutralisiert wurde, und somit die beiden diese Prüfung zunächst nicht im Renntempo absolvieren durften. So ging es für Gernot und Sandra erst mit der zweiten Prüfung richtig los. Bei dieser „Bergabfahrt-Prüfung“ konnten sich die beiden zunächst mit einer schnellen Zeit gut in Szene setzen. Nach dem Ziel der Prüfung jedoch der Schock für die beiden, da sich die Motortemperatur ziemlich im Grenzbereich befand.
Nachdem Sandra und Gernot die Temperatur teilweise in den Griff bekamen, machten sich die beiden auf den Weg zur nächsten Prüfung, aber auf dem Weg dorthin stieg leider die Motortemperatur wieder stetig an, und Gernot und Sandra entschieden sich daraufhin das Auto abzustellen, bevor es zu gröberen Folgeschäden am Auto und Motor kommt.
Mit 17 Fahrzeugen in der Klasse, hatten Kitola/Brack hingegen an diesem Tage einen harten Kampf um die Spitzenpositionen und um jede einzelne Sekunde zu erwarten.
Mit eingedellter Tür, die sich das Team schon in der Einführungsrunde nach einen Feindkontakt mit einem Strohballen zuzog, starteten die beiden am Mittag voller Kampfeslust in die Veranstaltung.
Ohne Eingewöhnungsschwierigkeiten und mit einer sauberen Fahrt, beendeten Kitola/Brack die erste und zweite Prüfung jeweils auf dem 3.Platz in ihrer Klasse, was in der Addierung der Zeiten einen zwischenzeitlich 2. Platz in der Klasse bedeutete.
Auf der dritten Prüfung, wurde die schnelle Fahrt der beiden dann leider etwas getrübt, da der Honda Civic Type-R aus unerklärlichen Gründen auf einmal erheblich an Leistung verlor und die beiden somit mehrere Sekunden auf die starke Konkurrenz einbüßte
Nach mehreren und kleineren Versuchen den unbekannten Defekt zu beheben, hieß es für Mika und Jens-Erik nach der Pause nochmal die restlichen Prüfungen unter die Räder zu nehmen, und zu hoffen, dass nun das Auto wieder normal und mit voller Leistung lief.
Gleich vorneweg, der unbekannte Defekt konnte trotz kleiner Veränderungen und Reparaturen am Auto nicht gefunden und behoben werden, und somit mussten Kitola / Brack die restlichen Prüfung weiterhin mit enormen Leistungsverlust absolvieren. Sekunde und Sekunde verloren Mika und Jens-Erik von Prüfung zu Prüfung auf die heranstürmende Konkurrenz.
Unter der nicht übersehbaren Anfeuerung der Vereinskameraden Gernot & Sandra Gräf auf der letzten Prüfung , wobei Sandra hier in allen Belangen vollen Körpereinsatz zeigte, und einfach alles aus sich herausholte, schleppten sich Mika Und Jens-Erik letztendlich mit einer sauberen und soweit noch für die technischen Umstände schnellen Fahrt noch bis ins Ziel.
Am Ende sprang trotz dieser technischen Probleme an diesem Tage ein akzeptabler und guter 6.Platz in der Klasse N8 noch heraus.
Jens-Erik Brack 23.04.2011 |
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Westerwaldrallye |
sg-
In Altenkirchen im Westerwald stand die nächste Veranstaltung für Gernot & Sandra Gräf an.
Mit Ihrem Zach Audi A3 mußten sich die beiden gegen ein hochkarätiges Starterfeld behaupten.
Die Leistungsdichte in dieser Klasse war so hoch, dass auf einer Wertungsprüfung die besten vier Fahrzeuge lediglich 0,8 Sekunden auseinander lagen.
Den Beginn der Veranstaltung verschlief das Team vom MSC Alzey und fand sich nach WP 1 nur auf Platz 6 wieder. Aufgrund des kompakten Zeitplanes war es dem Team aber nicht möglich die genauen Zeitabstände zu den anderen Teams zu analysieren. Also griff Sandra in die Trickkiste und holte sich telefonischen Rat bei ihrem Privatsekretär Jens-Erik Brack. Dieser zögerte nicht lange, setzte sich ans Laptop und machte sich mit Taschenrechner, Geodreieck und vier farbigen Textmarkern an die Arbeit.
Mit einer persönlichen Leistungssteigerung und WP Bestzeit auf Prüfung 2 setzten Gernot & Sandra erste Akzente und meldeten sich im Kampf um die Spitze zurück. Auch die dritte Wertungsprüfung verlief nach Plan und Jens-Erik konnte melden, daß das Ehepaar zur Halbzeit auf den vierten Rang vorgefahren war.
Auf WP 4 konnte das Team des MSC Alzey den Rückstand leider nicht weiter verringern, doch auf Prüfung fünf setzte Gernot eine weitere WP Bestzeit und aus Flonheim kam die Meldung: Platz 3 mit 2 Sekunden Vorsprung. Auf der letzten WP sollte sich also alles entscheiden.
Gernot leistete sich keinen Fehler und gespannt warteten die beiden auf die Ergebnisse der Konkurrenten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit und einer unbeschreiblichen mathematischen Meisterleistung von Jens-Erik Brack war dann aber die Gewißheit, daß Gernot & Sandra Gräf bei diesem ungewöhnlich spannenden und dramatischen Rennen den dritten Platz erreichen konnten.
Sandra Gräf 09.04.2011 |
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Rallye Kempenich |
Rallye Kempenich
Herrliches Frühlingswetter und kein typisches Eifelwetter mit Schnee, Kälte und Regen erwarteten die rund 100 angereisten Teilnehmer bei der Rallye Kempenich.
Auch wieder mit von der Partie war Gernot Gräf in seinem Zach Audi A3. Hier gab es jedoch dieses Mal im Cockpit eine kleine Veränderung. Nicht seine Gattin Sandra Gräf
nahm dieses Mal wie gewohnt auf dem heißen Sitz Platz, sondern der junge Vereinskollege Jens-Erik Brack nahm diesen Platz für diese Veranstaltung ein. Sandra Gräf musste hingegen leider wegen einer Verletzung aussetzen.
Bei traumhaften Bedingungen mussten insgesamt vier schöne und selektive Prüfungen unter die Räder genommen werden. Mit insgesamt 6 Startern war die Klasse G19, in denen die beiden starteten, recht gut besetzt.
Höchstmotiviert startete das Team Gräf/Brack am Mittag zur Wertungsrunde, und dem Team war klar, dass es in der mit qualitativ starken Autos besetzten Klassen dieses mal kein leichtes Unterfangen werden sollte und um jede einzelne Sekunde hart gekämpft werden würde.
So nahmen die beiden mit vollem Einsatz auch die erste Prüfung unter die Räder ihres Audi´s.
Ohne einen Fehler und immer am Limit war man auf dieser Prüfung unterwegs, jedoch wurde man kurz vor dem Ziel von einem langsameren Klassenkonkurrenten aufgehalten, was daraus resultierend ein paar wichtige Sekunden das Team kostete. Auch die vordere Stoßstange am Auto wurde hierbei ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, da der langsam vorherfahrende Klassenkonkurrent beim Anfahren einer Kurve den Bremspunkt ziemlich erschreckend früh setzte. Da man sich direkt nur wenige Zentimeter dahinter befand, hatten Gernot und Jens-Erik letztendlich keine Chance mehr zum Ausweichen, und so knallte man dem langsameren Vordermann hinten ins Heck.
Umso erstaunter waren Gernot und Jens-Erik im Ziel der Prüfung, als man mit knapp 5 Sekunden Vorsprung die Klassenbestzeit auf dieser Prüfung notierte, trotz der Turbulenzen kurz vor dem Ziel.
Ohne nennenswerte Vorkommnisse und mit einer schnellen und sauberen Fahrt beendeten Gräf/Brack auch die zweite Prüfung souverän. Auch hier konnte die schnellste Klassenzeit in den Asphalt gebrannt werden.
Nach einer Pause galt es nochmals die zwei Prüfungen unter die Rädern zu nehmen.
Zunächst gut auf der dritten Prüfung unterwegs, rutschte das Team auf einmal in einer Kurve auf einer Kuppe minimal von der Strecke.
Schnell versuchte das Team Gräf/Brack wieder auf die Strecke zurückzukehren, jedoch nahm nun das Unheil seinen Lauf. Da diese Kurve sich genau auf einer Kuppe befand, sahen die beiden eigentlich nicht was sie nach der Kuppe erwartet und so kam es dazu, dass man plötzlich gegen einen größeren Felsbrocken knallte der sich am Wegesrand befand. Trotz Hilfe zahlreicher Zuschauer gelang es nicht das Auto aus dieser unglücklichen Position zu befreien, da das Auto auf dem Felsbrocken aufsetzte. So musste das Team nach mehreren Minuten Standzeit schließlich durch schwereres Gefährt erst wieder befreit werden.
Mit leichten Blechschäden im vorderen Bereich nahm man anschließend die Weiterfahrt wieder auf, denn aufgeben war beim Team nicht angesagt.
Ohne jeglichen Druck spülten Gernot und Jens-Erik im Anschluss auch die letzte Wertungsprüfung nochmals souverän ab.
Durch das Vorkommnis auf der vorletzten Prüfung, wurden die beiden schließlich in eine aussichtslose Position zurückgeworfen, und so war leider bei dieser Rallye kein gutes Ergebnis mehr möglich, und man musste mit leeren Händen die Heimreise antreteten.
Jens-Erik Brack 20.03.2011 |
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Saisonauftakt in Edenoben |
Einen Saisonauftakt nach Maß erwischte das Rallyeteam des MSC Alzey Gernot und Sandra Gräf.
Bei der Rallye Südliche Weinstraße in Edenkoben gewann das Ehepaar souverän mit dem Zach Audi A3 mit 24 Sekunden Vorsprung die Klasse G19.
Das Team konnte dabei 5 Klassenbestzeiten für sich verbuchen.
Das zweite Team des MSC Alzey Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack starteten zum Saisonauftakt erstmals mit einem Opel Kadett C in der Klasse H14.
Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an das neue Fahrzeug kamen Kuhn / Brack recht schnell in Schwung und erzielten in der stark besetzten Klasse einen hervorragenden 4. Platz
Sandra Gräf 26.02.2011 |
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Rallye Losheim |
sg-
Im saarländischen Losheim fand das Saisonfinale der nationalen 200er Rallyes statt. Dabei ging es um die endgültige Platzierung in insgesamt 3 Meisterschaften.
Gernot & Sandra Gräf gingen mit dem Zach Audi A3 in der Klasse G19 an den Start. In der hochkarätig besetzten Klasse konnte das Team des MSC Alzey den 4. Platz erreichen und sicherten sich somit Rang 5 in der Saarland Meisterschaft und auch Platz 5 in der Saar-Pfalz Meisterschaft.
Das zweite Team des MSC – Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack mussten mit ihrem Opel Kadett in der wohl stärksten Klasse H15 antreten. Am Ende erreichten die beiden einen guten 7. Platz mit dem das Team durchaus zufrieden sein konnte.
Sandra Gräf 04.11.2010 |
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Rallye Kohle und Stahl |
sg-
Gräf’s haben das Siegen noch nicht verlernt.
Bei der ADAC Rallye Kohle und Stahl im saarländischen Wolfersweiler konnten Gernot &
Sandra Gräf mit einem Vorsprung von 1 Minute und 24 Sekunden souverän die Klasse G19 gewinnen. Mit Ihrem Zach Audi A3 fuhr das Rallyeteam des MSC Alzey auf allen 6 Wertungsprüfungen Klassenbestzeit und sicherte sich auch Rang drei in der Gruppe G.
Auch Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack vom MSC Alzey gingen im Saarland an den Start.
Die beiden starteten mit einem Opel Kadett in der Klasse H15 und sicherten sich Rang 4 in der Klasse und erreichten einen hervorragenden 14. Gesamtrang von insgesamt 65 Teilnehmern.
Sandra Gräf 18.09.2010 |
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Zwischenbilanz |
sg-
Eine durchwachsene Zwischenbilanz kann das Rallyeteam Gernot & Sandra Gräf
zur Saisonhalbzeit verbuchen.
Nach einem guten 6. Platz bei der Rallye Lebacher Land folgte ein enttäuschender
16. Platz bei der Rallye Oberehe und ein mäßiger 13. Platz bei der Gerhard Mitter Gedächtnis Rallye in Calw. Trotzdem belegen die beiden in der laufenden Meisterschaft noch den 4. Platz bei der Saar-Pfalz-Meisterschaft.
Einen tollen dritten Platz belegte Jens-Erik Brack bei der Rallye Oberehe. Er ging als Copilot an der Seite des finnischen Fahrers Kitolla an den Start. Mit einem Honda Civic Type R legten die beiden eine fulminate Fahrt hin und konnten einen tollen Erfolg feiern.
Sandra Gräf 08.09.2010 |
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Rallye Potzberg |
sg-
Endlich mal wieder ein Erfolgsergebnis gab es für die Teams des MSC Alzey bei der Potzberg Rallye in Altenglan. Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack erzielten Platz drei in ihrer Klasse, Gernot Gräf und Eric Hener erreichten den vierten Rang.
Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack traten in der Klasse H15 gegen bärenstarke Konkurrenten an.
Die beiden schlugen sich tapfer und leisteten sich keine Fehler und wurden mit Platz 3 in der Klasse 3 und Rang 7. im Gesamtklassement belohnt.
Gernot Gräf ging dieses mal mit Copilot Eric Hener , der eigentlich im Slalomsport zu hause ist – in der Klasse N3 an den Start. Mit dem Zach Golf GTI traten sie in der am stärksten besetzten Klasse an. Die ersten beiden Wertungsprüfungen ließen es die beiden noch ruhig angehen, doch dann kam das Team immer besser in Schwung und so konnten sie bis auf einen hervorragenden vierten Rang nach vorne fahren.
Sandra Gräf 28.06.2010 |
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Rallye Schorlenberg |
sg-
Ein sensationelles Ergebnis erzielten die beiden Rallyefahrer des MSC Alzey Klaus Kuhn und Jens-Erik Brack bei der Rallye Schorlenberg. Sie gewannen nicht nur die Klasse H15, sonder erreichten sogar einen hervorragenden 4. Gesamtrang von insgesamt 60 Teilnehmern.
Mit dem Opel Kadett fuhren die beiden einem nie gefährdeten Sieg entgegen. Auf allen vier Wertungsprüfungen leistete sich das Team keinerlei Fehler und fuhren 4 WP Bestzeiten ein.
Weniger optimistisch gingen Gernot & Sandra Gräf die Veranstaltung an. Nach über 6 Jahren
Rallyepause kam der Zach Golf GTI wieder zum Einsatz. In der stark besetzten Klasse F3
betraten die beiden MSCler absolutes Neuland und setzten sich zum Ziel die Veranstaltung unter den ersten 10 beenden zu können.
Doch Gernot spielte sich schneller als erwartet auf seinen „ alten „ Golf wieder ein und die beiden erzielten bei der ersten Veranstaltung bereits auf Anhieb einen hervorragenden 4. Platz in der Klasse und sogar einen 7. Rang in der Gruppe F.
Sandra Reiland 24.04.2010 |
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Westerwald Rallye |
sg-
Am Wochenende war der Startschuß zur Westerwaldrallye in Eichelhardt.
Für das Rallyeteam Gernot und Sandra Gräf immer wieder ein Höhepunkt, da es Rallyeleiter Volker Paul immer wieder versteht eine Rallye der Superlative auf die Beine zu stellen.
So war es auch an diesem Wochenende.
6 anspruchsvolle und wunderschöne Wertungsprüfungen galt es für die Rallyepiloten zu meistern. Besonders die erste WP hatte es allen Beteiligten angetan – mit Sicherheit eine der schönsten Wertungsprüfungen in diesem Jahr - .
Gernot und Sandra Gräf starteten sehr motiviert. Sie hatten es in der stark besetzten klasse G19 mit hochkarätiger Konkurrenz zu tun und durften sich keinerlei Fehler leisten, um wenigstens
mit einem Podiumsplatz rechnen zu können. Von einem Gruppensieg wagten die beiden erst gar
nicht zu sprechen.
Direkt von Beginn an zeigte Gernot aber, dass er sich an diesem Wochenende nicht verstecken wollte. Mit einer ungewohnt aggressiven und riskanten Fahrweise schockierte er seine Beifahrerin und zeigte seinen Siegeswillen. Die Konkurrenz war dementsprechend schockiert, als die Gräfs bereits nach der ersten Runde in Führung lagen. Auf WP 2 und drei setzte das Team dann noch zwei Knallerzeiten obendrauf und konnte zur Halbzeit der Veranstaltung mit einem beachtlichen Vorsprung und drei WP Bestzeiten die Klasse anführen.
Entsprechend motiviert ging es dann zum zweiten Umlauf. Doch dann der große Schock. Nach einer fulminanten Fahr auf WP 4 gab es plötzlich keinen Vortrieb mehr am Zach Audi A3.
Schnell war klar, dass die Antriebswelle abgerissen war und die geliebte Rallye bereits vorzeitig abgebrochen werden musste.
Sandra Gräf 10.04.2010 |
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Osterrallye Zerf |
--sg
Nach dem enttäuschenden vierten Platz bei der Rallye Kempenich am Nürburgring wollte das Team des MSC Alzey Gernot und Sandra Gräf
bei der Osterrallye in Zerf wieder voll auf Angriff gehen.
Mit 105 Fahrzeugen war die Osterrallye stark besetzt, doch leider waren in der Klasse G19 in der Gernot und Sandra mit Ihrem Zach Audi A3 an den Start gingen nicht ganz so voll belegt, so daß das Team mit der nächst höheren Klasse G20 zusammengestuft wurde und dort gegen 50 PS stärkere Konkurrenten antreten mußten. Auch die Streckenverhältnisse ließen zu wünschen übrig. Die Feldwege gliechen eher einer Eis- und Rutschbahn, als einer Rennstrecke. Einige der Rallyeteams traten bei diesen Verhältnissen direkt die Heimreise an.
Trotzdem war das Ehepaar gut motiviert und strebte einen Podiumsplatz an. Doch bereits nach der fünften Kurve platzten die Träume, denn der Audi rutschte auf der rutschigen Fahrbahn von der Strecke in einen Graben. Aus eigener Kraft war kein Herauskommen möglich. Knapp drei Minuten verlor das Ehepaar, bis die beiden vom herbeigeholten S-Fahrzeug aus der Misslage befreit wurden. Doch Gräf/Gräf bewiesen Kampfgeist und wollten sich durch den „ Zwischenfall „ nicht entmutigen lassen. Bis zum Ende kämpften die beiden noch um Ihre Platzierung und wurden am Ende mit Rang vier belohnt.
SandraGräf 04.04.2010 |
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Rallye Kempenich |
Rallye Kempenich
Wochenende zum Vergessen
Typisches Eifelwetter mit Schnee, Kälte und Regen wurde
den Teilnehmern vorab am zweiten März-Wochenende bei
der Rallye Kempenich vorausgesagt.
Viele ließen sich jedoch davon nicht abschrecken, und
so konnte der Veranstalter eine stolze Anzahl von über
100 Teilnehmer in der Eifel rund um das Ort Kempenich
und zur Rallye begrüßen. Ein Viertel dieser Teilnehmer
fanden sich in der Klasse von Christian Paulus und
Jens-Erik Brack wieder, die nach Ihrem ziemlich guten
Saisonstart, nun auch ihrem Honda Civic Type-R die
nächste Ausfahrt unterziehen wollten. Auch ebenso
wieder mit von der Partie waren Gernot & Sandra Gräf in
ihren Zach Audi A3, die nach ihrem knapp verpassten
Sieg eine Veranstaltung zuvor, nun sich wieder in die
Schlacht begaben, um mit der starken Klassenkonkurrenz
um die vorderen Plätze bzw. um den Sieg zu kämpfen.
Eifrig wurde im Vorhinein spekuliert, in welchem
Zustand sich die Prüfungen wohl befanden würden, und ob
auf den Prüfungen noch mit Schnee zu rechnen ist den es
zu bewältigen galt.
Am frühen Morgen, machten sich die beiden Teams dann
zum Abfahren auf die Prüfungen, und so sahen alle, dass
alle Prüfungen soweit von Schnee befreit waren, jedoch
nur ein kleines Verlassen der Straße direkt ein
gehöriges Abenteuer bedeuten würde, da sich neben der
Strecke noch genügend weiße Schneepracht befand.
Dessen ungeachtet starteten die beiden Teams
höchstmotiviert am Mittag zur Wertungsrunde, und beiden
Teams war klar, das es in den extrem stark besetzten
Klassen dieses mal kein leichtes Unterfangen werden
sollte und um jede einzelne Sekunde hart gekämpft
würden werde.
Die Veranstaltung begann mit einer neuen Prüfung für
alle Teilnehmer, somit war gleich zu Beginn bei nun
auftretenden schmierigen Bedingungen Hochspannung und
jede Menge Action geboten, zumal die Prüfung mit einer
ziemlichen kurvenreichen Abfahrt alles den Piloten
abverlangte.
Christian und Jens-Erik konnten diese Prüfung trotz
kleinerer Schwierigkeiten ohne nennenswerte Probleme
hinter sich bringen, was daraus resultierend ließ das
die beiden mit einer zweit schnellsten Klassenzeit und
geringem Rückstand auf den Klassenkonkurrenten in die
Veranstaltung starteten. Zudem sprang gleich zu Beginn
eine Top10 Gesamtzeit heraus, was bei diesem
Starterfeld, bei dem das ganze „Who-is-Who“ des
Südwesten am Start war, schon eine außerordentliche
gute Leistung darstellte. Etwas später, nachdem sich
die Bedingungen auf dieser Prüfung wesentlich
verschlechtert hatten und es von Teilnehmer zu
Teilnehmer immer rutschiger wurde, griffen auch Gernot
und Sandra bei dieser Prüfung ins Lenkrad, jedoch
konnten sich die beiden auch mit einer zweit
schnellsten Klassenzeit zunächst gut in Szene setzen
Weiter ging es für die beiden Teams zu nächsten
Sprintprüfung die rund um die Südschleife des
Nürburgrings führte und mit mehreren Highspeed-Passagen
vollste Autobeherrschung forderte.
Aber auch auf dieser Prüfung verloren beide MSC-Teams
wenige bis paar Sekunden auf die gegnerischen und
starken Teams in der Klasse, was jedoch zu diesem
Zeitpunkt zu keinerlei Beunruhigung führte, zumal noch
genügend WP-Kilometer vor allen Teams noch lag.
Bevor es schließlich zum Regrouping ging, hatten die
MSC-Teams noch einen anspruchsvollen Rundkurs unter die
Räder zu nehmen. Auch hier machten zunächst
Paulus/Brack eine stets gute Figur und waren immer
schön am Limit unterwegs, jedoch staunte das Team nicht
schlecht als sie bei hoher Geschwindigkeit in eine
unübersichtliche Kurve einfuhren und diese völlig mit
Dreck, Matsch und sonstigem überhäuft war, denn beim
Abfahren zuvor waren an dieser Stelle keine Anzeichen
hierfür zu sehen. Dies hatte zur Folge, dass dem Team
aufgrund fehlender Haftung in dieser Kurve die Straße
leider ausging, und die Beiden in einen Acker
abtauchten mussten, wobei sie auch hier ziemlich Glück
hatten, da sich dort ein Fotograf direkt in der
Abschusslinie befand und dieser sich jedoch auch noch
erstaunlicherweise keinen Zentimeter nur bewegte.
Nachdem der Honda den Fotograf noch umkurvt hatte und
das Team auch zum Glück bei dem Schnee auf dem Acker
schnell wieder zur Strecke zurück fand, wartete die
nächste brenzliche Situation nicht lange auf sich, da
Christian und Jens-Erik auf ein langsam fahrendes Auto
auflauften. Nach zwei-drei Kurven Stoßstange an
Stoßstange hatte das Team auch dieses Problem
kompromisslos gelöst und die Beiden erreichten nach
einer soweit aufregenden Fahrt auf diesem Kurs das
Ziel. Trotz dieser Vorkommnisse erreichten Paulus/Brack
erstaunlicherweise wie auf den Prüfungen zuvor, auf
dieser Prüfung wiederum die zweit schnellste Zeit.
Wiederum auch die zweit schnellste Zeit auf dieser
Prüfung konnte die Audi-Besatzung um Gernot & Sandra
Gräf herausfahren. Ohne große und nennenswerte
Probleme, dafür aber mit einer schnellen und sauberen
Fahrt, konnte das Team nun wieder wichtige Sekunden auf
die Konkurrenz gut machen, und so lag man zur Halbzeit
nur gut 8 Sekunden hinter dem Führenden, und somit war
auch hier noch alles möglich auf den verbleibenden
restlichen Prüfungen.
Nach der Pause konnten die beiden Sprintprüfungen wie
zuvor wieder schnell und fehlerlos gemeistert werden.
Gernot & Sandra Gräf konnten auf diesen Prüfungen zwar
gute Zeiten auf den schmierigen Asphalt legen, jedoch
fehlten den beiden immer wenige Sekunden auf die
Klassenbetzeiten.
Christian und Jens-Erik konnten nach der Pause auch nun
die Zeiten des vor ihnen in Führung liegenden
Honda-Fahrers mitgehen. So musste nur noch der
abschließende Rundkurs noch einmal in Angriff genommen
werden.
Mit reichlich Vorsprung startete das Team um
Paulus/Brack auf dem zweiten Platz liegend in die
letzte Prüfung.
Die Bedingungen auf dieser Prüfungen waren nun alles
anderes als leicht. Jeder hatte auf der Prüfung nun mit
der Haftung und mit dem Setzen der richtigen
Bremspunkte zu kämpfen. Doch dann passierte das Unglück
bei Christian und Jens-Erik. Die beiden rutschten
nachdem sie nur ein ganz klein wenig zu spät gebremst
hatten kurz vom Ziel in einen Acker. Diese Tatsache
allein wäre ja nicht all zu schlimm gewesen, jedoch
setzte der Honda so unglücklich auf dem schlammigen
Acker mit den Unterboden in der Mitte des Fahrzeuges
auf, dass das Team nicht sofort die Weiterfahrt
antreten konnte. Wie sollte es auch anderster sein,
waren an dieser Stelle des Kurses kaum Zuschauer
anwesend. So wurde aber trotzdem versucht mit einer
handvoll Leuten das Auto irgendwie aus der
unglücklichen Lage zu befreien, aber erst als das
Fahrzeug etwas „hochgebockt“ wurde, gelang dieses
Unterfangen. Nachdem das Fahrzeug wieder auf der
Strecke zurück war, waren jedoch leider sechs bis
sieben Minuten verschritten. So rollten Christian und
Jens-Erik schließlich abgeschlagen ins Ziel und wurden
letztendlich noch auf dem 17.Klassenrang gewertet, aber
so etwas passiert und so kann Motorsport eben auch
sein.
Als lag ein Fluch für die MSC-Teams auf dieser Prüfung,
passte auf dieser Prüfung bei Gernot & Sandra Gräf auch
kaum etwas zusammen, und so verloren auch die beiden
enorm an Boden gegenüber der Konkurrenz. Letztendlich
sprang für die beiden noch ein 4. Klassenrang heraus,
jedoch blieben bei Gernot & Sandra Gräf anschließend
auch nur ratlose Gesichter übrig angesichts dieser
Tatsache
Bereits in zwei Wochen gehen Christian und Jens-Erik
wieder auf Zeitenjagd, diesmal in benachbarten Belgien,
wo die Beiden bei einem Lauf zur ERT (= European Rallye
Trophee) dort teilnehmen.
Jens-ERik Brack 14.03.2010 |
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Rallye Alzey |
Rallye Südliche Weinstraße Landau
Knappe Angelegenheiten
Gut vier Monate standen die Motoren nun still. Nun war
es also wieder an der Zeit nach der langen Winterpause
die Rallyeautos aus der Garage zu rollen um diese bei
der Rallye Südlichen Weinstraße Landau endlich wieder
einer Ausfahrt zu unterziehen. Die Veranstaltung rund
um das Luftkurort Edenkoben glänzte mit einem neuen
Teilnehmerrekord bei der Rallye 200. Rund 80 Teams
hatten sich zum Saisonbeginn auf den Weg in die Pfalz
gemacht und neben Gernot & Sandra Gräf im Audi A3 waren
auch Christian Paulus und Jens-Erik Brack in ihrem
Honda Civic Type-R zum Saisonbeginn mit am Start.
Der Veranstalter hatte den angereisten Teams drei
anspruchsvolle Wertungsprüfungen zu bieten, wobei es
einen Rundkurs quer durch die Weinberge zu bewältigen
galt , sowie auch zwei traditionsreiche Sprintprüfungen
durch den Pfälzer Wald, die auch schon früher von
namhaften Rallyegrößen unter die Räder genommen wurden
und bei der sich sprichwörtlich die Buben von den
Bübchen trennten.
Nach einem hektischen Morgen, mit jeder Menge Frühsport
ging es dann nach einer doch erstaunisvoll recht
verkehrsfreien Einführungsrunde bei herrlichem
Frühlingswetter schon nach nicht allzu großer
Verschnaufpause schon auf Zeitenjagd.
Doch schon war das Team um Paulus/ Brack skeptisch, ob
die beiden mit der Reifenfrage an diesem Tage alles
richtig gemacht hatten, denn sie entschieden sich auf
Straßenreifen zu setzten aufgrund der schmierigen und
nassen Bedingungen beim Abfahren der Prüfungen zuvor,
jedoch war fortan bestes Wetter mit ab und zu ein wenig
Sonne zu bewundern und auch weit und breit waren keine
Wolken am Himmel zu sehen.
Nicht desto trotz rollten Christian und Jens-Erik
hochmotiviert an den Start zur ersten Prüfung Dann
ging es endlich los, und Paulus/Brack starteten nun
auch offiziell im Renntempo in die neue Saison. Nach
kurzer Eingewöhnungsphase auf den ersten paar Metern
ließ das Team ihren Honda gekonnt durch die Weinberge
über den Rundkurs fliegen, und die beiden konnten ohne
groben Fehler oder sonstiges die erste Prüfung ohne
nennenswerte Probleme beenden.
Anderster erging es zunächst den Clubkameraden um
Gernot & Sandra Gräf. Gleich zu Beginn der ersten
Prüfung, nachdem das Team bis dahin schnell und ohne
Fehler unterwegs war, leistete sich ein
Klassenkonkurrent einen vehementen Abflug in die
Weinberge, was zur Folge hatte, das Gernot und Sandra
von Streckenposten an dieser Stelle anschließend stark
eingebremst und schließlich zum Stillstand gebracht
wurden. Da die Streckenposten leider der deutschen
Sprache nicht richtig mächtig waren, wusste nun keiner
was passiert war, noch ob die Prüfung jetzt abgebrochen
wurde oder nicht. So fuhren Gernot und Sandra nun
ahnungslos umher, jedoch konnten sie die Prüfung trotz
der Turbulenzen noch beenden, jedoch mit einem
erheblichen Zeitrückstand. Im Nachhinein wurden Gernot
und Sandra aber eine bessere Zeit für diese Prüfung gut
geschrieben, aufgrund dessen, dass sie von
Streckenposten während der Prüfung angehalten worden
sind, und hier durch erhebliche Zeit verloren.
Im Pfälzer Wald, warteten nun die nächsten beiden
Prüfungen. Zunächst wurde die an diesem Tag längste
Prüfung unter die Räder genommen, die mit einer 6,8 km
langen Bergstraße und zahlreichen blinden Ecken auf
sich wartete. Nur ein kleiner Fehler oder eine
Unachtsamkeit konnte auf dieser Prüfung verhängnisvolle
Auswirkungen auf Mensch und Material haben.
Immer am möglichen Limit und ohne etwas zu beklagen
beendeten Christian und Jens-Erik auch diese Prüfung
problemfrei, was sich auch in der Zeitenliste
niederschlug. So konnte das Team neben einer Top10 Zeit
beim hochkarätigen Starterfeld auch sich mit Abstand
die schnellste Zeit in der Klasse sichern.
Nach der Verwirrung auf der Prüfung zuvor, konnten nun
auch Gernot und Sandra nun wieder richtig in das
Geschehen mit eingreifen. Auf dieser Prüfung fanden die
beiden jedoch nicht den richtigen Rhythmus und so
verlor man leider ein paar Sekunden auf die stark
fahrende Konkurrenz
Nach einem 3 km kurzen Sprint über die nächste Prüfung,
war nun für alle wieder eine kleine Pause angesagt. Zur
Pause lagen Christian Paulus und Jens-Erik Brack auf
einem ziemlich guten zweiten Platz mit knapp 3 Sekunden
Rückstand auf den Führenden. Insgesamt tummelten sich
jedoch die ersten vier in der Kasse gerade einmal
innerhalb von 8 Sekunden, was somit ein spannender
Kampf um die Positionen auf den nächsten Prüfungen noch
einmal entbrennen ließ.
Nicht weniger spannend ging es bei Gernot und Sandra &
Gräf in der Klasse zu. Sie lagen zur Halbzeit mit nur
knapp 5 Sekunden Rückstand auf Platz drei in der
Klasse, und somit war auch hier auf den verbleibenden
Prüfungen noch alles möglich auf den vorderen Plätzen.
Auf WP4 konnten Paulus/Brack eine saubere und äußerst
schnelle Fahrt wieder auf den Asphalt legen, jedoch war
das gegnerische Peugeot Team Kopp/Schober nochmal eine
erhebliche Ecke schneller und diese konnten somit ihren
Vorsprung weiter ausbauen. Gernot und Sandra hingegen,
konnten nach einer starken Fahrt und mit einer
Fabelzeit auf dieser Prüfung, sich wieder auf die
Spitzenposition in der Klasse schieben.
Christian und Jens-Erik hatten nun nur noch die Chance,
auf der Königsprüfung der Rallye soviel Zeit wie
möglich wieder auf dem Klassenkameraden gut zu machen,
denn diese Prüfung lag dem Team Paulus/ Brack an diesem
Tag ungemein gut. Mit einer schnellen und sauberen
Fahrt konnten die beiden auch diese Prüfung hinter sich
bringen, und das Team konnte die gute Zeit sogar aus
dem vorherigen Umlauf nochmals nach unten schrauben und
erheblich verbessern.
Nach dieser Prüfung und diesem Ritt hatten sich
Christian und Jens-Erik nun auf die Spitzenposition
nach vorne geschoben und mit knapp 1 Sekunde Vorsprung
ging es dann zum Showdown ab zur letzten Prüfung. Diese
Prüfung wurde wiederum auch gut gemeistert, jedoch
waren diesmal die im Nacken sitzende Peugeot Besatzung
um knapp 1 Sekunde schneller.
Gernot und Sandra kamen mit diesen kurvigen
Sprintprüfungen durch den Pfälzer Wald teils nicht so
gut zurrecht, da man auf beiden Prüfungen der
Konkurrenz aus der Klasse leider den Vortritt lassen
musste. Auch die eintretende Dunkelheit und spätere
Satrtposition machte dem Team zusätzlich zu schaffen.
Nichtsdestotrotz hatte man sich zuvor einen Vorsprung
auf die Konkurrenz herausgefahren, jedoch wusste
schließlich am Ende auch hier keiner ob es für einen
Sieg gelangt hat oder nicht.
So warteten alle MSC Teams nun gespannt auf das
endgültige Ergebnis. Dann war es nach langen
unwissendem Warten endlich amtlich und Christian Paulus
und Jens-Erik Brack konnten zur eigenen Überraschung
aber letztendlich verdient mit einem hauchdünnen
Vorsprung von gerade einmal 0,3 Sekunden Vorsprung die
an diesem Tag mit knapp 20 Teilnehmer am stärksten
besetzte Klasse F2005 bis 2 Liter gewinnen. Desweiteren
sprang neben dem Klassensieg ein respektabeler 8.
Gesamtrang zudem heraus.
Genau so knapp ging es bei den Kollegen Gernot & Sandra
Gräf zu, jedoch leider mit keinem krönenden Ausgang.
Mit genau 1 Sekunde schrammte die Audi-Besatzung
letztendlich knapp am Sieg vorbei und somit musste man
sich mit den 2.Platz zufrieden geben, was aber auch ein
gutes Ergebnis darstellen sollte. Was möglich gewesen
wäre wenn auf WP1 bei Gernot & Sandra die Turbulenzen
nicht gewesen wäre, bleibt für immer unbeantwortet.
Jedoch bleibt ein leicht bitterer Beigeschmack.
Spannender hätte somit die Saison für die beiden Teams
nicht anfangen können.
Schließlich kann man dem Veranstalter nochmals
gratulieren zu einer soweit reibungslosen Veranstaltung
trotz der wohl in dieser Menge nicht erwarteten
Rallyeverrückten.
Nach diesem Erfolg, bleiben den Teams jedoch keine
lange Zeit zum groß Durchatmen. Bereits in zwei Wochen
starten die beiden Teams bei der Rallye Kempenich rund
um den Nürburgring.
Jens-Erik Brack-G. 27.02.2010 |
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New Year Race |
8 Stunden Kartrennen – „New Year Race“
Jährlich wird im saarländischen Bous, auf einer
Indoor-Kartbahn ein Kartrennen aus der Taufe gehoben
und somit fand in diesem Jahr einen
Langstrecken-Kartrennen über 8-Stunden auf dieser
Kartbahn statt.
Nach einem Jahr Pause griff auch das Team rund um den
MSC Alzey wieder ins Lenkrad, da man sich unter keinen
Umständen dieses Spektakel nicht entgehen lassen
wollte. Schnell war klar, das man mit dem alten
Vierer-Team, welches schon im Jahr 2008 an diesem
Rennen zusammen teilnahm, wieder an den Start gehen
wollte. Dieses Team bestehend aus Jens-Erik Brack,
Gernot Gräf, Stefan Zimmermann und Stefan Steuerwald
entschied sich bei diesem Rennen aufgrund der großen
Renndistanz über 8-Stunden, einen weiteren Fahrer mit
ins Team zu nehmen, und so kam es, dass man Eric Hener
(Auto-Slalom) für das Team neu dazu gewinnen konnte.
Mit Losglück an diesem Renntag ausgestattet, zog das
Team einen sehr zufrieden stellenden zweiten Startplatz
für das Rennen, und somit durfte das Team mit aus der
ersten Reihe starten.
Nach kurzem warm fahren, war es an der Zeit sich in die
Startaufstellung zu begeben und somit konnte das Rennen
für das Team endlich beginnen. Als Startfahrer
ausgewählt versuchte Jens-Erik Brack nun eine gute
Ausgangsposition für den weiteren Verlauf des Rennen zu
schaffen. Trotz eines verhältnismäßigen guten Starts,
war man nach der ersten Runde bis auf Platz fünf
abgerutscht. Jedoch war kein Grund von Unruhe zu
spüren, hatte das Team doch noch genügend Zeit diesen
Platz im Laufe der nächsten acht Stunden Schritt für
Schritt zu verbessern. Nicht desto trotz war Jens-Erik
und das Team in der Anfangsphase in Kampfeslust und man
schob sich mit spektakulären Überholmanöver nach kurzer
Zeit wieder auf die zweite Position nach vorne.
Nach gut über einer halben Stunde war es an der Zeit
und an der Strategie den ersten Fahrertausch
durchzuführen und Stefan Steuerwald übernahm nun das
Lenkkrad. Nach dem Boxenstop auf den vierten Platz
wieder abgerutscht, und anschließend von einem
Konkurrenten unsanft von der Strecke geräumt, hatte nun
Stefan alle Hände voll zu tun. Nach kurzer
Eingewöhnungsphase, konnte nun auch er mit starken
Zeiten erheblich aufhorchen lassen und es wurde die
vierte Position bis zum nächsten Fahrertausch
gefestigt. Dann stieg der älteste des Teams Gernot Gräf
ins Kart und auch er konnte sein Können beachtlich
unter Beweis stellen und stand den jüngeren Fahrern in
nichts nach. Nach einer Fahrt ohne nennenswerte
Probleme sprang anschließend die „Neuverpflichtung“
Eric Hener ins Kart, jedoch hatte er gleich zu Beginn
Pech, da man wie jedes andere Team bei einem Tankstopp
ein anderes neues Kart bekam, um somit
Chancengleichheit für alle Teilnehmer zu gewähren. Das
tragische an dieser Sache war, das das Team nun ein
Kart bekam, welches nicht mehr richtig auf Touren kam
bzw. nicht mehr richtig Vollgas gab. Zwar fuhr sich
Eric mit diesem Kart die Seele aus dem Leib, aber mit
einem Verlust von mehr als einer Sekunde pro Runde als
zuvor, war nicht viel auszurichten.
Als letztes übernahm Stefan Zimmermann nun das Lenkrad,
aber auch er musste sich zunächst mit dem nicht
konkurrenzfähigen Kart über die Strecke kämpfen.
In dieser Zeit versuchten die restlichen Teammitglieder
bei der Rennleitung ein neues Kart anzuordern, was nach
langem hin und her und kurzer Inspektion des nicht mehr
funktionstüchtigen Karts gelang. Somit musste Stefan
nochmal kurz einen Boxenstop einlegen um in ein anderes
Kart wieder zu wechseln. In der Zwischenzeit war das
Team bis dahin bis auf den fünften Platz abgerutscht.
Tapfer kämpfte sich Stefan nun wieder ins Rennen und
mit schnellen Zeiten setzte er nun zur Aufholjagd an.
Die nächsten verbliebenden Stunden hieß es dann im
selben Rhythmus die Fahrerwechsel und Tankstops
abzuspulen.
Mit über 15 Runden Vorsprung auf den nächst platzierten
und 5 Runden Rückstand auf den Vordermann auf den
vierten Platz war das Team nun in einer zunächst zwar
ruhigen aber leicht aussichtslosen. Position. Das Team
setzte sich aber als Ziel, dass vor ihnen gelegene Team
trotz beachtlichen Rückstand noch aufzuholen und
abzufangen, was jedoch schwierig werden sollte bei den
vielen guten Teams und starken Fahrer, aber jedoch
nicht unmöglich war.
Mit einem wahren Zeitenfeuerwerk, extrem schnellen
Fahrertauschs, gutem fahrerischen Können von allen
Teammitgliedern und enormer Kampfeslust, schob sich das
Team Sekunde um Sekunde wieder näher an die
Vorderplatzierten heran. Knapp eine Stunde vor Rennende
war es nun soweit, und das Team hatte sich nach
fulminanter Fahrt doch noch an den Hauptgegnern auf den
vierten Rang nach vorne geschoben. Diesem Platz gab man
bis zum Ende des Rennen nicht mehr ab und man erreichte
das Ziel somit auf einem guten und verdienten 4.Platz.,
was bei der starken saarländischen Konkurrenz und den
technischen Problemen mit dem Kart kein Selbstläufer
darstellen sollte.
Alles in allem hat es den fünf Teammitglieder enorm
Spaß gemacht an diesem Rennen teilzunehmen, und nach
einer hervorragenden kämpferischen Leistung bleibt die
Gewissheit beim nächsten Kartrennen auf dieser Bahn
wieder dabei zu sein.
Jens-Erik Brack 23.01.2010 |
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Rallyefestival Hermeskeil |
High Forest Rallyefestival Hermeskeil
Ausfall verhindert krönenden Saisonabschluss
Nach der erfolgreichen Premiere des Rallyefestival im
Vorjahr, ließ es sich der Veranstalter nicht nehmen,
auch im diesem Jahr diese Rallye wieder aufleben zu
lassen.
Reichlich frischer Schotter kombiniert mit schnellen
und breiten Pisten mit langgezogenen Kurven, erwarteten
die knapp über 80 Teams, die aus allen Teilen der
Bundesrepublik angereist waren.
Auch mit von der Partie zum Saisonabschluss waren
Christian Paulus und Jens-Erik Brack, die ihren Honda
Civic Type-R nun auch erstmals bei einer
Schotterveranstaltung an den Start brachten. Die beiden
hatten es in der stärksten besetzten Klasse mit rund
knapp 30 weiteren Klassengegnern zu tun, was jedoch
keine leichte Aufgabe darstellen sollte, da unter
anderem die ganze Meute aus dem BMW 318is Cup auch bei
dieser Veranstaltung vertreten war. Dessen ungeachtet
gab sich das Team kampfeslustig an diesem Tage und nach
der Besichtigung der drei verschiedenen Rundkurse
blickte das Team mit erwartungsfrohen Gesichtern in die
Veranstaltung.
Mit einem kleinen Rundkurs, bestehend aus knappen 3,7
km, wurde die Veranstaltung eröffnet. Christian und
Jens-Erik hatten zunächst einen guten Start in die
Prüfung, doch dann tauchte vor den beiden im Verlauf
der Prüfung ein Auto auf, das es zu überholen galt,
welches jedoch nicht die beiden heranrauschen bemerkte.
Nachdem der Vordermann in einer langgezogenen
Rechtskurve ein Stück zu weit nach außen getragen
wurde, machte Christian daraufhin kurzen Prozess und
man schob sich im Paralleldrift auf der Innenseite der
Kurve am anderen Team spektakulär vorbei.
Direkt im Anschluss ohne große Verschnaufpause, wurde
die nächste Prüfung bei weiterhin anhaltendem Regen in
Angriff genommen und gestartet. Bis auf ein kleines
Aha-Erlebnis, bei dem man einen Abzweig verpasste und
mit reichlich Geschwindigkeit durch ein zum Glück
offenes stehendes Tor geradeaus schoss, verlief die
Prüfung bei Paulus/Brack reibungslos.
Zum Regrouping fand sich das Team, trotz Zeitverlust
durch Wende- und Überholmanöver auf den Prüfungen
zuvor, auf einem starken 2. Platz mit nur knapp 2
Sekunden Rückstand auf den Führenden. Somit war nun
alles angerichtet, um einen spannenden Kampf um die
Platzierungen auf der nächsten Schleife auf den exakt
gleichen Prüfungen auszutragen.
Schnell und ohne sonstigen groben Fehler, wurde die
nächste Prüfung absolviert.
Dann galt es den knapp 10km langen Rundkurs wieder
unter die Räder zu nehmen.
Zum Unmut wurde auf diesem Rundkurs nach vollen Minuten
gestartet, und so wurde das Team staunend direkt hinter
einem Auto in die Prüfung hineingestartet.
Glücklicherweise verabschiedete sich dieses Team kurz
darauf in die Ausfahrt
und somit konnten Christian und Jens-Erik bei freier
Fahrt und Sicht ihre Fahrt am Limit fortsetzen.
Kurz vor Ende der ersten Runde, trauten die beiden dann
ihren Augen nicht, als der Starter nach der Aktion
zuvor noch einen draufsetzte, und genau vor den beiden
unverständlicherweise ein Auto in die Prüfung
hineinstarten ließ.
Satte 6 Km Schotter hatte das Team nun noch vor sich
bis zum Ziel, und somit musste man versuchen einen Weg
am vorherfahrenden Auto vorbeizufinden, um nicht allzu
viel Zeit hinsichtlich des Klassenkampfes um die
Spitzenpositionen zu verlieren.
Stoßstange an Stoßstange fegte man im Blindflug hinter
dem Vordermann her, jedoch fand das Team bis zum Ziel
keinen Weg vorbei bzw. sah eigentlich viel zu wenig,
aufgrund von aufgeschleuderten Dreck und Steinen auf
die Scheibe, um an den entscheidenden Stellen am
Vordermann vorbeizuziehen.
Nach diesem Höllenritt teilweise jenseits von Gut und
Böse, musste man im Ziel der Prüfung feststellen, dass
nach dieser Fahrt einiges am Auto in Mitleidenschaft
gezogen wurde. So musste man neben einer mit enormen
Steinschlägen übersäten Scheibe feststellen, dass der
Kühler die Fahrt nicht überlebt hat und leider zerstört
wurde. Somit blieb dem Team nichts anderes übrig, als
das Auto nach einer bis dahin starken Fahrt leider
abzustellen.
Auch am Start bei dieser Veranstaltung, jedoch nicht
Wertung sondern nur als Vorauswagen, waren Gernot und
Sandra Gräf in ihren Zach Audi A3. Zwar unter anderem
für die Streckensicherheit zuständig, konnten die
beiden somit nach langer Zeit wieder einmal das
Fahrzeug bei einer reinen Schotterrallye testen, ohne
groß unter Druck zu stehen, da es hier um keine
Meisterschaftspunkte oder dergleichen ging. Ohne
nennenswerte Probleme überstand das Fahrzeug alle
Prüfungen, und Gernot und Sandra konnte schließlich mit
jede Menge Spaß die Veranstaltung hinter sich bringen.
Hinsichtlich der Rallye kann man sagen, das diese
Prüfungen seines Gleichen in der Gegend suchen. Jedoch
sollte der Veranstalter sich vielleicht einmal Gedanken
darüber machen, sei es die Behandlung der Vorwagen,
oder ob das Startszenario an WP 2/4 nicht noch
erheblich verbesserungsdürftig ist, zumal nicht nur das
Team Paulus/ Brack, sondern auch noch weitere
Teilnehmer betroffen waren und damit völlig unnötig in
brenzliche Situationen geführt wurden.
Eduard 07.11.2009 |
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Saisonfinale in Potzberg |
sg-
Zum Saisonfinale ging es zur Potzberg Rallye nach Altenglan.
Dieses letzte Rennen war für Gernot und Sandra Gräf enorm
wichtig, ging es doch um gleich zwei Meisterschaften die das Team mit einer guten Platzierung für sich entscheiden konnte.
Doch in der Klasse G19 trafen die Gräf’s mit Ihrem Zach Audi A3 auf starke Konkurrenz, die es dem Team auf keinen Fall einfach machen wollte. Noch zudem wurden drei der sechs Wertungsprüfungen im Dunkeln gefahren, was Gernot Gräf überhaupt nicht zusagte.
Also musste auf den ersten Prüfungen schon ein Vorsprung erarbeitet werden.
Doch schon von der ersten WP an war klar, dass ein Konkurrenz zu stark für das Team des MSC Alzey war. Allerdings schaffte es das Ehepaar sich auf dem zweiten Platz genug Vorsprung auf die übrigen Mitstreiter herauszufahren, so dass man genug Puffer für die drei Nachtprüfungen zur Verfügung. hatte. Rang zwei bescherte dem Team nicht nur einen Podiumsplatz, die beiden Alzeyer wurden damit auch Vize-Rheinland-Pfalz-Meister , Gernot Vize-Saar-Pfalz-Meister und Sandra konnte sogar den Titel zur Saar-Pfalz-Meisterin mit nach Hause nehmen.
Jens-Erik Brack nahm in Altenglan an der Seite von Klaus Kuhn in einem Opel Kadett Platz. Beide hatten keinerlei Eingewöhnungsschwierigkeiten und legten eine fulminante Fahrt hin.
Auch sie belegten Rang zwei in Ihrer Klasse und einen hervorragende 9. Gesamtrang von über 70 Fahrzeugen.
Sandra Gräf 31.10.2009 |
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Rallye Losheim |
Rallye „Rund um Losheim“
Rallye mit Höhen und Tiefen
Zum Saisonabschluss der Saarländischen Rallye
Meisterschaft fanden sich neben Christian Paulus und
Jens-Erik Brack in ihrem Honda Civic Type-R rund 70
Starter aus dem Saarland und den umliegenden
Bundesländern ein, um die stets bekannte Rallye „Rund
um Losheim“ unter die Räder zu nehmen.
Fünf Prüfungen galt es von den Teilnehmern zu
absolvieren, wobei mit alten Klassikern und zum teils
neu abgewandelten bzw. gestalteten Prüfungen ein
ansprechender Mix von Prüfungen es zu bewältigen galt.
Am meisten Kopfzerbrechen machte dem Team das Wetter.
War es zwar am Morgen und zur späteren Einführungsrunde
noch trocken, so wurde gegen Mittag mit ziemlich hoher
Wahrscheinlichkeit Regen gemeldet. Da zum teils auf den
Prüfungen noch schmierige Abschnitte vorzufinden waren,
und mit der relativ hohen Gewissheit, dass es im Laufe
des Tages anfangen zu regnen sollte, schnallte das Team
vorab schon mal zwei Regenreifen auf die Hinterachse.
Auf WP1, einem acht km langen Rundkurs auf der
legendären Wahlener Platte, schloss das Team mit einer
guten Top10 Auftaktzeit die erste Prüfung zunächst ohne
nennenswerte Probleme ab.
Mit einer Sprintprüfung, die am Anfang mit
ultraschnellen Passagen auf sich wartete und am Ende
mit zwar schnellen aber recht engen Abschnitten zu Ende
ging, hieß es diese Prüfung als nächstes hochmotiviert
in Angriff zu nehmen.
Bei dieser Prüfung jedoch konnte das Team zu keinem
Zeitpunkt einen richtigen Rhythmus finden, und somit
büßte man wertvolle Sekunden auf die Konkurrenz ein.
Zum ersten Regrouping lagen Paulus/Brack mit knappen
Rückstand auf einem dritten Klassenrang und man konnte
sich zudem unter den ersten zehn im Gesamtklassement
behaupten, was beim hochkarätigen Starterfeld kein
Selbstläufer darstellen sollte.
Nachdem man auf der nächsten Prüfung, auf der das Team
unter frenetischem Jubel von den Vereinskollegen Gernot
und Sandra Gräf angefeuert wurden, mit einer guten
Performance einige wenige Sekunden wieder auf den
vorderliegenden Klassenkonkurrenten gut machen konnten,
zogen nun immer mehrere dunkle Wolken am Himmel auf.
Pünktlich zum Start der WP4 öffnete der Himmel seine
Schleusen, und somit blieb dem Team nichts anderes
übrig als schließlich komplett auf Regenreifen zu
wechseln.
Diese funktionierten jedoch nicht so richtig wie
gewünscht und man konnte trotz wilden Drifts nichts
gegen die Zeiten der zwei stärksten Klassenkonkurrenten
ausrichten, zumal diese aufgrund der viel früheren
Startposition zudem noch dazu bessere Bedingungen
vorfanden.
Mit reichlich Abstand zum Vordermann und genügend
Vorsprung auf den Verfolger konnte das Team die letzte
Prüfung nun langsam angehen. Dies war jedoch nicht im
Sinne von Christian und Jens-Erik und die beiden
wollten noch mal mit einer guten Zeit die Veranstaltung
versöhnlich abschließen.
Nachdem die Reifen auf dieser Prüfung bei nun weiterhin
nassen Bedingungen wesentlich besser als zuvor
funktionierten, waren die beiden zunächst schnell und
gut unterwegs.
Die gute Fahrt wurde jedoch kurz vorm Ziel mit einem
ca. 20 Sekunden Zeitaufenthalt getrübt, als das Team
beim Abbiegen in einen Linksabzweig nach einem zuvor
fulminant rettendem Bremsversuch um wenige Zentimeter
von der Strecke in einen Acker rutschte. Nachdem nach
bangen Sekunden man wieder den Honda Civic Type-R zum
Laufen brachte und man sich aus dem schlammigen Acker
wieder schnellst möglich befreien konnte, setzte das
Team Ihre Fahrt fort und es wurde das Ziel der Prüfung
sowie anschließend das der Veranstaltung erreicht.
Nach diesem Zwischenfall wurden aber abschießend keine
weiteren groben Schäden am „Schlusslicht“-Honda
diagnostiziert.
Alles in allem sprang im Endklassement nach einer
aufregenden Rallye, dennoch ein versöhnlich gestimmter
guter 3.Platz in der Klasse F2005/3 (bis 2 Liter)
heraus. Mehr war an diesem Tage einfach nicht möglich.
Dies war für Christian und Jens-Erik jedoch nicht der
letzte Rallyeeinsatz in diesem Jahr. Zum
Saisonabschluss startet das Team, sowie auch Gernot und
Sandra Gräf als Vorauswagen, beim diesjährigen
Rallyefestival Hermeskeil das auf einmaligen und
wunderschönen Schotterstrecken ausgetragen wird.
Jens-Erik 24.10.2009 |
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Nibelungenrallye |
sg-
Nur mit dem dritten Platz mussten sich Gernot und Sandra Gräf
bei der Nibelungenrallye im Odenwald begnügen.
Die Streckenführung der Veranstaltung, die fast ausnahmslos über die ehemalige Bergrennstrecke Zotzenbachs führte lag dem Rallyeteam des MSC Alzey in keinster Weise. Auf den langen bergauf Strecken stießen die beiden bald an die Leistungsgrenze ihres Zach Audi A3.
Am Ende mussten sie sich mit Rang 3 in der Klasse G19 zufrieden geben.
Blitzschnell im Odenwald unterwegs war dagegen der junge Flonheimer Jens-Erik Brack,
der sich auf den heißen Sitz des Lokalmatadoren Gerd Römpert platzierte und als Vorausfahrzeug für die Streckensicherheit zuständig war.
Sandra Gräf 03.10.2009 |
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Kohle & Stahl |
Rallye Kohle & Stahl
Klassensieg und 2. Platz die Ausbeute
Bei strahlenden Sonnenschein und somit bei idealem
Rallyewetter fand am vergangen Wochenende die
traditionsreiche „Rallye Kohle & Stahl“ statt. Mit von
der Partie waren Gernot und Sandra Gräf in ihrem Audi
A3, sowie auch Christian Paulus und Jens-Erik Brack,
die ihren Honda Civic Type-R nun auch erstmals im
Saarland zum Einsatz brachten.
Die angetretenen Teams erwarteten einen Mix aus 75%
Asphalt und 25% Schotter, bestehend aus zwei sehr
selektiven und zum teils schnellen Sprintprüfungen und
einem Rundkurs durch ein Feldspatwerk.
Nach einer ungewollten frischen „Cola-Dusche“ im Auto
auf dem Weg zur ersten Prüfung fing die Veranstaltung
für Christian und Jens-Erik schon phänomenal an, und es
könnte somit eigentlich nur noch besser werden.
Mit 1,1 Sekunden Rückstand auf die schnellsten in der
Klasse und einer Top5 Zeit erzielte man zur Beginn der
Rallye einen relativ guten Start, trotz zunächst
kleinerer Schwierigkeiten in den Schotterpassagen.
Auch auf der darauffolgenden Prüfung waren Christian
und Jens-Erik zunächst richtig schnell unterwegs,
jedoch wurde das Team bei hohem Tempo in einer
schnellen Rechtskurve zu stark hinausgetragen, bei dem
die linken Räder in einen Acker eintauchten, und man
daraufhin die Lenkung sofort aufmachen musste um nicht
irgendwie unglücklich ausgehebelt zu werden.
Dies bedeutete zugleich einen Zeitverlust gegenüber der
Konkurrenz, da die beiden sich erst nach 100 Meter
Fahrt durch diesen Acker zurück auf die Strecke
kämpften konnten und zudem den nötigen Schwung für die
weiteren Kurven verloren.
Betrachtet man nun, dass Paulus / Brack trotz Ausritt
nur 7 Sekunden auf die Bestzeit und auf die schnellste
Klassenzeit verloren, so wäre in dieser Prüfung viel
möglich gewesen.
Auf WP3, einem „Mickey-Mouse“ Rundkurs, der für die
Zuschauer womöglich mehr Spaß machte, als für die
Fahrer selbst, könnte nun wieder eine gute und schnelle
Zeit verbucht werden.
Zur Pause fanden sich Christian und Jens-Erik auf einem
gutem 2.Platz in der Klasse wieder, wobei die ersten
vier in der Klasse nur wenige Sekunden trennten, und
somit Hochspannung für die restlichen Prüfungen geboten
war.
Nach einer fulminanten Fahrt immer am Limit, angefeuert
vom frenetisch zujubelnden Fanclub und ohne den
geringsten Fehler auf WP4 konnte das Team sich mit
einer Top3 Gesamtzeit, von den Verfolgern ein klein
wenig absetzen.
Die Leistungsdichte der Klasse zeigte sich auf WP5, als
alle 4 Klassenkonkurrenten die um die um die vorderen
Plätze kämpten, im Ziel der Prüfung innerhalb von nur
1,5 Sekunden getrennt voneinander waren, wobei auf
dieser Prüfung, die einfach nicht an diesem Tage dem
Team Glück brachte, wieder ein bisschen Zeit verschenkt
wurde.
Mit knappen Vorsprung auf das Team Decker/Decker ging
es in die letzte Prüfung hinein. Am Start der Prüfung,
genau vor den Augen des Teams, drehte sich das Team
Decker/ Decker (BMW 320is) einmal um die eigene Achse
und somit konnten Christian und Jens-Erik nun etwas
beruhigter die Prüfung in Angriff nehmen. Jedoch
leichter gesagt als getan, ließen Christian und
Jens-Erik ihren weiß-giftgrünen Honda über den Rundkurs
fliegen, und schrammten letztendlich mit der 2.
schnellsten Gesamtzeit nur knappe 3 Sekunden hinter dem
überragenden Gesamtsieger an der Bestzeit vorbei.
Die Veranstaltung beendete das Team letztendlich mit
einem guten 2. Platz in der Klasse mit knapp zehn
Sekunden Rückstand auf die Sieger und Markenkollegen
Langenfeld/Pohl. Guter dritter wurden Fritz/Lermen mit
ihrem BMW 320is .
Die Frage was wäre wenn WP2 nicht gewesen wäre bleibt
für immer unbeantwortet. Jedoch kann man mit der
gezeigten Leistung mehr als zufrieden sein, und einmal
mehr konnte das Potential und Standfestigkeit des neuen
Autos gezeigt werden.
In der Gesamtwertung rutschte das Team schließlich mit
3 Sekunden knapp am Podium vorbei, somit sprang am Ende
dennoch ein starker 4.Platz im Gesamtklassement
heraus.
Bei Gernot und Sandra Gräf stand an diesem Tage der
Klassensieg als oberstes Ziel. Jedoch war mit der
Kadett-Besatzung Fleischmann/Engerisser gleichwertige
Konkurrenz mit am Start, was die Sache es nicht gerade
leichter machte.
Zu Beginn wurden dem MSC-Team auch gleich knappe 0,7
Sekunden von den Kontrahenten abgenommen, jedoch konnte
das Team direkt auf der nächsten Prüfung sich wieder an
die Spitze setzen.
Zur Pause lagen beide Teams fast gleich auf, was sich
mit einem Zeitunterschied von gerade einmal 0,2
Sekunden auf den Ergebnislisten niederschlug. Da nun
keiner gewollt war, dem anderen den Vortritt zu lassen,
wurde nun auf den nächsten Prüfungen weiter hart und am
Limit um den Klassensieg gekämpft.
Den besseren Start nach der Pause erwischten Gräf/Gräf,
die mit einer sauberen, fehlerfreien und schnellen
Fahrt, so schnell sogar, dass Sandra gar nicht mehr mit
dem Vorlesen hinterherkam, den Konkurrenten satte 5
Sekunden einschenken konnten.
Mit einem leicht beruhigenden Vorsprung starteten
Gernot und Sandra schließlich in die letzte Prüfung
hinein. Die beiden fanden jedoch keinen richtigen
Rhythmus auf dem abschließenden Rundkurs und so
verloren sie Runde um Runde ein paar Sekunden auf die
Nordbadener Kadett-Besatzung, die mit einem Husarenritt
wertvolle Zeit wieder gut machen konnte.
Im Ziel angekommen, wusste nun niemand genau, wer es
nun gepackt hatte, den Klassensieg einzufahren. Am Ende
entscheideten nur knappe 1,7 Sekunden um den
Klassensieg. Die glücklichen Gewinner des Duells und
somit Klassensieger nach einem spannenden Fight wurden
Gräf/Gräf in ihrem Zach Audi A3. Dies bedeutet
zugleich, das dies für das Alzeyer „Senioren-Team“ der
4. Klassensieg innerhalb der letzten fünf
Veranstaltungen war. Hut ab!!
Wieder einmal könnten die MSC-Teams rückwirkend
betrachtend mit einem recht guten Ergebnis die
Veranstaltung hinter sich bringen. Man darf hoffen,
dass dies bei den nächsten Veranstaltungen in etwa so
weiter geht.
Zuletzt noch ein Lob an den Veranstalter, zu einer sehr
gut organisierten Rallye.
Jens-Erik Engel-Brack 27.09.2009 |
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Rallye Kohle & Stahl |
sg-
Weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben die Teams des MSC Alzey.
Bei der Rallye „ Kohle und Stahl „ gab es einen ersten und zweiten Platz für die Alzeyer
Rallyefahrer.
Gernot & Sandra Gräf hatten in Ihrer Klasse stark mit der Opel Konkurrenz zu kämpfen. Auf jeder Wertungsprüfung waren die beiden Teams nur wenige Zehntel auseinander. Zur Halbzeit
führte das Audi Duo mit knapp 9 Zehntel. Dann gab Gernot noch mal richtig Gas und holte das letzte aus dem Zach Audi A3 heraus. Mit 9 Sekunden Vorsprung ging man an den Start zur letzten WP. Doch dort konnte Marco Fleischmann nochmals kontern. Für Gräf / Gräf reichte es mit knappen 2 Sekunden Vorsprung jedoch zum Klassensieg und auch in der Gruppe G konnten die beiden mit dem zweiten Platz hoch zufrieden sein.
Christian Paulus und Jens-Erik Brack starteten in der stark besetzten Klasse N3 mit Ihrem Honda Civic Type R. Auch hier ging es sehr knapp zu, doch ein Ausritt in den Acker kostete das Team wertvolle Zeit und so mussten sie sich „nur „ mit dem 2. Platz begnügen, konnten aber einen hervorragenden vierten Rang im Gesamtklassement erzielen.
Sandra Gräf 26.09.2009 |
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Einrich Rallye |
sg-
Einen fulminanten Doppelerfolg gab es am Wochenende für die Teams des MSC Alzey bei der Einrich Rallye in Nastätten.
Christian Paulus und der junge Flonheimer Jens-Erik Brack ließen von Beginn an keine Zweifel daran aufkommen, dass Sie einen besonders guten Tag erwischt hatten. Mit starken WP Zeiten gewannen die beiden nicht nur souverän die Klasse und auch Ihre Gruppe, sondern sicherten sich ebenfalls einen hervorragenden 3. Platz im Gesamtklassement.
Die selektiven Strecken waren auch ganz nach dem Geschmack von Gernot und Sandra Gräf.
Sie konnten alle 6 WP Bestzeiten für sich entscheiden und gewannen mit großem Vorsprung
mit Ihrem Zach Audi A3 die Klasse G19 und auch die Gruppe G.
Sandra Gräf 12.09.2009 |
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EinrichRallye |
Einrich Rallye
2x Klassensiege, 2x Gruppensiege und Podiumsplatz
Am zweiten September-Wochenende war es wieder soweit,
und es hieß für die MSC Teams Christian
Paulus/Jens-Erik Brack und Gernot Gräf/Sandra Gräf die
Reise anzutreten, um im Rhein-Lahn Kreis die schöne
ADAC Einrich Rallye unter die Räder zu nehmen.
Leider nahmen an dieser Rallye nur knapp ca. 40 Autos
teil. Diese kamen jedoch in den Genuss von
anspruchsvollen Wertungsprüfungen, die mit Schotter-
und Wiesenwegen zusätzlich verfeinert waren, und alles
von den Piloten abverlangte.
In der am stärksten besetzten Klasse N/F2005 bis 2
Liter mussten sich Christian und Jens-Erik mit ihrem
Honda Civic Type-R noch mit elf weiteren Klassengegner
messen, jedoch waren unter anderem mit den
Lokalmatadoren Rosam/Frank und einigen Tretern aus dem
BMW 318is Cup starke Konkurrenz mit am Start.
Gernot und Sandra konnten trotz der geringen
Starterzahl auch mit einer vollen Klasse aufweisen, und
auch hier versprach es eine spannende Angelegenheit zu
werden.
Bei optimalen äußeren Bedingungen machten sich beide
Teams zur ersten Prüfung. Diese wurde jedoch aufgrund
eines Unfalles eines Teilnehmer bei dem ein
Streckenposten verletzt wurde zunächst abgebrochen und
daraufhin neutralisiert. Beide Teams wünschen hiermit
dem verunfallten Streckenposten eine gute und schnellst
mögliche Genesung.
Anschließend ging weiter es mit einem Rundkurs der mit
einem Schotteranteil von knapp 20% auf sich wartete.
Dies versprach eine staubige Angelegenheit zu werden,
was Christian und Jens-Erik auch gleich ungewollt
hautnah zu spüren bekamen, da sich bei der Fahrt über
ein längeres Schotterstück aus bisher unerklärlichen
Gründen eine riesen Staubwolke im inneren des Auto
bildete. Das gleiche Dilemma ereilte auch
zufälligerweise Gernot und Sandra, die somit auch
zeitweise mit dem enormen Staub im Cockpit zu kämpfen
hatten. Mit dem noch nötigen Durchblick und ohne
weiterte nennenswerte Probleme beendeten beide Teams
dennoch gut die Prüfung.
Auch auf den nächsten zwei folgenden Prüfungen nach der
Pause fanden nun Paulus/ Brack zu einem guten Rhythmus
und waren stets immer am Limit unterwegs, was ein
spektakulärer Highspeed-Sprung auf WP4 es auch für die
Zuschauer an der Strecke deutlich machte.
Zum letzten Regrouping, hatten sich Christian und
Jens-Erik einen leichten Vorsprung auf die Konkurrenz
in der Klasse herausgefahren, jedoch durften sich beide
trotzdem auf den zwei verbliebenen Prüfungen keinen
Fehler mehr einhandeln, wenn man den Klassensieg und
den guten Gesamtrang nicht verspielen wollte.
Das Team hatte vor den letzten beiden Prüfungen gerade
einmal einen hauchdünnen Rückstand in der Gesamtwertung
von einer Winzigkeit von 0,2 Sekunden die sie vom
Podium trennten.
Alles lief zum Showdown auf der letzten Prüfung hinaus,
jedoch erwischte das Team gleich zur Beginn der Prüfung
in einem Schotterstück direkt die aufgewirbelte
Staubwolke eines Vordermannes und somit war für ein
paar hundert Meter Blindflug und somit das Tempo
drosseln angesagt. Auf dem Rest der Prüfung holte
Christian nun alles aus sich und dem Auto noch heraus.
Im Ziel angekommen, konnten Christian und Jens-Erik
letztendlich das sympathische Team Markus Rosam/
Melanie Frank bei ihrer Heimveranstaltung in die
Schranken weisen und mit 20,5 Sekunden Vorsprung die
Klasse gewinnen. Neben dem Klassensieg sprang
zusätzlich für das Team der Gruppensieg in der Klasse
N/F2005 heraus. Als wäre dies nicht genug, packten es
die beiden tatsächlich nach ihrer fulminanten Fahrt auf
der letzten Prüfung sich den Podiumsplatz und somit den
3. Gesamtplatz noch zu sichern.
Auch Gräf/Gräf waren an diesem Tag wieder gut in Form,
und konnten sich nach den ersten Prüfungen bis zur
Hälfte der Rallye einen Vorsprung von gut über 10
Sekunden auf die Konkurrenz herausfahren.
Aufgrund eines Reifenschadens ihres stärksten
Konkurrenten in der Klasse auf der nächsten Prüfung,
nahmen Gernot und Sandra von nun an das Tempo ein
bisschen heraus, um das Material ein bisschen zu
schonen und um keinen unnötigen Abflug zu riskieren.
Trotzdem reichte dies noch aus, um an diesem tag alle
Klassenbestzeiten zu verbuchen, wobei man mit einer
Granatenzeit auf WP4 ein Ausrufezeichen setzte, und den
ein oder anderen Teilnehmer ziemlich alt aussehen
ließ.
Am Ende im Ziel angekommen, hieß es auch für Gernot und
Sandra, das sie mit komfortablen 1Min 16Sekunden
Vorsprung den Klassensieg feiern konnten. Neben den
Klassensieg konnten zudem Gräf/ Gräf sich mit ihrem
Zach Audi A3 den Gruppensieg in der Gruppe G sichern
und mit nach Hause nehmen. Dies rundete letztendlich
ein super Ergebnis der beiden Teams Paulus/Brack und
Gräf/Gräf an diesem Tage ab.
Allem in allem, war es für die Teams des MSC ein sehr
erfolgreiches Wochenende, dass schwer zu toppen geht.
Man kann abschließend noch sagen Daumen Hoch für die
Einrich Rallye, und man darf hoffen, dass diese
Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder ausgetragen
wird.
Sven-Erik Brack 12.09.2009 |
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Rallye Calw |
g-
Eine herbe Niederlage musste das Rallyeteam Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey einstecken.
Bei der Rallye Calw im Schwarzwald konnten Gräf / Gräf nur den 6. Platz erzielen.
Zu vorsichtig gingen die beiden bei wechselnden Wetterverhältnissen die 6 selektiven Wertungsprüfungen an. Das Team haderte mit der Reifenwahl und pokerte offensichtlich falsch. Auf keiner der WP’ s kam man annähernd an die Zeiten der Spitzenteams heran.
Am Ende musste man mit Platz sechs die schlechteste Platzierung der Saison hinnehmen.
Sandra Gräf 05.09.2009 |
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Rallye Saar-Ost |
sg-
Nach dem Erfolg bei der Heimrallye in Alzey konnten Gernot und Sandra Gräf bereits
eine Woche später bei der Rallye Saar Ost den nächsten Klassensieg feiern.
Im saarländischen Wiebelskirchen trat das Team mit dem Zach Audi A3 in der Klasse G19 an. Nachdem die Konkurrenz auf der ersten Wertungsprüfung gleich 5 Sekunden vorlegte ließ Gernot nichts mehr Anbrennen und sicherte sich die nächsten 5 WP Bestzeiten. Mit fast 30 Sekunden Vorsprung gewannen Gräf / Gräf souverän die Klasse und bauten damit ihr Führung in der Saar-Pfalz Rallyemeisterschaft weiter aus.
Sandra Gräf 29.08.2009 |
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Rallye Oberehe |
Rallye Oberehe
Endlich war es soweit. Nach mehreren Monaten Aufbauarbeit und Entwicklung des neuen Honda Civic Type-R wurde das Auto von Christian Paulus und Jens-Erik Brack pünktlich zum Tag der Veranstaltung in der Eifel fertig.
Das gesteckte Ziel von Christian und Jens-Erik für diese Veranstaltung lautete nichts zu riskieren, das Auto heil zu lassen und alle Prüfungen zu überstehen um somit genügend WP-Kilometer abzuspulen ,um das neue Auto besser kennen zu lernen!
Der Veranstalter hatte es wieder gepackt rund 130 Starter in die Eifelregion zu locken.
Mit Startnummer 113 (!!!) und knapp 20 Klassenkameraden machte sich das Team zur ersten Prüfung, einem knapp 8km anspruchsvollen Rundkurs.
Mit der 2. schnellsten Klassenzeit erwischten Christian und Jens-Erik zu Beginn einen relativ guten Start in die Rallye, trotz eines kleinen Feindkontaktes mit einem Teilnehmer einer leistungsschwächeren Klasse, der direkt vor dem Team in die Prüfung hineingestartet wurde und man diesen im Verlauf der Prüfung einholen und letztendlich überholen konnte.
Nach der ersten Schleife lag das Team aus ihrer Sicht überraschend an der Spitze der Klasse, jedoch tummelten sich die weiteren Verfolger mit geringen Zeitabständen direkt dahinter. Trotz dieser Tatsache wollten Christian und Jens-Erik nun versuchen diese Position nicht kampflos abzugeben und diese bis ins Ziel beizubehalten.
Nachdem auf WP4 der stärkste Klassenkonkurrent aufgrund eines technischen Defektes die Segel streichen musste, blieb es jedoch weiterhin spannend.
Auf der darauffolgenden Prüfung, musste das Team aufgrund eines Abfluges eines Mitkonkurrenten in einer unüberschaubaren Kurvenkombination und der damit verbundenen gelben Flagge die Geschwindigkeit gehörig drosseln, was zur Folge hatte, das man ca. 10 bis 15 Sekunden an die von hinten angestürmte Konkurrenz einbüßte.
Mit der Klassenbestzeit schließlich auf der letzten Prüfung hatten es Christian und Jens-Erik tatsächlich gepackt, beim ersten Start im Honda Civic Type-R den Klassensieg mit gut über 10 Sekunden Vorsprung einzufahren, womit man vorab nicht wirklich gerechnet hatte, jedoch war die Freude beim Team im Ziel groß.
Auch das neue Auto machte soweit einen tadellosen Eindruck, denn es gab keine ernsthaften Probleme während der Rallye zu beklagen.
Ebenfalls bei der Rallye Oberehe am Start, Gernot und Sandra Gräf in ihrem Zach Audi A3.
Nach morgendlichen Unstimmigkeiten aufgrund der Klassenzuteilung, die vom Veranstalter anschließend aus dem Weg geräumt wurden, startete das Team am Nachmittag höchstmotiviert und voller Zuversicht in die Rallye.
Gernot und Sandra starteten zunächst mit einer fulminanten Zeit in die Veranstaltung und konnten ihren Mitstreitern bereits auf der ersten Prüfung satte 7 Sekunden einschenken
Auch auf der nächsten Prüfung, einem Rundkurs bestehend aus bergauf- und bergab Passagen, garniert mit zahlreichen schnellen aber auch teils engen Serpentinen, konnte das Team einen schnellen Rhythmus finden.
Jedoch kurz vor dem Ziel dann der Schock. Wie bereits im Jahr zuvor quittierte das Getriebe seinen Dienst und Gräf/Gräf mussten leider mit einer Nullnummer die Heimreise antreten.
Bereits in zwei Wochen gehen die beiden MSC Teams Gräf/Gräf sowie Paulus/Brack bei ihrer Heimrallye in Alzey wieder an den Start, wobei es bei Gräf/Gräf darum geht den Anschluss in den laufenden Meisterschaften zu halten. Das Team Paulus /Brack wird hingegen versuchen an den letzten Erfolg anzuknüpfen und zudem weitere neue Erkenntnisse vom Auto gewinnen zu können.
Man darf beiden Teams die Daumen drücken!
Jens-Erik Brack 08.08.2009 |
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Main Kinzig Rallye |
sg-
Zum traditionellen Partnertausch kam es am Wochenende bei der Main-Kinzig-Rallye im hessischen Wächtersbach.
Gernot Gräf und Jens-Erik Brack fuhren mit dem Zach Audi A3 in der Klasse G19 an,
Ehefrau Sandra nahm auf dem heißen Sitz des Nordbadeners Marc Fleischmann Platz.
Die beiden starteten in der stark besetzten Klasse N3.
Gernot und Jens-Erik bliesen von Anfang an auf Angriff. Die wechselnden Wetterverhältnisse
Kamen dem Team zwar nicht entgegen, da Gernot auf Trockenreifen setzte und die Wertungsprüfungen teilweise stark unter Wasser standen. Trotzdem leisteten sich beide keinerlei Fehler. Am Ende belegten Gräf/Brack mit nur 2 Zehntel Rückstand Platz zwei in der Klasse und distanzierten die restliche Konkurrenz deutlich.
Für Marco Fleischmann und Sandra Gräf begann die Rallye allerdings alles andere als optimal.
Bereits vor der ersten Wertungsprüfung sprang die Heckscheibe des Kadetts aus bisher ungeklärten Gründen in tausend Scherben. Fleischmann / Gräf verloren allerdings keine Zeit und klebten die fehlende Scheibe mit mehreren Metern Panzertape ab, so dass die Fahrt weitergehen konnte. Doch die Zerstörung des Fahrzeuges sollte weitergehen, denn auf WP 3 fuhr Marco etwas dicht an eine Strohballschikane und verlor den rechten Außenspiegel. Zudem beschädigte sich das Team auf der Wertungsprüfung den Reifen so stark, dass dieser nach der Zwangspause gewechselt werden musste.
Trotz der turbulenten Umstände erreichten Fleischmann / Gräf einen guten 11. Platz in der Klasse N3.
Sandra Gräf 25.07.2009 |
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Rallye Lebacher Land |
g-
Den nächsten Klassensieg erzielten Gernot und Sandra Gräf bei der Rallye Lebacher Land.
Es war bereits der fünfte Klassensieg in der laufenden Saison für das Team des MSC Alzey.
In vier laufenden Meisterschaften führen die beiden damit 3 Meisterschaften an.
Bei der Rallye Lebacher Land konnte Gernot bereits nach zwei Wertungsprüfungen einen komfortablen Vorsprung herausfahren. WP 3 verschliefen Gräf / Gräf und büßten einige Sekunden ein, doch am Ende gewannen die beiden MSCler mit 45 Sekunden Vorsprung deutlich die Klasse und erzielten Rang drei in der Gruppenwertung.
Marco Fleischmann und Michael Herter sicherten sich trotz Motorproblemen den 2. Platz.
Sandra Gräf 04.07.2009 |
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Rallye Warndt |
Einen unerwartet deutlichen Klassensieg erreichten Gernot und Sandra Gräf bei der Rallye Warndt im saarländischen Völklingen.
Mit über einer Minute Vorprung und 5 WP Bestzeiten siegten die beiden mit dem Zach AudiA3 in der Klasse G19 und sicherten sich dadurch auch die Führung in der laufenden Saar-Pfalz-Meisterschaft.
Noch am Morgen haderte das Team des MSC Alzey mit dem Wetter. Die meisten Konkurrenten entschieden sich aufgrund des starken Niederschlages für die Regenreifen, doch Gernot entschied, lieber mit den Rennreifen vorlieb zu nehmen. Die Rechnung ging auf. Auf den zum Nachmittag hin abtrockneten Wertungsprüfungen war der Racingreifen die bessere Wahl. Gleich die erste WP konnten Gräf / Gräf mit souveränen Vorsprung für sich entscheiden.
Auf der dritten Prüfung erfuhren sich die beiden Alzeyer sogar die 7. schnellste Zeit im Gesamtklassement !!
Für die Konkurrenten aus Schriesheim lief es am Wochenende allerdings nicht optimal.
Marco Fleischmann und Michael Herter plagten Motorprobleme, so daß die beiden nur den dritten Rang ereichten.
Sandra Gräf 06.06.2009 |
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Löwenrallye in Birkenfeld |
sg-
Klassen- und Gruppensieg konnten Gernot und Sandra Gräf bei der Löwenrallye in Birkenfeld erzielen.
Mit dem Zach Audi A3 gingen das Team vom MSC Alzey in der stark besetzten Klasse G19 an den Start. Die anspruchsvollen und selektiven Wertungsprüfungen, sowie die trockenen Streckenverhältnisse kamen dem Fahrstil von Gernot Gräf sehr entgegen.
Schon auf der ersten WP setzte er eine absolute Klassen und Gruppenbestzeit.
Bis zur Halbzeit konnten sich Gräf / Gräf über einen komfortablen Vorsprung vor dem zweitplatzierten Team von 25 Sekunden freuen. Um den Sieg nicht zu gefährden
Nahm Gernot das Tempo auf den letzten drei Wertungsprüfungen raus. Umso überraschter waren die beiden dann, als Sie im Ziel feststellten nicht nur souverän die Klasse, sondern auch die Gruppe G gewonnen zu haben.
Sandra Gräf 16.05.2009 |
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Osterrallye Zerf |
Einen ungefährdeten Sieg landeten Gernot und Sandra Gräf bei der Osterrallye in Zerf.
In den Klasse G19 war das Team mit Ihrem Zach Audi A3 von Anfang an das Maß aller Dinge. Auf allen sechs Wertungsprüfungen erreichte das MSC Team die Klassenbestzeit und sicherte sich am Ende mit 45 Sekunden Vorsprung den Klassensieg und Rang zwei in der Gruppenwertung.
Mit dem Sieg bei der Osterrallye in Zerf konnten Gernot und Sandra auch Ihren Vorsprung in der laufenden Rheinland-Pfalz-Meisterschaft behaupten.
Sandra Gräf 11.04.2009 |
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Rallye Kempenich |
sg-
Mit sehr wechselhaften Wetterverhältnissen mussten die Teams bei der Rallye Kempenich kämpfen. Von strahlendem Sonnenschein bis hin zum regen war in der Eifel alles dabei.
Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey setzten alles auf eine Karte und setzten auf Trockenbereifung – ein Fehler wie sich später herausstellen sollte .
Auf der ersten Wertungsprüfung, die komplett im Trockenen gefahren wurde, konnte das Team
knapp die Klassenbestzeit behaupten. Doch bereits auf der schmierigen und rutschigen zweiten Wertungsprüfung verlor das MSC Zeit wertvolle Sekunden gegenüber dem Führenden.
Schon zur Halbzeit hatte man einen fast uneinholbaren Rückstand gegenüber Uwe Kriegkotte.
Nun galt es für Gernot und Sandra gegen das nordbadische Team Fleischmann / Herter den zweiten Platz nach Hause zu fahren. Fast auf jeder WP entschieden nur wenige Zehntel über die weitere Platzierung. Doch am Ende erreichten Fleischmann / Herter mit zwei Zehntel Vorsprung Platz 2 und für Gräf / Gräf blieb mit dem Zach Audi A3 der 3. Rang in der Klasse G19.
Sandra Gräf 15.03.2009 |
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Rallye Landau |
sg-
Saisonauftakt in Landau
Einen Saisonauftakt nach Maß erwischte das Rallyeteam des MSC Alzey Gernot und Sandra Gräf. Mit dem Zach Audi A3 starteten die beiden nach dreimonatiger Winterpause
in der Klasse G19 bei der Rallye südliche Weinstraße. Da die letzten beiden Wertungsprüfungen im Dunkeln gefahren wurden und das Team hier keinesfalls seine Stärken sah mussten Gernot und Sandra auf den ersten vier Wertungsprüfungen einen komfortablen Vorsprung herausfahren, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Bereits auf der ersten WP gelang das den beiden Alzeyern hervorragend. Mit einer rasanten fehlerfreien Fahrt sicherten sich die beiden schon zu Beginn 10 Sekunden Vorsprung und dieser konnte von Prüfung zu Prüfung ausgebaut werden. Dennoch verloren Graf / Gräf auf den beiden Nachtprüfungen einige Sekunden. Am Ende sicherten Sie sich jedoch mit 11 Sekunden Vorsprung einen ungefährdeten Klassensieg und feierten damit einen Saisonauftakt nach Maß.
Ein weiterer Höhepunkt an diesem Tag war die Begegnung mit Rallyelegende Walter Röhrl, der
als Gaststarter in Landau eingeladen war. Gerne beantwortete er geduldig alle Fragen und die Gräfs sicherten sich sogar noch ein Autogramm auf der Motorhaube ihres Zach Audi A3.
Sandra Gräf 28.02.2009 |
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Taunus-Rallye |
Taunus-Rallye
Unerwartete Überraschung durch Paulus / Brack
Pünktlich zum ersten Februar Wochenende eröffnete die
VG-Taunus-Rallye die Saison mit der 13. Auflage der
„Taunus-Rallye“.
Rund 120 Teams machten sich auf den Weg in den
Hochtaunus um bei kalten Temperaturen und Dauerregen,
die sechs anspruchsvollen Wertungsprüfungen rund um das
hessische Ort Weilrod unter die Räder zu nehmen.
Mit neuem Fahrzeug, einem für ausschließlich diese
Rallye zur Verfügung gestellten BMW 318is des
„Pink-Power-Team“, und mit ebenso neuer Fahrerpaarung
durch Christian Paulus / Jens-Erik Brack, sollte die
Veranstaltung in Angriff genommen werden!
Im Vordergrund stand jedoch, einfach Spaß zu haben ohne
jeglichen Druck und das Auto wenn möglich heil zu
lassen, denn für Fahrer Christian Paulus war es nach
fast einem Jahrzehnt wieder die erste Begegnung auf
Rallyepisten mit einem heckangetrieben Fahrzeug!
Mit über 30 Teilnehmern in der am stärksten besetzten
Klasse F2005 bis 2 Liter startete das Team in die
Rallye.
Im Ziel der ersten Prüfung, war das Team zunächst
überrascht, das man trotz eines gewissen
Erfahrungsnachteil auf diesem Fahrzeug nur wenige
Sekunden auf die etablierte Konkurrenz verlor.
Nachdem man die nächsten beiden Prüfungen auch gut
unter die Räder genommen hatte, staunte das Team zur
Pause nicht schlecht, als man sich trotz ungewohnten
Heckantrieb auf dem zwischenzeitlichen 8.Platz in der
Klasse wieder fand.
Die nun weiteren zwei WP`s nach der Pause verliefen
ohne Probleme.
Zur letzten Prüfung, einem Rundkurs, der mit 30%
Schotter durch feinstes Waldgebiet mit sich wartete,
zog zudem noch dichter Nebel auf. Hier konnte nun so
manch gute Platzierung gewonnen oder verloren werden!
Mit Sicht die fast an Null grenzte, startete das Team
Paulus/Brack in die letzte Prüfung.
Trotz eines Verbremsers und eines kurzen Abfluges in
einen Acker, entstehend durch die schlechten
Sichtverhältnisse, erreichte man dennoch mit einer
guten Zeit das Ziel.
Die Überraschung beim Team war groß, als man auf das
Endergebnis schaute, und man sich plötzlich unerwartet
auf den 4. Platz in der Klasse F2005 bis 2 Liter
vorgefahren hatte und sich auf dem 16. Gesamtrang
wieder fand! Wirklich niemand, insbesondere das Team,
hätte mit diesem Ergebnis gerechnet.
Besonderer Dank gilt noch an den Veranstalter, an
Norbert Schneider und an die anderen „verrückten“
Helfer, die trotz dieses Sauwetters wieder eine tolle
Rallye auf die Beine gestellt haben!
Jens-Erik Brack 07.02.2009 |
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Rund um Losheim |
sg-
Saisonfinale in Losheim.
Beim letzten Lauf der diesjährigen Rallyesaison fielen noch einige Entscheidungen in den laufenden Meisterschaften.
Auch Gernot & Sandra Gräf vom MSC Alzey waren in den Meisterschaften recht gut platziert
und durften im letzten Rennen nichts mehr dem Zufall überlassen.
In der stark besetzten Klasse G19 war zwischen den ersten vier Plätzen alles offen. Gräf / Gräf
setzten dann gleich auf der ersten Wertungsprüfung eine absolute Klassenbestzeit und schockten damit die Konkurrenz. Doch bereits auf der zweiten WP konterte die starke BMW Konkurrenz aus dem Schwabenland und egalisierte den Rückstand. Auch auf den drei nächsten WP war das
BMW Team das Maß aller Dinge und ging in Führung. Gernot & Sandra sicherten sich den zweiten Platz vor Marco Fleischmann und dem jungen Flonheimer Jens-Erik Brack auf Opel Kadett.
In der Saarland-Meisterschaft erreichte Sandra Gräf Rang 11 und Jens-Erik Brack wurde Vize-Junioren Beifahrermeister.
Im Südwestpokal wurde Gernot Neunter und gewann außerdem mit der Mannschaft des ADAC Mittelrhein die Mannschaftswertung.
In der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft wurden Gernot & Sandra dritte, in der Saar-Pfalz-Meisterschaft belegten Sie Rang fünf.
Sandra Gräf 08.11.2008 |
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Frankenland Rallye |
sg-
Nach über 3jähriger Rennpause holten Gernot & Sandra Gräf
ihren Zach Golf GTI aus der Garage und bewegten ihn als Vorwagen bei der Frankenland-Rallye über die Strecke. Der Golf - mit dem Gernot über 15 Jahren auf den Rallyepisten unterwegs war – bewährte sich als zuverlässiges Fahrzeug und bescherte dem Ehepaar Fahrspaß pur. Ohne größere Probleme wurden die Wertungsprüfungen absolviert und am Ende erkannte man nach einem Blick auf die Ergebnislisten, dass wäre man in Wertung gefahren, die Klasse G18 gewinnen hätte können.
In Wertung fuhr Jens-Erik Brack aus Flonheim. Der junge MSCler fuhr erstmals an der Seite von Gerd Römpert auf einem Ford Escort in der Klasse N3. In der stark besetzten Klasse schlugen sich beide wacker und erzielten nach fehlerfreier Fahrt Rang 12.
Sandra Gräf 11.10.2008 |
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Nibelungenrallye |
sg-
Bei der Nibelungenrallye im Odenwald konnten Kurt & Gabi Rahm erneut einen Podiumsplatz erringen.
Mit dem VWGolf 4 gingen die beiden in der Klasse H15 an den Start. Trotz erheblicher Getriebeprobleme sicherten sich das Ehepaar den 2. Rang in ihrer Klasse.
Pech dagegen für Gernot und Sandra Gräf. Nach Kampfberührung mit einer Leitplanke musste der Audi defekt abgestellt werden.
Sandra Gräf 04.10.2008 |
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Rallye Potzberg |
sg- Klasssensieg für das Ehepaar Rahm bei der ADAC Rallye in Potzberg. Kurt & Gabi Rahm gewannen mit Ihrem VW Golf 4 in der Klasse H15Mit einer Sekunde Vorprung. Dabei lief es bei den beiden MSCler von Anfang an eigentlichNicht so rund, doch Kurt kam immer mehr in Schwung und konnte den Sieg mit nach Hause nehmen. Auch Gernot & Sandra Gräf waren mit Ihrem Zach Audi A3 unterwegs. In der Klasse G19 leisteten sich die beiden keinerlei Fehler und sicherten sich den zweiten Platz sowohl in der Klassen- als auch in der Gruppenwertung. In der Retroserie startetn Klaus Kuhn und Christian Wolf mit einem Opel Kadett C. Sie belegten Rang 12 unter 28 Startern
Sandra Gräf 20.09.2008 |
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Einrich Rallye |
sg-
Einen Doppelsieg konnten die beiden Teams des MSC Alzey bei der Einrich Rallye in Allendorf erzielen. Der junge Flonheimer Jens-Erich Brack gewann an der Seite seines Fahrer Robert Grünewald überlegen die Klasse H13. Mit der Toyota Corolla hatten die beiden zwar Schwierigkeiten auf den aufgeweichten Strecken und mussten sich am Ende auch noch mit Getriebeproblemen herumschlagen, aber trotzdem siegten die beiden souverän mit 1,5 Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz.
Auch Gernot & Sandra Gräf erwischten einen guten Tag. Die Streckenverhältnisse kamen den beiden sehr entgegen und mit Ihrem Zach Audi A3 erzielten die beiden 5 von 6 WP Bestzeiten. Am Ende siegten sie mit knapp einer Minute Vorsprung in der Klasse G19, wurden 2. in der Gruppe G und erzielten den 11. Rang im Gesamtklassement.
Sandra Gräf 13.09.2008 |
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Rallye Calw |
sg-
Keine Chancen gegen die übermächtige BMW Konkurrenz hatten Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey bei der Rallye in Calw.
Mit Ihrem Zach Audi A3 starteten die beiden in der Klasse G19 und mussten dabei gegen schnelle Mitstreiter antreten. Bei Dauerregen war es nicht einfach die 6 Wertungsprüfungen fehlerfrei zu bestreiten. Gräf / Gräf wählten daher lieber die Sicherheitsvariante und belegten am Ende Platz vier in der Klasse und waren somit Bestes Nicht-BMW Team. Kurz dahinter folgte das Team Fleischmann / Herter auf Opel Kadett.
Sandra Gräf 06.09.2008 |
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Rallye Saar-Ost |
Eine Woche nach dem tollen Abschneiden der MSC Teams bei der Heimrallye ging es bereits wieder zur Rallye Saar-Ost ins saarländische Wiebelskirchen.
Leider konnten die MSCler nicht ganz an die Erfolge der vergangenen Woche anknüpfen. Robert Grünewald und Jens-Erik Brack hatten gegen die schie übermächtige Konkurrenz in Ihrer Klasse keinerlei Chance und konnten " nur " den dritten Platz in der H13 erzielen.
Auch Gernot & Sandra Gräf kamen nicht richtig in Fahrt. Beide verschliefen die erste Wertungsprüfung total und hatten gleich zu Beginn Rückstand auf die stärksten Konkurrenten. Auch zwei WP-Klassenbestzeiten konnten nur den dritten Rang hinter Böhringer /Arnold und Fleischmann / Herter sichern.
Kurt und Gabi Rahm kämpften tapfer in der Klasse H15. Mit dem VW Golf 4 belegte das Ehepaar am Ende Rang vier.
Sandra Gräf 30.08.2008 |
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Rallye Alzey |
sg-
Vier Klassensiege konnten die Teams des MSC Alzey bei Ihrer Heimrallye erringen.
Bei der 7.ADAC-MSC Rallye Alzey konnten die Lokalmatadoren jeweils den ersten Platz erzielen, lediglich Stefan Zimmermann musste sein Auto nach einem Unfall frühzeitig abstellen.
Kurt Rahm gewann mit Maximilian Schuler aus seinem VW Golf 4 Turbo die Klasse H 15,
Robert Grünewald und der Flonheimer Jens-Erik Brack siegten auf der Toyota Corolla in der Klasse H13. Thomas Kämmer deklassierte die Konkurrenz der Klasse G18 mit fast einer Minute Vorsprung und das obwohl seine Beifahrerin Christina Loos zum ersten Mal auf dem heißen Sitz Platz nahm. Spannender machten es dagegen Gernot und Sandra Gräf. Mit dem Zach Audi A3 hatten sie nur 1,8 Sekunden Vorsprung, konnten sich aber nicht nur den Klassen- sondern auch den Gruppensieg sichern.
In der Gesamtwertung der 7. ADAC-MSC Rallye Alzey kam es allerdings zum großen Favoritensterben. Axel Schlenker, Fritz Köhler, Raphael Ramonat und der Geheimfavorit –Karlheinz Braun mussten alle ihre Fahrzeuge aufgrund technischer Defekte frühzeitig abstellen.
Wilfried Brunken und Michael Schlinck aus Eschbach gewannen mit einem Mitsubishi Lancer vor dem Trierer Andreas Konrath und dem Ehepaar Maass aus Leonberg.
In der Retro-Rallye-Serie gewann Torsten Kertz aus Weidenthal auf Audi 80 GLS vor dem Herbert & Isabell Schmidt aus Edesheim ( Porsche 911) und Alfred & Nadja Hartung auf Mercedes 190E. Die MSCler Klaus Kuhn und Christian Wolf wurden mit dem Kadett GTI E 25. in der Serie.
Sandra Gräf 23.08.2008 |
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Rallye Oberehe |
sg-
Bei der Rallye Oberehe in der Vulkaneifel waren zwei Teams vom MSC Alzey mit von der Partie.
Hervorragend lief es für das Team Kurt & Gabi Rahm. Mit Ihrem VW Golf GTI starteten sie in der Klasse H15. Die Wertungsprüfungen waren ganz nach dem Geschmack von Kurt Rahm, was sich an den konstant guten Zeiten wiederspiegelte. Auch das Auto lief dieses Mal wie ein Uhrwerk und das Ehepaar sicherte sich Rang 5 in der stark besetzten Klasse.
Keine Punkte gab es dagegen für Gernot und Sandra Gräf. Der Audi verweigerte mit einem Getriebeschaden bereits auf dem Weg zur ersten WP.
Sandra Gräf 09.08.2008 |
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Main Kinzig Rallye |
Es lief alles ein wenig anderes bei der Main Kinzig Rallye im hessischen Wächtersbach.
Neben dem erfahrenen Piloten Gernot Gräf nahm der Youngster des MSC Alzey Jens-Erik Brack Platz. Sandra Gräf hingegen assistierte als Co-Pilotin an der Seite des Schriesheimers Marco Fleischmann.
Gespannt war man, wer das familieninterne Duell gewinnen würde.
Von Anfang an hatten Gräf / Brack mit dem Zach Audi A3 die Nase leicht vorne. Fleischmann / Gräf mußten pro Wertungsprüfung einige Sekunden Rückstand einstecken und konnten lediglich auf WP 3 die gleiche Zeit wie Ihre Konkurrenten mitgehen.
Auch im Gesamtklassement waren die beiden Teams gut mit dabei. Gernot und Jens-Erik lagen zur Halbzeit auf Siegeskurs, Marco und Sandra hatten den dritten Platz fest im Visier. In der stark besetzten Klasse G19 war das schon eine ganz besondere Leistung.
Pech dann aber noch für Gräf / Brack. Vor der letzten Prüfung beschädigten sich die beiden eine Felge so stark, daß die beiden MSCler beide Räder auf der Vorderachse wechseln mußten. Leider hatte der Audi nur noch Regenreifen im Gepäck - bei über 30Grad Außentemperatur wahrlich nicht die beste Lösung. Dementsprechend konnten Gräf / Brack die letzte Wertungsprüfung nicht mehr auf vollen Angriff fahren und verspielten dadurch alle Siegchancen. Trotzdem erreichten sie am Ende einen hervorragenden zweiten Platz.
Fleischmann / Gräf witterten auf der letzten WP also die Chance das Ruder nochmal herumzureißen und dem Audi-Duo noch einige Sekunden abzunehmen.
Marco Fleischmann setzte alles auf eine Karte und pilotierte seinen Opel Kadett mit maximalem Risko über die Strecken.
Allerdings wurde sein Mut nicht belohnt, denn kurzfristig verlor der Schriesheimer die Kontrolle über sein Fahrzeug und ein Ausritt in die Botanik war die Folge. Fleischmann / Gräf erreichten zwar noch das Ziel, beschädigten aber ihr Fahrzeug sehr stark.
Am Ende belegte das Team noch einen vierten Platz in der Klasse G19 und war an diesem ereignisreichen Tag sehr zufrieden damit.
Spaß gemacht hat es auf jeden Fall allen Beteiligten......
Sandra Gräf 26.07.2008 |
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Main Kinzig Rallye |
Es lief alles ein wenig anderes bei der Main Kinzig Rallye im hessischen Wächtersbach.
Neben dem erfahrenen Piloten Gernot Gräf nahm der Youngster des MSC Alzey Jens-Erik Brack Platz. Sandra Gräf hingegen assistierte als Co-Pilotin an der Seite des Schriesheimers Marco Fleischmann.
Gespannt war man, wer das familieninterne Duell gewinnen würde.
Von Anfang an hatten Gräf / Brack mit dem Zach Audi A3 die Nase leicht vorne. Fleischmann / Gräf mußten pro Wertungsprüfung einige Sekunden Rückstand einstecken und konnten lediglich auf WP 3 die gleiche Zeit wie Ihre Konkurrenten mitgehen.
Auch im Gesamtklassement waren die beiden Teams gut mit dabei. Gernot und Jens-Erik lagen zur Halbzeit auf Siegeskurs, Marco und Sandra hatten den dritten Platz fest im Visier. In der stark besetzten Klasse G19 war das schon eine ganz besondere Leistung.
Pech dann aber noch für Gräf / Brack. Vor der letzten Prüfung beschädigten sich die beiden eine Felge so stark, daß die beiden MSCler beide Räder auf der Vorderachse wechseln mußten. Leider hatte der Audi nur noch Regenreifen im Gepäck - bei über 30Grad Außentemperatur wahrlich nicht die beste Lösung. Dementsprechend konnten Gräf / Brack die letzte Wertungsprüfung nicht mehr auf vollen Angriff fahren und verspielten dadurch alle Siegchancen. Trotzdem erreichten sie am Ende einen hervorragenden zweiten Platz.
Fleischmann / Gräf witterten auf der letzten WP also die Chance das Ruder nochmal herumzureißen und dem Audi-Duo noch einige Sekunden abzunehmen.
Marco Fleischmann setzte alles auf eine Karte und pilotierte seinen Opel Kadett mit maximalem Risko über die Strecken.
Allerdings wurde sein Mut nicht belohnt, denn kurzfristig verlor der Schriesheimer die Kontrolle über sein Fahrzeug und ein Ausritt in die Botanik war die Folge. Fleischmann / Gräf erreichten zwar noch das Ziel, beschädigten aber ihr Fahrzeug sehr stark.
Am Ende belegte das Team noch einen vierten Platz in der Klasse G19 und war an diesem ereignisreichen Tag sehr zufrieden damit.
Spaß gemacht hat es auf jeden Fall allen Beteiligten......
Sandra Gräf 26.07.2008 |
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Schotterfestival Hermeskeil |
Beim High Forest Schotterfestival in Hermeskeil ging Stefan Zimmermann mit seinem BMW 318is als einziger MSCler an den Start. Auf dem heißen Sitz neben ihm nahm Edmund Schu vom AMC Birkenfeld Platz.
Die beiden starteten in der stark besetzten Klasse N3 und mußten sich dabei mit 70 Konkurrenten auseinandersetzen.
Zimmermann / Schu kamen hervorragend mit den anspruchsvollen Schotterprüfungen zurecht und leisteten sich keine Fehler - im Gegensatz zu mancher ihrer Mitstreiter.
Am Ende belegten die beiden einen hervorragenden 6. Platz in ihrer Klasse und Rang 22 im Gesamtklassement.
Sandra Gräf 20.07.2008 |
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Eifel-Rallye |
Bei der diesjährigen Historic-Eifel-Rallye gingen gleich drei Teams des MSC Alzey an den Start. Unter frenetischem Jubel der angereisten Groupies ( Rainer & Jens-Erik Brack, sowie Gernot & Sandra Gräf )zeigten Rüdiger Wolf / Roger Ortloff auf Porsche 911, Rene Wolf / Michael May auf Opel Manta 400 und Klaus Kuhn / Christian Wolf auf Opel Kadett C ihr ganzes Können und steuerten ihre Fahrzeuge gekonnt über die Wertungsprüfungen.
Einige MSC Mitglieder waren auch bei der Eifel-Rallye als Zeitnehmer tätig und hielten dabei die Fahnen des Vereins hoch.
Sandra Gräf 19.07.2008 |
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Familienausflug in die Eifel |
sg-
Bei der Eifelrallye am kommenden Wochenende ( 18.-20.07.08) wird es zu einem Familienausflug der Familie Wolf kommen. Gleich mit 3 Fahrzeugen geht die motorsportbegeisterte Familie bei der Eifel Historic Rallye an den Start.
Allen voran Vater Rüdiger Wolf, der mit Roger Ortloff einen Porsche 911 SC über die Strecken jagen wird. Sohn Rene und Michael May starten mit einem Opel Manta 400 und der jüngste Sohne Christian bestreitet an der Seite von Klaus Kuhn auf einem Opel Kadett GTE die Eifel Rallye.
Sandra Gräf 18.07.2008 |
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Rallye Lebacher Land |
sg-
Die bisher beste Saisonplatzierung gab es am Wochenende für den jungen Flonheimer Jens-Erik Brack zu melden.
Bei der ADAC Rallye „Lebacher Land „ startete der MSCler mit seinem Fahrer Robert Grünewald in der Toyota Corolla in der Klasse H13.
Trotz eines Drehers, der das Team wertvolle Sekunden kostete konnten die beiden den zweiten
Platz in Ihrer Klasse erzielen und erreichten ihr damit bestes Saisonergebnis und zahlreiche Punkte in den laufenden Meisterschaften.
Pech dagegen für Gernot und Sandra Gräf. Die beiden lagen mit ihrem Audi A3 auf Podiumskurs, als sich auf der vierten Wertungsprüfung das Fahrzeug in einer Rechtskurve zu weit innen einhing und an einem Stein hängenblieb, der Audi sich kurz aufstellte und unsanft auf der Strecke wieder aufkam.
Glücklicherweise wurde nur der Reifen beschädigt, jedoch so stark, dass das Team auf der WP den Reifen wechseln musste und dadurch weit zurückgeworfen wurde.
Am Ende konnten Gräf/Gräf mit dem vierten Rang noch sehr zufrieden sein.
Die Klasse G18 gewann verdient das Team Jochen Boehringer / Patrick Arnold auf einem BMW vor dem Nordbadener Team Marco Fleischmann / Michael Herter auf Opel Kadett.
Sandra Gräf 12.07.2008 |
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Rallye Warndt |
sg-
Im saarländischen Völklingen gingen drei Teams des MSC Alzey
bei der Warndt Rallye an den Start.
Gernot und Sandra Gräf starteten mit dem Zach-Audi in der stark besetzten Klasse G19.
Nur wenige Sekunden lagen die ersten vier auf den WP’s auseinander und ein heißer Kampf
um die Podiumsplätze entfachte.
Gräf / Gräf erreichten am Ende den dritten Platz mit nur 2,1 Sekunden Rückstand auf den zweitplatzierten.
Ebenfalls den dritten Rang erzielte das Team Michael Becker und Frank Escher, die mit Ihrem VW Golf in der Klasse H16 um eine gute Platzierung kämpften. Für die beiden war es erst die zweite Veranstaltung in der laufenden Saison und so konnten Becker / Escher mit dem dritten Rang hochzufrieden sein.
Lange Zeit auf Podiumskurs lagen auch Jens-Erik Brack und Robert Grünewald. Mit der Toyota Corolla belegten beide bis zur letzten Wertungsprüfung den dritten Platz. Doch der Schotterrundkurs war nicht ganz so die Lieblingsstrecke von Robert, so dass das Team wertvolle Sekunden verlor und sich mit Rang vier zufrieden geben musste.
Sandra Gräf 07.06.2008 |
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Fun Kart Cup |
Die Kartelite vom MSC Alzey traf sich am Pfingstsonntag um im saarländischen Bous beim Fun Kart Rennen gegen die starke saarländische Konkurrenz anzutreten. Jens-Erik Brack, Gernot Gräf, Stefan Steuerwald und Stefan Zimmermann waren motiviert bis in die Fußspitzen und wollten den Pokal unbedingt mit nach Hause nehmen. Doch bereits bei der Kartauslosung hatte das " Wir fahren auch im Schnee-Team" Pech. Gernot zog die Losnummer 13. Das hieß, das die vier Kartfahrer erst beim zweiten Rennen in das Geschehen eingreifen durften. Jens-Erik beruhigte seine Mitstreiter, die Nummer 13 sei schließlich seine Glückszahl. Leider traf das nicht zu, denn bereits im ersten Rennen wurde das ausgeloste Kart stark beansprucht und verlor immer mehr an Leistung. TRotzdem zeigte Jens-Erik Kampfeswillen und fuhr zur Startaufstellung. Doch bereits am Start gab es kaum Vortrieb für den jungen Flonheimer. Schnell verlor das Team wichtige Plätze. Brack zeigte jedoch sein ganzes fahrerisches Können und festigte Position vier. Dann kam es zum Fahrerwechsel und Gernot GRäf durfte sein Können unter Beweis stellen. Doch leider wurden die Rundenzeiten immer schlechter, so daß die restlichen Teammitglieder bei der Rennleitung ein anderes Kart beantragten. Leider gab es zu diesem Zeitpunkt kein funktionstüchtiges Kart, so daß Gernot wohl oder übel weiterfahren mußte. Doch dann der Schock. Die Spurstange am Kart war gebrochen und Gernot konnte nicht mehr weiterfahren. Erst nach endlosen Minuten konnte ein ERsatzkart aufgetrieben werden, daß allerdings sehr viel weniger Leistung hatte, als alle anderen Rennkarts.
Mit fast zehn Runden Rückstand versuchte nun Stefan Steuerwald sein Glück. Unter frenetischem Jubel der mitgereisten Boxenluder fuhr der junge Nieder-Wieser wie der Teufel und rundete sich Runde um Runde zurück. Dann durfte Stefan Zimmermann die Aufholjagd fortsetzen. Auch er kämpfte sich tapfer an die Vorplatziereten heran und schaffte zwischenzeitlich den 7. Rang. Das " Wir fahren auch im Schnnee Team " setzte nun alles auf eine Karte und vertraute nochmals der Erfahrung von Jens-ERik Brack. Dieser enttäuschte seine Fans nicht und zeigte eine Hervorragende Aufholjagd. Leider reichte die verbleibende Zeit nicht ganz aus und das Team verpaßte um 6 Sekunden den Finalplatz. Trotzdem eine hervorragende Kämpferische Teamleistung und die Gewißheit beim nächsten Cup wieder dabei zu sein,
Sandra Gräf 12.05.2008 |
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Löwenrallye Birkenfeld |
sg- Spannendes ging es bei der Löwenrallye in Birkenfeld zu. Gernot und Sandra Gräf starteten mit dem Zach Audi A3 in der Klasse G19. Leider verschlief das Ehepaar die ersten 3 Wertungsprüfungen total und geriet so sofort in Rückstand. Zur Pause fanden sich die beiden MSCler lediglich auf dem vierten Rang wieder.
WP 4 bis 6 wurde dann die große Aufholjagd gestartet und Gräf / Gräf konnten sich mit vier Sekunden Rückstand auf den dritten Rang verbessern. Auf der letzten Sektion setzte Gernot alles auf eine Karte und fuhr auf vollen Angriff. Die Taktik lohnte sich, denn am Ende belegte das Team mit 4 Zehntel Vorsprung den zweiten Platz in der Klasse G19.
Dicht gefolgt von Marco Fleischmann und Michael Herter au Opel Kadett.
Ebenfalls erfolgreich verlief das Rennwochenende für den jungen Flonheimer Jens-Erik Brack. Mit seinem Fahrer Robert Grünewald starteten die beiden mit einer Toyota Corolla in der Klasse H13. Ein Dreher verhinderte eine Platzierung ganz weit vorne, doch die beiden erreichten Rang drei und zeigten sich damit sehr zufrieden. Pech dagegen für das Ehepaar Rahm. Kurt und Gabi konnten nicht einmal die erste WP zu Ende fahren, als Ihnen am VW Golf die Antriebswelle rieß.
Sandra Gräf 06.05.2008 |
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Nachtrag Löwenrallye |
So ist das im Alter, da vergißt man die wichtigsten Leute.
Thomas Kämmer war natürlich auch dabei bei der Löwenrallye in Birkenfeld. Mit Beifahrer Steffen Knapp ging er mit einem VW Golf 3 an den Start. Siegchancen konnte sich der junge MSCler allerdings nicht ausrechnen, da sein Fahrzeug zu den leistungsschwächsten in der Klasse gehört.
Trotzdem zeigten Kämmer / Knapp eine fehlerfreie Leistung und belegten am Ende den vierten Platz in der Klasse G19.
Sandra Gräf 06.05.2008 |
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Kohle & Stahl |
sg-
Auf ein erfolgreiches Wochenende können die Teams des MSC Alzey zurückblicken.
Bei der Rallye „ Kohle & Stahl „ im saarländischen Wolfersweiler gewannen Gernot und Sandra
Gräf mit Ihrem Zach Audi A3 souverän die Klasse G19. Mit sieben WP Bestzeiten und 1 1/2 Minuten Rückstand war es bereits der zweite Klassensieg in der laufenden Saison.
Knapper ging es da schon um den ersten Platz in der Gruppe G zu. Gräf / Gräf lieferten sich ein spannendes Duell mit dem Team Winter / Schwind. Wenige Zehntel lagen die beiden Teams auf den Wertungsprüfungen auseinander. Am Ende gewannen Gernot und Sandra mit einer Sekunde Vorsprung auch die Gruppe G.
Kurt und Gabi Rahm starteten in der Klasse H15 mit Ihrem VWGolf. Auch das Ehepaar kam gut mit den Streckenverhältnissen zurecht und sicherte sich Rang drei in der stark besetzten Klasse.
Als drittes MSC Team starteten Kuhn / Wolf in der Retro-Serie. Mit dem Opel sicherten sie sich Rang 17.
Sandra Gräf 28.04.2008 |
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Westerwald Rallye |
sg-
Den ersten Saisonsieg konnten Gernot und Sandra Gräf am Wochenende mit Ihrem Zach Audi A3 bei der Westerwald Rallye in Altenkirchen erzielen. Die beiden MSCler kamen mit den anspruchsvollen und selektiven Wertungsprüfungen sehr gut zurecht und fuhren auf allen 6 WP’s die Klassenbestzeit. Mit einer Minute Vorsprung gewannen Gräf/Gräf die Klasse G18 und sicherten sich ebenfalls den 2. Platz in der Gruppe G.
Kurt & Gabi Rahm hatten mit Ihrem VW Golf GTI gleich zu Beginn der Veranstaltung großes Pech, als das Fahrzeug in den Graben rutschte und die beiden wertvolle Sekunden verloren.
Doch auf den restlichen WP’s spielte Kurt seine ganze Routine aus und das Ehepaar erreichte Rang zwei in der Klasse H14.
Pech dagegen für das dritte Team des MSC Alzey. Stefan Zimmermann und Jens-Erik Brack waren mit dem BMW 318is in ihrer Klasse ebenfalls gut unterwegs, Auf der 2. Wertungsprüfung kam der BMW jedoch zu stark ins driften und brach aus. Das Team rutschte gegen ein aus dem Boden stehendes Rohr und beschädigte sich Reifen, Stoßdämpfer und Hinterachse. Zimmermann / Brack zeigten jedoch Kampfgeist und fuhren die Prüfung zu Ende. Nach einer genauen Untersuchung des Fahrzeuges mussten die beiden jedoch vorzeitig die Heimreise antreten.
Sandra Gräf 12.04.2008 |
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Sorry Zimbo |
sg-
Ebenfalls in Zerf am Start war Stefan Zimmermann mit einem BMW 318is. An seiner
Seite der erfahrene Co-Pilot Edmund Schuh.
Zerf war für Stefan die zweite Rallye als Fahrer, nach dem Debüt bei der Heimrallye in Alzey.
In der am stärksten besetzten Klasse N3 ließ es der junge Alzeyer richtig knacken und fuhr akzeptable Zeiten, doch plötzlich kam der BMW auf der rutschigen Fahrbahn ins Schleudern und fuhr direkt in einen Acker. Ohne Mithilfe konnte Zimmermann das Auto nicht wieder auf die Strecke zurückbringen, doch als der Beifahrer die Fahrzeugtür öffnen wollte war dies nicht möglich, da der MSCler direkt zwischen zwei Pfosten eingeparkt hatte. Beide saßen nun im BMW fest, doch Edmund Schuh kletterte mit einer akrobatischen Leistung aus dem Auto und schob dieses wieder zurück auf die Fahrbahn.
Zimmermann / Schuh verloren hierbei zwar ca. 1,5 Minuten auf den Rest des Feldes, dennoch waren die beiden am Ende mit dem 14. Platz in der Klasse sehr zufrieden.
Sandra Gräf 23.03.2008 |
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Osterrallye Zerf |
sg-
Winterliche Verhältnisse bei der Osterrallye in Zerf.
Von über 100 gemeldeten Teilnehmern starteten gerade mal 89
Teams um sich den Herausforderungen der Strecke zu stellen.
Von Sonnenschein bis hin zu glatten Fahrbahnen war alles dabei und die richtige Reifenwahl sollte bei der Osterrallye über Sieg und Niederlage entscheiden.
Gernot und Sandra Gräf hatten mit Ihrem Zach Audi A3 nur zwei Teilnehmer in Ihrer Klasse und wurden somit mit der nächst höheren Klase G20 zusammengelegt. Also hieß es hier gegen sehr starke Konkurrenz anzutreten.
Die beiden MSCler lagen mit der Wahl ihrer Regenreifen scheinbar goldrichtig, denn bereits auf der ersten Wertungsprüfung konnten die beiden die zweitbeste Gruppenzeit erzielen. Bei stärker
werdendem Schneefall ließ es Gernot dann eher vorsichtig angehen, so dass Gräf/Gräf zwischenzeitlich auf den dritten Rang zurückfielen. Im zweiten Durchgang konnten die beiden jedoch wieder punkten und sicherten sich am Ende den 2. Platz in der Gruppe G.
Jens-Erik Brack fuhr dieses mal an der Seite von Marco Fleischmann auf einem Opel Kadett ebenfalls in der Klasse G20. Das Team entschied sich jedoch für die falschen Reifen und musste damit auf den Prüfungen einiges an Rückstand verzeichnen. Dann kam auch noch das vorzeitige Aus. Auf der 3 WP versagten plötzlich die Bremsen. Ein defekter Hauptbremszylinder verhinderte die Weiterfahrt und machte Fleischmann / Brack zu Zuschauern
Sandra Gräf 22.03.2008 |
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Rallye Kempenich |
sg-
In Kempenich wurde am Sonntag die 30. ADAC Rallye gestartet. Pünktlich zur Jubiläumsveranstaltung hatten 120 Teams die Reise in die Eifel angetreten.
Auch Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey waren mit Ihrem Zach Audi A3 am Start.
In der Klasse G18 wollten die beiden wertvolle Punkte für die laufenden Meisterschaften mit nach Hause nehmen, aber die Konkurrenz war mit Böhringer/Arnold auf BMW und Marco Fleischmann und Michael Herter mit ihrem Opel Kadett groß. Aufgrund der wechselnden Wetterverhältnisse entschlossen sich die beiden Alzeyer für eine gemischte Reifenwahl.
Auf der Vorderachse wurden Regenreifen montiert und Trockenreifen wurden hinten aufgezogen.
Leider wurde die erste Wertungsprüfung dann aber relativ trocken gefahren und die Reifenwahl erwies sich nicht als optimal. Ein Verbremser kostete wertvolle Sekunden und schon lagen die Gräf’s mit zwanzig Sekunden Rückstand auf dem 2. Platz.
Auf den nächsten beiden WP’s regnete es dann aber wieder mehr und die beiden MSCler konnten zwei Klassenbestzeiten erzielen. Auf der letzten Prüfung wollten Gräf/Gräf dann die letzten 6 Sekunden Rückstand noch aufholen, aber plötzlich riß die Motoraufhängung und beschädigte die Servolenkung, so dass die WP nur noch auf Sicherheit gefahren werden konnte.
Trotzdem erzielte das Team einen hervorragenden 2. Platz in der Klasse G18vor dem Team Fleischmann/ Herter, die mit großen Krippproblemen Rang 3 belegten.
Auch Jens-Erik Brack war in Kempenich dabei. Er fuhr als Copilot zum ersten Mal an der Seite von Joachim Wirths in einem wunderschönen BMW 318is. Die beiden starteten in der N3 , der mit 19 Fahrzeugen – am stärksten besetzten Klasse. Leider streikte am BMW bereits auf der 2 Wertungsprüfung der 2. Gang, so dass die beiden nicht um die vorderen Plätze mitfahren konnten. Also wollten Wirth/Brack wenigstens den zahlreichen Zuschauern eine Freude bereiten und drifteten quer um jede Ecke, was mit jeder Menge Szenenapplaus belohnt wurde. Am Ende konnten die beiden mit dem 10. Platz in ihrer Klasse sehr zufrieden sein.
Sandra Gräf 16.03.2008 |
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Rallye Südliche Weinstraße |
sg-
Saisonauftakt bei der Rallye Südliche Weinstraße in Landau.
Auch Gernot & Sandra Gräf gingen mit Ihrem Zach Audi A3 an den Start.
Nach einer enttäuschenden Saison 2007 mit sehr vielen technischen Problemen an Ihrem Fahrzeug galt es besonders endlich mal wieder über die Ziellinie fahren zu können.
In der Gruppe G18 mußten die beiden sich mit starker Konkurrenz auseinandersetzen.
Auf der Sprintprüfung konnten die beiden mit den gefahrenen Zeiten noch mithalten – nur wenige Sekunden lagen zwischen den ersten drei. Doch der Rundkurs war keine Lieblingsstrecke von Gernot Gräf. Auch für den Audi stellte die WP keine ideale Strecke dar. Deshalb verloren Gräf/Gräf viele Sekunden auf die beiden Spitzenteams. Am Ende belegten die beiden Rang drei, hinter Marco Fleischmann und Michael Herter, die nach rasanter Fahrt nur knapp hinter dem BMW Team Boehringer / Arnold Rang 2. belegten.
Pech dagegen für Kurt Rahm und Andreas Weber. Bereits in der Einführungsrunde riß die Anriebswelle des Golf 4 und die beiden mussten verfrüht die Heimreise antreten
Sandra Gräf 23.02.2008 |
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Rallye Masters |
Rallye Niedersachsen, Lausitz Rallye und 3 Städte Rallye
Dies war das Programm der letzten 3 Wochen für das Team de Fries Motorsport. In Niedersachsen konnte der Erfolg bei der Rallye St. Wendel wiederholt werden. Erneut stand Teamchef Jörg A. de Fries auf Position 3 und damit auf dem Podium. Für die Suzukiteams galt es bei der Lausitzrallye, fast 100 WP Kilometer im reinen Schotter zu fahren. Angelina Schröder konnte zusammen mit Beifahrer Phillip Bus, den ersten Punkt im Suzukicup einfahren. Dies war auch die letzte Rallye im Suzukicup für das Jahr 2007. Die 3 Städte- Rallye war für Teamchef de Fries und Beifahrer Peter Loth absolutes Neuland. Extrem schnelle Asphaltprüfungen und ein sehr starkes Teilnehmerfeld erwarteten das Team in Bayern. Nach einem etwas verhaltenem Vormittag, wurden die Zeiten dann aber immer besser und man konnte sich recht schnell auf Position 7 von 85 gestarteten Team festsetzen. Dies war dann auch das Ergebnis am Samstagabend. Damit hat das Team auch seine Rallyesaison für das Jahr 2007 beendet. Mit Stolz darf das Team auch die Ausfallbillanz betrachten, war doch lediglich bei der Rallye Piesbach im Mai diesen Jahres ein Antriebs- schaden am Gruppe A EVO 7 zu beklagen. Ansonsten ist das gesammte Jahr keines der eingesetzten Fahrzeuge wegen technischen Problemen ausgefallen. Ein riesen Lob sprach am Samstagabend de Fries bei der Siegerehrung seinen Servicemechanikern aus. Nach der Saison ist bekannterweise vor der Saison. Einen "Winterschlaf" wird sich de Fries Motorsport nicht gönnen, steht doch bereits das neue Projekt in den Startlöchern. Beflügelt duch die tolle Saison, wird gerade ein Mitsubishi EVO 9 Gruppe N neu aufgebaut
Jörg de FRies 30.10.2007 |
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Rallye Siegerland Westerwald |
Der Truppenübungsplatz Stegskopf im Westerwald war Austragungsort für den Finallauf zum Matador-Schottercup 2007.
Für das Team Fleischmann/ Brack ging es aber um wichtige Punkte für die Beifahrerwertung in der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft für den jungen Flonheimer Beifahrer des MSC Alzey.
Zur Einführungsrunde hatte das Team bereits die Schotterreifen montiert, um einen Eindruck über das Verhalten in den langen Asphaltpassagen zu bekommen. Man entschied sich dann beim Abfahren, das man lieber mit normalen Straßenreifen an den Start gehen würde. Doch zum Reifenwechsel blieb dem Team gerade mal etwa 6 Minuten Zeit. Nicht Zeit genug um zum Abstellplatz zu gelangen, die Reifen aus dem Auto herauszuholen, zu wechseln und rechtzeitig in den Startpark zu gelangen. So mußte man letztendlich doch auf Schotterreifen starten, was besonders auf den Asphaltpassagen zu starkem Untersteuern führte und viel Zeit kostete.
Schon vor dem Start der ersten Wertungsprüfung mußte das Team gut eine dreiviertel Stunde auf den Start warten, nachdem auf der zweiten WP ein schwerer Abflug geschehen war und das Team aus dem Auto geholt werden mußte. Dann entschied sich die Ralleleitung für ein Fortsetzen der ersten Wertungsprüfung, gleichzeitig aber für die Neutralisation von WP 2 und WP 5. Das Team schaffte es seine Zeiten dann im zweiten Durchgang deutlich zu verbessern, mußte sich im Endergebnis aber mit einem siebten Platz in der mit 10 Teams besetzten G18 zufrieden geben.
Der Flonheimer Jens-Erik Brack musste sich damit in der Endwertung der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft mit einem vierten Paltz zufrieden geben. Enttäuschend wenn man sich vor Augen führt, das ihm gerade mal 0,07 Punkte auf den dritten Platz fehlten.
Spass hatte das Team aber allemal. Und Erfahrung auf Schotter konnte man auch wieder etwas sammeln.
Marco Fleischmann 20.10.2007 |
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Rallye Siegerland-Westerwald |
sg-
Es ging um den Vize-Titel der Rheinland-Pfalz –Meisterschaft bei der letzten Rallyeveranstaltung für den jungen Flonheimer Jens-Erik Brack.
Bereits in seiner ersten Saison - nach einer jahrelangen Erfolgskarriere im Rallyesport –
in dieser Rennserie konnte Jens-Erik bei der Rallye Siegerland-Westerwald diese Meisterschaft erfolgreich beenden.
Doch der Weg dahin war schwer und steinig. 10 hochkarätige Konkurrenten warteten in der Klasse G18 in der Brack mit seinem Fahrer Marco Fleischmann antrat. Doch die falsche Reifenwahl führte bei dem Opel Kadett häufig zu starkem Untersteuern, so dass eine vordere Platzierung nur schwer möglich war. Zwar steigerte sich das Team jeden Durchgang um wertvolle Sekunden, doch am Ende belegten die beiden nur einen siebten Rang.
Banges Warten dann am Abend, als es um die Platzierungen bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft ging. Ein enttäuschter Jens-Erik Brack fand sich dann mit 0,7 Punkten Rückstand auf Platz 3 wieder. Allerdings kein Grund um lange traurig zu sein, denn bereits im nächsten Jahr wird der Flonheimer wieder angreifen.
die Ziehmutter vom Sven-Erik 20.10.2007 |
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Rallye St. Wendel |
Eine turbulente Zeit liegt hinter dem Team de Fries Motorsport. Hatten in den letzten Monaten
die Suzukiteams erste Priorität, durfte Teamchef Jörg A. de Fries an diesem Wochenende ohne
größere Verantwortung in`s "Lenkrad greifen". Eingesetzt wurde der Mitsubishi EVO7
Gruppe A, der sich auf Grund der vielen Verbesserungen in der laufenden Saison, wieder als Muster-
knabe in Sachen Zuverlässigkeit erweisen konnte. Bereits zur Auftaktprüfung am Freitagabend machte
de Fries mit einer drittschnellsten Zeit im Gesamtergebnis auf sich aufmerksam. Am Samstagmorgen lagen
allerdings dicke Regenwolken über dem Saarland, welche zuerst einen deutlichen Zeitverlust durch die
fehlende Regenerfahrung in diesem Jahr mit sich brachten. Nach den ersten etwas verhalten gefahrenen
Wertungsprüfungen, konnte sich das Team dann allerdings an die ungewohnten Streckenverhältnisse ge-
wöhnen und machte wieder einiges an Boden gut. Nach mehreren zweit und drittschnellsten Zeit, konnte
das Team den dritten Platz in der Gesamtwertung der "St. Wendeler Land", dem letzten Vorlauf zur ADAC Rallye-
Masters, nach Hause fahren. Durch die sehr gute Platzierung, schiebt sich das Team deFries/Loth wieder
auf den vierten Rang der besten Teams in der Südwertung nach vorne. Ein weiteres Highlight an diesem Wochen-
ende war der Start von Georg Ringhof mit Sophie de Fries, die Tochter von Jörg Axel, auf einem Audi 100 in der
Klasse CTC(Youngtimer). Für Sophie war es die erste Rallye überhaupt und konnte mit ihren 15 "Lenzen" erst-
malig auf dem heißen Stuhl neben Georg Ringhof platznehmen. Eine fehlerfrei Fahrt wurde belohnt mit dem
dritten Platz in der Klasse. Ein mehr als tolles Erlebnis für die beiden, hat doch auch Georg seit mehr als 20
Jahren nicht mehr aktiv ins Lenkrad gegriffen.
Jörg de Fries 30.09.2007 |
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Rallye St. Wendel |
sg-
3 Teams des MSC Alzey gingen bei der Rallye St. Wendeler Land einem Lauf zur ADAC Rallye Masters an den Start.
Allen voran konnte das Team Jörg de Fries und Hans-Peter Loth überzeugen. Mit einer fast fehlerfreien Fahrt und einem sehr zuverlässigen Mitsubishi Evo konnte das Team einen hervorragenden 3. Platz im Gesamtklassement erreichen.
Super lief es auch für Kurt Rahm und Andreas Weber auf Ihrem VW Golf 4 GTI. Die beiden starteten in der Klasse H15 und sicherten sich ebenfalls durch eine fehlerfreie Fahrt den 2. Platz in der Klasse.
Wieder mal Pech für Gernot und Sandra Gräf. Zwar hielt dieses mal die Antriebswelle des Zach
Audi A3, aber Elektronikprobleme machten dem Team schwer zu schaffen, so dass man auf WP 3 wertvolle Minuten verlor. Trotzdem kämpfte sich das Team noch 6 weitere Wertungsprüfungen durch, bis auf WP 9 das endgültige Aus folgte.
Ein Erfolgserlebnis konnten dagegen Marco Fleischmann und Norbert Gottsky verzeichnen.
In St. Wendel gingen sie mit dem Opel Kadett in der Klasse F2005 an den Start. In einer stark besetzten Klasse konnten die beiden ohne größere Mühen den 3. Rang belegen.
Sandra Gräf 29.09.2007 |
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Rallye Potzberg |
Dramatisch ging es beim letzten Lauf zur Saar-Pfalz Meisterschaft bei der Rallye Potzberg in Altenglan zu.
Auf die ersten 5 Plätze im Gesamtklassement gab es mehrere Anwärter, darunter auch zwei Teams des MSC Alzey.
Gernot & Sandra Gräf gingen mit Ihrem Zach Audi A3 an den Start. Nach der zweiten Wertungsprüfung lagen die beiden mit 5 Sekunden Vorsprung in der Klasse in Führung, doch nach dem nächsten Umlauf sah sich das Team 4 Sekunden hinter Marco Fleischmann und Sebastian Stang zurück. Vor der letzten Wertungsprüfung bliesen die Gräf’s noch mal zum vollen Angriff und verringerten den Rückstand auf gerade mal eine Sekunde.
Doch dann der Schock auf der letzten WP kurz vor dem ersehnten Ziel riß erneut die Antriebswelle des Audis und alle Chancen auf eine gute Platzierung in den laufenden Meisterschaften zerplatzten. Als Marco Fleischmann den ausgefallenen Audi am Straßenrand sah, ging er wie versprochen vom Gas um den sicheren Sieg nach Hause zu nehmen, vergab dabei aber den Gruppensieg in der Gruppe G.
Ein weiteres packendes Duell gab es zwischen dem Team Thomas kämmer / Jens-Erik Brack und den Birkenfelder Rivalen Micha Kessler / Werner Ranft.
Auch hier wurde hart gefightet und bis zur letzten Wertungsprüfung war das Rennen um die bessere Platzierung völlig offen. Doch auch hier Pech für das Birkenfelder Team. Ein Plattfuß verhinderte eine gute Zeit und so belegte das Tipp-Ex Team Kämmer / Brack in der Klasse G18 den zweiten Rang und schaffte so eine gute Platzierung in den laufenden Meisterschaften.
Endlich positiv verlief es auch für Kurt & Gabi Rahm. Nach mehreren Ausfällen wegen technischen Defektes. Die beiden starteten mit einem VW Golf GTI in der Klasse H15 und belegten einen hervorragenden 3. Platz.
Sandra Gräf 15.09.2007 |
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Rallye Calw |
sg-
Einen fantastischen Klassensieg konnte das Team Thomas Kämmer und Jens-Erik Brack vom MSC Alzey am Wochenende in Calw einfahren.
Als Favorit waren die beiden mit Ihrem VW Golf GTI ins Schwabenländle gereist. Endlich konnte Kämmer, der sonst immer mit der nächst höheren Klasse G18 zusammengelegt wurde
in einer stark besetzten Klasse G17 sein Können unter Beweis stellen.
Doch die Rallye stand erst einmal unter keinem guten Stern. Dank einer ausergewöhnlichen Leistung des Navigationssystems konnte der 24jährige Kaiserslauterner erst spät das Rallyezentrum erreichen. Dann wurden ihm auch noch zusätzliche Gewichte in den Kofferraum gelegt, um den anderen Mitstreitern auch noch eine reele Chance zu geben.
Kämmer / Brack harmonierten jedoch hervorragend auf den sechs Wertungsprüfungen und leisteten sich keinerlei Fehler. So gewannen die beiden am Ende souverän die Klasse für sich und sicherten sich wertvolle Punkte in der laufenden Saar-Pfalz-Meisterschaft.
Pech dagegen für Gernot und Sandra Gräf. Sie lagen in aussichtsreicher Position auf einen Podiumsplatz als ihnen erneut die Antriebswelle abriß und die beiden vorzeitig die Heimreise antreten mussten.
Dafür rächten Marco Fleischmann und Michael Herter die beiden MSCler im Schwabenländle.
Mit einer herausragenden Leistung belegte da Team Platz 2 in der hochkarätigen Klasse G18.
SandraGräf 02.09.2007 |
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Rallye Saar-Ost |
sg-
Einen weiteren Klassen- und Gruppensieg errangen Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey bei der Rallye Saar-Ost im saarländischen Neunkirchen.
Der Sieg in der Klasse G18 war stark umkämpft. Das zweitplatzierte Team Fleischmann/Herter machte es den Gräf’s nicht einfach. Nur wenige Zehntel trennten die beiden Teams nach jeder Wertungsprüfung. Doch auf WP 5 spielte Gernot Gräf seine ganze Routine aus und erfuhr sich einen „ größeren Vorsprung“. Mit 11,1 Sekunden gewannen Gräf / Gräf die Klasse G18 und durften sich sogar noch über den Sieg in der Gruppe G freuen.
Ebenfalls in der G18 an den Start gingen Thomas Kämmer und Steffen Knapp auf Golf GTI.
An die Zeiten der beiden erstplatzierten konnten die beiden zwar nicht anknüpfen, aber auch mit dem 3. Platz konnten die beiden sehr zufrieden sein.
Glück im Unglück für Jens-Erik Brack und Robert Grünewald. Mit der Toyota Corolla lagen die beiden auf Siegeskurs, doch dann blieb den beiden auf WP 4 im 5. Gang der Gaszug hängen.
Mit viel fahrerischem Geschick konnte Grünewald die Toyota zum Stehen bringen und einen größeren Schaden abwenden.
Sandra Gräf 25.08.2007 |
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Rallye Oberehe |
--sg
Einen erneuten Klassensieg konnten Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey bei der Rallye Oberehe feiern.
Dabei standen die Vorzeichen für die beiden Alzeyer in diesem Jahr gar nicht gut. Die Klasse G18 in der die beiden mit ihrem Zach Audi A3 normalerweise unterwegs waren, wurde mit der nächst höheren Klasse G19 zusammengelegt. Gegen ungewohnte Konkurrenz mussten ich sich die Gräfs also durchsetzen. Die Wertungsprüfungen der Rallye Oberehe kamen Gernot Gräf jedoch sehr entgegen und so konnte er auf allen 6 WP die Bestzeit setzen. Im Ziel freuten sich Gernot und Sandra dann nicht nur über den Klassen-, sondern sogar noch über den Gruppensieg.
Auch in der Rheinland-Pfalz Meisterschaft sicherten sich die beiden den 3. Gesamtrang. Dicht gefolgt von dem Floheimer Jens-Erik Brack, der mit seinem Fahrer Robert Grünewald und einer Toyota Corolla in der stark besetzten Klasse H12 startete. Alle Wertungsprüfungen wurden souverän gemeistert und das Team konnte am Ende den 3. Platz feiern.
Endlich wieder ein Erfolgserlebnis gab es auch für Kurt & Gabi Rahm. Nach einer endlosen Pechsträhne und zahlreichen Ausfällen aufgrund technischer Defekte erreichte das Team in Oberehe endlich wieder das Ziel. Der VW Golf lief diesesmal wie ein Uhrwerk und die beiden MSCler belegten Rang 4 in der Klasse H15.
Sandra Gräf 12.08.2007 |
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Rallye Lebacher Land |
--sg
Bei der Rallye Lebacher Land sicherten sich Gernot und Sandra Gräf nach einer fulminanten Fahrt über die anspruchsvollen und vielseitigen Wertungsprüfungen der Lebacher Wälder den zweiten Rang in der Klasse G18 und auch den zweiten Platz in der Gruppe G.
Bei wechselhaften Wetterverhältnissen und schmierigen Streckenverhältnissen war es für keiner der Teams besonders einfach die richtige Abstimmung des Fahrzeuges und die richtige Reifenwahl zu treffen.
Gernot und Sandra wählten die vorsichtige Variante und waren nicht bereit, ein allzu hohes Risiko einzugehen. An die Top-Zeiten des Siegerteams Böhringer / Arnold konnten die beiden nicht anknüpfen. Trotzdem waren die Gräf’s mit Platz 2 vor dem Team Fleischmann / Herter sehr
Zufrieden, dies doch wertvolle Punkte für die laufende Meisterschaft.
Gar nicht gut lief es für Thomas Kämmer und Steffen Knapp. Bereits nach wenigen Metern verlor Kämmer die Kontrolle über seinen VW Golf und rutschte frontal auf einen Stein. Der Golf trug dabei große Schäden davon, so dass an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken war.
Ebenfalls Pech für Jens-Erik Brack aus Flonheim. Mit Fahrer Robert Grünewald und der Toyota Corolla lagen beide auf Siegerkurs, bevor ein Reifenschaden auch die beiden zur Aufgabe zwang. <
Sandra Gräf 26.07.2007 |
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Rallye Alzey |
Einen heißen Kampf gab es bei der 6. ADAC MSC Rallye um den diesjährigen Gesamtsieg. Die Protagonisten waren Vorjahresieger Axel Schlenker auf einem Ford Escort Cosworth und der Gesamtsieger von 2005 Armin Sommer mit einem Subaru Imprezza.Bei den unterschiedlichen Wetterverhältnissen war es für die Teams nicht einfach, die richtige Reifenwahl zu treffen. Armin Sommer lag dann mit seinen Rennreifen goldrichtig. Axel Schlenker hingegen wählte Regenreifen und konnte so auf den schnell abtrockneten Wertungsprüfungen nicht richtig punkten. Am Ende belegte der saarländische Subaru Fahrer mit 30 Sekunden Vorsprung den ersten Rang vor seinem schwäbischen Konkurrenten. Auch der 3. Gesamtrang ging ins Schwabenländle. Fritz Köhler und Stefan Kopzyk sicherten sich mit einem kanarienschwanzfederngelben C-Kadett einen Podiumsplatz. Vom MSC Alzey gingen 7 Teams an den Start. Kein gutes Pflaster war die Heimrallye für Kurt & Gabi Rahm, die bereits nach zwei Wertungsprüfungen wegen eines Plattfußes ihren VW Golf 4 abstellen mussten. Auch Jörg und Susanne de Fries konnten die Veranstaltung aufgrund eines technischen Defektes nicht beenden. Erfolgreich waren hingegen Robert Grünewald und der Flonheimer Jens-Erik Brack. Trotz einiger technischen Probleme an der Toyota Corolla belegten die beiden Rang zwei in der Klasse H12. Stefan Zimmermann bestritt in Alzey seine erste Rallye als Fahrer mit einem BMW 318 is. Seine spektakuläre Fahrweise allerdings kostete ihn wertvolle Sekunden und einen Winzer einige Rebstöcke. So blieb für den jungen Alzeyer am Ende Rang 9 in der N3. Karl-Heinz Schaad und Georg Ringhof wurden mit dem Suzuki Ignis in der Klasse N2 dritte. Hart umkämpft war auch der Gruppensieg in der G18. Die Lokalmatadoren Gernot und Sandra Gräf lagen mit der Wahl zu den Regenreifen völlig daneben. Trotzdem gelang ihnen mit dem Zach Audi A3 eine fehlerfreie Fahrt. Marco Fleischmann und Michael Herter mit einem Opel Kadett lagen jedoch nur wenige zehntel hinter de beiden MSClern, bevor sie auf der 4 WP einem langsamen Fahrzeug auffuhr, dass den beiden keinen Platz zum Überholen ließ. So verlor das nordbadische Team wertvolle Sekunden.
Gernot und Sandra Gräf gewannen am Ende mit 30 Sekunden Vorsprung die G18.
Marco und Michael verloren wegen einer zehntel den hochverdienten 2. Platz.
Clubkamerad Thomas Kämmer hatte auf WP 2 enorme Probleme und ging so mit einem große Rückstand auf die Konkurrenz auf die restlichen vier Wertungsprüfungen. Nach einer spektakulären Aufholjagd konnte er sich aber noch den vierten Platz sichern.
Pech für Hannes Gladewitz. Auf der letzten Wertungsprüfung verlor der Kadett plötzlich Öl und die Rallye konnte nicht zu ende gefahren werden.
Sandra Gräf 23.06.2007 |
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Saarland Rallye |
2007********************************
Am 15./16.06. hieß es, Start frei zur Saarlandrallye und damit zum 3ten Lauf der deutschen
Rallyemeisterschaft. Wieder mit von der Partie, der Suzuki Rallye Cup mit den von de Fries
Motorsport eingesetzten Fahrzeugen.
Der Freitagabend begann mit einem Zuschauerrundkurs direkt in der Innenstadt von Dillingen
vor 1000den von begeisterten Zuschauern. Teamchef Jörg A. de Fries war wohl etwas über-
motiviert. Die Quittung kam in der ersten Kurve, die mit einem mehr als harten Bordsteinkontakt
endete. Resultat war ein Schaden an der Vorderachse, der einen großen Zeitverlust mit sich brachte.
Im anschließenden Service konnte die Servicecrew den Lancer EVO 8 aber wieder auf die "Beine " stellen.
Trotzdem konnte die Rallye am Samstag mit einem zufriedenstellende Ergebnis beendet werden.
Platz 15 von 88 gestarteten Teams, stimmten das gesammte Team durchaus versöhnlich.
Weniger Glück hatte das Team Schröder/Decker auf ihrem Ignis. Durch ein fehlerhaftes Bordbuch erreichte
das Team die Zeitkontrolle zur WP 4 zu spät und durfte nicht mehr starten. Mehr als schade für das Team,
hatte man sich doch gerade hier im Saarland einiges vorgenommen. Team Velte/Hepperle zeigten dafür, daß
man mit dem Suzuki Swift immer besser in Fahrt kommt und konnten mit guten Zeiten aufwarten.
Jörg de Fries 15.06.2007 |
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Rallye Warndt |
Den ersten Saisonsieg feierten Gernot & Sandra Gräf vom MSC Alzey bei der Rallye Warndt im saarländischen Völklingen.
Nach einer Pechsträhne von drei Ausfällen in Folge fand der Zach Audi A3 pünktlich vor der Heimrallye in Alzey zu seiner gewohnten Zuverlässigkeit zurück.
Gernot & Sandra Gräf ließen von der ersten Wertungsprüfung an keinen Zweifel daran aufkommen, dass man diese Rallye unbedingt gewinnen wollte.
Auch Dank der lehmännischen Reifenwahl fuhren die beiden auf allen 7 Wertungsprüfungen die Klassenbestzeit und gewannen mit fast 50 Sekunden Vorsprung souverän die Klasse G18.
Sogar den Klassensieg konnten Gräf/Gräf mit nach Hause nehmen.
Beinahe für einen Doppelsieg hätten Thomas Kämmer und Jens-Erik Brack gesorgt.
Mit dem VW Golf GTI lagen die beiden auf Kurs zum 2. Rang, doch ein Ausrutscher am Ende der WP 2 verhinderte ein weiteres gutes Abschneiden des jungen MSC Teams.
Der Golf rutschte von der Strecke und konnte aus eigener Kraft nicht aus dem Graben befreit werden. Erst mit Hilfe einiger Zuschauer konnten Kämmer/Brack die Fahrt wieder aufnehmen. Sie verloren dabei aber über drei Minuten. Trotz einer fulminanten Aufholjagd blieb den beiden dann nur noch Rang 6 in der Klasse.
Platz 2 in der Klasse belegten die "Lieblingsbirkenfelder" Micha Kessler und Werner Ranft vor Dirk Jost.
Hannes Gladewitz und Marco Fleischmann verspielten den 3. Platz durch einen Dreher auf dem Rundkurs.
Jörg de Fries und Hans Peter Loth fuhren mit dem Mitsubishi EVO 8 in der Klasse N5 auf den 3. Platz.
Sandra Gräf 02.06.2007 |
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Löwenrallye in Birkenfeld |
Bei der Löwenrallye in Birkenfeld fuhr Thomas Kämmer mit seinem VW Golf seinen zweiten Saisonsieg nach Hause.
In der Klasse G18 startete der 24. jährige mit Ersatzbeifahrer Philip Bus. Von Beginn an ließ das Team keinen Zweifel aufkommen, daß man am Abend auf das Podest steigen wollte. Trotz eines Drehers konnten Kämmer/Bus souverän die Klasse für sich entschieden. Thomas Kämmer sicherte sich mit diesem Erfolg zugleich den 3. Platz in der laufenden Rheinland-Pfalz-Meisterschaft und der Saar-Pfalz-Meisterschaft.
Grund zum Jubeln hatten auch Robert Grünewald und Jens-Erik Brack. Die Toyota Corolla lief wie ein Uhrwerk und die beiden sicherten sich mit dem 3. Platz in der Klasse H12 ihr bisher bestes Saisonergebnis.
Kein Grund zum Feiern hatten dagegen die beiden anderen Teams des MSC Alzey. Kurt & Gabi Rahm erwischte es bereits auf der Einführungsrunde. Ein weiteres Fahrzeug hielt unglücklich direkt hinter einer nicht einsehbaren Kuppe an,so daß Rahm/Rahm nur noch der Ausweg in die Botanik blieb. Der VW Golf konnte allerdings für die bevorstehenden Wertungsrunden nicht wieder repariert werden.
Pech auch für Gernot & Sandra Gräf. Mit 34 Sekunden Vorsprung lagen die beiden vor der fünften WP in Führung, bevor erneut die Antriebswelle auseinanderriß.
Am schlimmsten aber erwischte es Marco Fleischmann und Michael Herter. Bereits auf der ersten WP verloren sie die Kontrolle über ihren Opel Kadett und knallten frontal in einen Baum. Glücklicherweise blieben Fahrer und Beifahrer unverletzt, doch ob das Fahrzeug nochmals instand gesetzt werden kann bleibt fraglich.
Sandra Gräf 05.05.2007 |
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Westerwald Rallye |
--sg
Kein gutes Pflaster war die Westerwaldrallye in Altenkirchen für die Teams des MSC Alzey.
Jens-Erik Brack ging erneut mit Fahrer Robert Grünewald an den Start. Die beiden bestritten ihre zweite gemeinsame Rallye in der Klasse H12 mit einer Toyota Corolla. Die Devise für die Veranstaltung lautete bei den beiden: Erst mal aufeinander einspielen und ankommen.
So fuhr das Team zwar ordentliche Zeiten, konnten aber nicht um die Spitzenplätze in der Klasse kämpfen.
Auf der letzten Wertungsprüfung kam es dann auch noch zu einem Missverständnis zwischen Fahrer und Beifahrer. Obwohl Jens-Erik Brack die richtige Kurvenkombination ansagt, fuhr sein Pilot einfach in die andere Richtung und das Team musste einige Strafsekunden wegen einer zuwenig gefahrenen Wertungsrunde hinnehmen. Am Ende belegte das MSC Team den 8. Rang in der Klasse.
In der G18 waren Gernot & Sandra Gräf mit Ihrem Zach Audi A3 unterwegs. Die beiden waren sehr gut unterwegs, bis auf WP 3 erneut die Antriebswelle abriss und alle Podiumsträume platzen ließ. Als einziger Hoffnungsschimmer für den MSC Alzey blieb also nur noch Thomas Kämmer mit seinem VW Golf. Dieses mal an seiner Seite – Marco Fleischmann, der eigentlich selbst als Fahrer in einem Opel Kadett auf die Strecke geht. Tapfer kämpften die beiden mit dem leistungsschwächsten Fahrzeug in ihrer Klasse und konnten am Ende den 4. Platz belegen.
Sandra Gräf 28.04.2007 |
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Rallye Vogelsberg |
Rallye Vogelsberg
Mit insgesamt 5 Fahrzeugen trat das Team de Fries Motorsport zur Vogelsbergrallye am 20/21.4. an. 4 Suzukis und einem Mitsubishi Evo8, der von Teamchef Jörg A. de Fries selbst pilotiert wurde. Bereits am Freitag Abend wurde die erste Prüfung von den Teilnehmer absolviert. Alle Teams erreichten das gesteckte Ziel, ohne Ausfall zurück in den Service zu gelangen. Lediglich der Mitsubishi machte durch Zündaussetzer negativ auf sich aufmerksam. Im Service wurden daraufhin die Zündkerzen getauscht, die sich allerdings nicht als die "Übeltäter" entpuppten. Bereits am Samstag Morgen waren erneut Zündaussetzer zu beklagen, die allerdings durch den Austausch der Zündautomaten behoben werden konnten. Der Rückstand war damit allerdings schon so groß geworden, daß ein Kampf um die vorderen Platzierungen micht mehr möglich war. Absolut problemfrei liefen die Suzukis. Ein Ausrutscher von Velte/Ringhof in der WP 2 mit einem Zeitverlust von 6 Minuten, machte die Hoffnung auf eine gute Platzierung allerdings zunichte. Schröder/Kaiser, das einzige Damenteam im Suzukicup, konnte bei der Rallye erneut wertvolle Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Highlight war der Sieg der Swiftwertung durch unsere Fahrer Thelen/Arens. Eine fahrerisch einwandfreie Leistung auf einem top vorbereiteten Fahrzeug machten die Leistung am vergangenen Wochenende möglich.
Jörg de Fries 21.04.2007 |
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Litermonte in Piesbach |
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Im saarländischen Piesbach gewannen Thomas Kämmer und Jens-Erik Brack ihren ersten Klassen- und Gruppensieg in ihrer noch jungen Rallyekarriere.
Nach einer rasanten und fast fehlerfreien Fahrt über die 4 anspruchsvollen Wertungsprüfungen
siegten die beiden MSCler mit dem VW Golf 3 in der Klasse G18 und sicherten sch damit vorerst den dritten Platz bei der laufenden Saar-Pfalz-Rallye-Meisterschaft.
Für Thomas Kämmer war es nach langer, schwerer Krankheit das Comeback in diesem Jahr.
Pech dagegen für Gernot & Sandra Gräf. Nach 2 ½ Jahren ohne technischen Ausfall erwischte es dieses mal auch Ihren Zach Audi A3. Auf WP 3 riss eine Antriebswelle ab und die Rallye war für die Gräf’s vorzeitig beendet.
Kurt Rahm und Andreas Weber starteten mit dem VW Golf 4 bei der Masters Rallye in Piesbach.
Es lief bei den beiden von Anfang an allerdings nicht rund. Erst platzten nacheinander zwei Reifen, dann gab es auch noch Probleme mit dem Turbolader. Das mitgereiste Serviceteam hatte alle Hände voll zutun und bekam dank einer tollen Leistungen das Auto wieder startklar. Doch leider war es für eine Aufholjagd zu spät und Rahm / Weber belegten den 6. Platz in ihrer Klasse.
Etliche Kilometer entfernt kämpften Marco Fleischmann, Michael Herter, Hannes Gladewitz und Michel Albers um die Punkte bei der Ostalbrallye.
Das Team Fleischmann / Herter belegte Rang 9. Gladewitz / Albers kamen wegen Problemen mit dem Kat nicht ins Ziel.
Sandra Gräf 14.04.2007 |
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Osterrallye in Zerf |
sg-
Licht und Schatten für die Teams des MSC Alzey gab es bei der Osterrallye in Zerf.
Bei strahlendem Sonnenschein waren 120 Teilnehmer nach Zerf gereist, um den Kampf gegen die Sekunden aufzunehmen.
Pech gleich zu Beginn für Jens-Erik Brack mit seinem neune Fahrer Robert Grünewald schafften es die beiden nicht bis zur ersten Wertungsprüfung. Bereits auf der Überführungsetappe machte das Getriebe des Toyota Corolla schlapp und die beiden mussten verfrüht die Heimreise antreten.
Kurt & Gabi Rahm schafften mit Ihrem VW Golf GTI immerhin fünf Wertungsprüfungen, doch dann mussten auch sie ihr Fahrzeug wegen defekten Getriebes abstellen.
Ohne Probleme lief es dafür für Gernot & Sandra Gräf. Der Zach Audi A3 lief einmal mehr wie ein Uhrwerk. Gernot kam mit den Streckenverhältnissen sehr gut zurecht und leistete sich auf den 6 WP’s keinerlei Fehler. Am Ende belegten die beiden Alzeyer Platz 2 in der Klasse G18.
Marco Fleischmann wurde mit seinem Opel Kadett 5. in der Klasse. Mit seinem Fahrzeug war er jedoch nicht ganz zufrieden. Einige Änderungen müssen da noch vorgenommen werden.
Sandra Gräf 07.04.2007 |
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Osterrallye Zerf |
Osterrallye Zerf
Bei traumhaften Wetterbedigungen starteten am vergangenen Wochenende 2 Teams von de Fries Motorsport. Schröder/Kaiser und Velte/Schaad waren an diesem Wochenende unterwegs, um weitere Erfahrungen für den bevorstehenden Lauf zur Rallye-Vogelsberg und damit dem ersten Lauf zum Suzuki-Rallye-Cup zu sammeln. Schröder/Kaiser mit dem bekannten Suzuki Ignis und Velte/Schaad, auf einem Mitsubishi EVO 8. Da der Beifahrer von Mario Velte für dieses Wochenende absagen musste, erklärte sich Karls-Heinz Schaad, der normalerweise für die Wartung und Reperaturen der Fahrzeuge zuständig ist bereit, einzuspringen. Während das Team Schröder/Kaiser erstmals mit aktuellen Cupreifen unterwegs war, mussten Velte/Schaad auf Strassenreifen die Wertungsprüfungen in Angriff nehmen. Dies hinderte ihn allerdings nicht, die Zuschauer mit sehenswerten Drifts zu begeistern. Auch das Team Schröder/Kaiser konnte sich auf den noch unbekannten WP`s immer weiter verbessern. Der Lohn des Wochenendes war eine fehler- und unfallfreie Zielankunft der beiden Rallyejoungster. Schon nächste Woche heißt es dann.....Start zum ersten Suzuki-Rallye-Cup bei der Rallye Vogelsberg in Schlitz, wo auch Teamchef Jörg A. de Fries mit einem EVO8 am Start sein wird.
Jörg Axel de Fries 07.04.2007 |
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Rallye Kempenich |
sg-
Einen Doppelerfolg gab es für die Teams des MSC Alzey bei der ADAC Rallye in Kempenich.
Bei wechselnden Witterungsverhältnissen – von Schnee, Hagel, Regen und Sonnenschein –
hatten die 140 Teilnehmer mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Die richtige Reifenwahl sollte dabei eine sehr große Rolle spielen.
Gernot & Sandra Gräf setzten anfangs auf die falschen Reifen. Mit der Trockenabstimmung klappte es von Beginn an nicht ganz so gut, doch nach 3 Wertungsprüfungen kamen die beiden richtig in Schwung und konnten sich permanent verbessern. Mit nur 23 Sekunden Rückstand auf einen allradbetriebenen Mazda konnte das Team Gräf mit Ihrem Zach Audi A3 den 2. Platz in der stark besetzten Klasse G18 belegen.
Direkt dahinter – fast schon sensationell- das neue Dreamteam des MSC Alzey, Thomas Kämmer und Jens-Erik Brack. Die beiden Joungster hatten mit dem VW Golf GTI eigentlich das leistungsschwächste Fahrzeug in Ihrer Klasse. Dennoch kämpften die beiden bravorös und belegten den hervorragenden 3. Rang in der Klasse G18.
Pech dagegen für das Team Kurt & Gabi Rahm. Das Ehepaar lag ebenfalls auf einem Podiumsplatz als Ihr VW Golf plötzlich im Motorraum Feuer fing und die beiden alle Hände voll zu tun hatten das Feuer wieder zu löschen. Der genaue technische Defekt konnte leider nicht sofort ausfindig gemacht werden, doch Gabi konnte abends schon wieder lachen: „ Eigentlich dachten wir, wir könnten vor lauter Nebel auf der Strecke nichts mehr sehen, bis wir plötzlich merkten, dass unser Golf qualmte.“
Pech auch für die Freunde aus Nordbaden.
Hannes Gladewitz mußte bereits nach der ersten WP sein Fahrzeug wegen Kupplungsschaden abstellen. Marco Fleischmann und Michael Herter hatten Probleme mit dem Öldruck, konnten die Rallye aber trotzdem noch als 5. bestes Team beenden.
Sandra Gräf 18.03.2007 |
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Rallye Oberland |
Erfolgreicher Saisonstart zur Rallye Oberland ----------------------------------------------------------
Angespannt, aber auch voller Erwartung, startete das Team de Fries Motorsport zur ersten großen
Veranstaltung in diesem Jahr. Der Saisonauftakt war wie im vergangenen Jahr, der Start zur Rallye Oberland.
Nach der kompletten Revision des bekannten EVO 7 im Winter diesen Jahres musste nicht nur die Technik
die hochgesteckten Ziele für dieses Jahr unter Beweis stellen, sondern auch das neue Serviceteam hatte
seinen ersten Einsatz und damit seine Fähigkeit unter Beweis zu stellen. Im Vorfeld sei erwähnt, daß an diesem Wochenende einfach alles "gepasst" hat.
Am Start waren Maik Steudten, mit einem vom Team de Fries Motorsport gemieteten EVO 8 und Jörg A. de Fries
mit dem Gruppe A EVO 7. Beide Fahrzeuge spulten die gesammte Renndistanz von fast 130 Kilometern absolut ohne jegliches technisches Problem ab. Auch Björn Lachmayr, der einen vom Team betreuten Dacia Logan fuhr, konnte sich über seine Zielankunft freuen.
Die Strecken zur Rallye Oberland präsentierten sich dieses Jahr absolut schnee- und eisfrei und damit auch sehr schnell und anspruchsvoll. Selten werden bei einer Rallye in Deutschland solch hohe Drchschnittsgeschwindig-keiten erzielt. Während Maik Steudten als 0 Fahrzeug bei seinen VIP Gästen auf dem Beifahrerplatz für das eine oder andere "blasse" Gesicht sorgte, konnten sich de Fries/Loth sehr schnell in den Top-Ten festsetzen.
Am Ende wurden die beiden Klassenzweite und 8te im Gesamt von über 80 gestarteten Teams. Wäre die Reifenwahl
in den Morgenprüfungen anders ausgefallen, hätte sogar ein noch besseres Resultat erzielt werden können. Nur gerade mal gut 7 Sekunden, fehlten auf den nächst vorderen Platz.
Jörg de Fries 17.03.2007 |
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Rallye rund um Losheim |
Licht und Schatten liegen bekannterweise dicht bei einander. Am Samstag war es soweit. Mit 2 Fahrzeugen stand das Team de Fries Motorsport bei der Rallye Losheim im Saarland am Start. Iris Thurnherr auf Suzuki Ignis und Teamchef Jörg A. de Fries mit einem der Mitsubishi EVO8 als Vorwagen. Für Iris ging es wieder darum, Erfahrungen für Ihren neuen Beifahrer Christian Ranft zu sammeln. Der EVO 8 sollte das erste Mal unter realen Bedingungen getestet werden. Das Wetter war für alle gestarteten Team extrem anspruchsvoll. Ständige, starke Schauer, ließen jeden Fahrer mit höchster Konzentration an den Start gehen. Leider erwischte es Iris in der WP3. In einer schnellen Rechtskurve drehte sie sich mit den Ignis und "versank" buchstäblich im angrenzenden Feld. Da das Auto bis zu den Schwellern im schweren Boden einsank, war eine Weiterfahrt nicht mehr möglich. Absolut problemfrei verlief die erste Testfahrt mit dem EVO8. Auf allen Wertungsprüfungen konnten respektable Zeiten herausgefahren werden und auch die Zusammenarbeit mit dem neuen Beifahrer Peter Loth verlief sehr positiv. Dieser erste Test macht natürlich Mut für die kommende Saison, die mit der Rallye Oberland am 16./17.03 beginnen wird. Bereits am kommenden Wochenende werden in Freisen/Saarland nochmals alle Fahrzeuge einem ausgiebigen Test unterzogen. Die bedeuten auch die ersten Testkilometer für den komplett revidierten EVO7 Gruppe A, mit dem Jörg A. de Fries die ADAC Rallye Masters Süd bestreiten wird. Die beiden Suzukifahrer Angelina Schröder und Mario Velte werden an diesem Wochenende das erste Mal einen Suzuki unter Rennbedingungen bewegen können, um auch hier Sicherheit für den ersten Suzukilauf zu gewinnen. Auch Maik Steudten wird vor Ort sein, um einen EVO für die Rallye Oberland zu testen.
Jörg de Fries 24.02.2007 |
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Taunusrallye |
Frühes Aus bei der Taunusrallye---------------------------------------------
Der erste Einsatz für Iris Thurnherr und das Team de Fries Motorsport endete
leider recht früh in der 2ten Wertungsprüfung.
Iris Thurnherr startet am 03.02.2007 mit Startnummer 78 bei der Taunusrallye.
Geplant war die Rallye als Eingewöhnung auf die neue Saison und als Test für
Ihren neuen Copiloten Christian Ranft. Bereits beim Abfahren hatte Iris die schmierigen
Verhältnisse auf den Wertungsprüfungen durch Ihren neuen Co vermerken lassen.
Durch die hohe Startnummer und die vorrausgefahrenen Teilnehmer, waren die Prüfungen
an vielen Stellen noch rutschiger geworden.
Das Aus in Wertungsprüfung 2 war dann leider das frühe Ende für das junge Team. Beim An-
bremsen einer Linkskurve konnte Iris den Ignis nicht mehr halten und berührte einen
hohen Bordstein derart heftig, daß eine Weiterfahrt auf Grund der Beschädigungen nicht
mehr möglich war.
Trotz allem konnte Iris Thurnherr eine positive Bilanz ziehen. Der Ignis war für Ihre Bedürnisse
durch das Team de Fries Motorsport sehr gut vorbereitet worden und Iris fühlte sich im frisch
revidierten Ignis sichtlich wohl.
Geplant sind weitere Rallyes im Ignis, um sich auf den im April beginnenden Suzuki-Rallye-Cup
weiter vorzubereiten und um Christian Ranft die notwendige Sicherheit als Copilot zu geben.
Jörg de Fries 03.02.2007 |
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Siegerehrung ADAC Mittelrhein |
Für Ihre Leistungen in der Saison 2006 ehrte der ADAC Mittelrhein auch Mitglieder des MSC Alzey.
Katrin und Eric Hehner wurden für Ihre Leistungen im Slalom Sport belohnt. Jens Erik Brack krönte den Abschluß seiner langen und erfolgreichen Kartkarriere und Gernot & Sandra Gräf wurden wegen des Gewinns des DMSB Rallye Pokal Region West auf die Bühne geholt.
Sandra Gräf 10.12.2006 |
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Jahresabschlußfeier 2006 |
Im Rahmen der Jahresabschlußfeier ehrte der MSC Alzey seine aktiven Rallyefahrer für deren Leistungen 2006-
1. Platz: Gernot & Sandra Gräf
2. Platz: Jörg de Fries
3. Platz: Kurt Rahm
4. Platz: Georg Ringhof
5. Platz: Thomas Kämmer
6. Platz: Andreas Weber
7. Platz: Frank Peplau
8. Platz: Gabi Rahm
Jens-Erik Brack erhielt einen Ehrenpreis als Neueinsteiger in der Sparte Rallye.
Sandra Gräf 09.12.2006 |
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Saar-Pfalz Rallye Meisterschaft |
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Nach einer langen, spannenden Rallyesaison fand in Flonheim in der Gaststätte „ Zum Steinbock“ die diesjährige Siegerehrung zur Saar-Pfalz Meisterschaft statt.
Der MSC Alzey durfte als Ausrichter der SPRM 2006 auch die Meisterschaftsfeier organisieren und fand in Flonheim den passenden Rahmen.
Knapp 70 Fahrer, Veranstalter und Sponsoren waren der Einladung des MSC gefolgt und lauschten der amüsanten und kurzweiligen Moderation von Oskar Weller – selbst Beifahrer bei der SPRM.
Die Saarpfalzmeister 2006 kamen wie im Vorjahr aus Alzey. Gernot & Sandra Gräf belegten die ersten Plätze vor Andreas Konrath und Dennis Zens. Auch die Clubwertung konnte der MSC Alzey souverän für sich entscheiden.
Sandra Gräf 25.11.2006 |
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Saisonfinale in Piesbach |
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Saisonfinale im saarländischen Piesbach.
Gleich drei Teams des MSC Alzey gingen beim letzten Rennen der Saison an den Start.
Kurt Rahm und Andreas Weber fuhren mit dem VW GOLF 4 bei der Challenge in der Klasse H15. 12 selektive und besonders rutschige Wertungsprüfungen mussten die beiden bezwingen.
Schon im ersten Umlauf musste Kurt Verluste hinnehmen. Nach einer Senke verbog er sich die Antriebswelle so sehr, dass das mitgereiste Serviceteam in 20 Minuten diese auswechseln musste. Trotzdem ließen sich Rahm/Weber nicht beirren und kämpften weiter um jede Sekunde, doch dann passierte das nächste Missgeschick. Der Golf rutschte auf der schlammigen Fahrbahn in einen Graben und Kurt Rahm konnte sein Fahrzeug aus eigener Kraft nicht zurück auf die Strecke bringen. Bevor die heraneilenden Zuschauer den Golf jedoch aus dem Graben schieben konnten passierte ein weiteres Rallyefahrzeug die Abflugstelle und schleuderte ganz unglücklich einen Stein in die Heckscheibe des MSC Teams. Mit viel frischer Luftzufuhr schleppten sich Rahm / Weber erneut bis zum Serviceplatz wo die Crew das Fahrzeug wieder notdürftig herrichten konnte.
So konnten Kurt und Andreas das Rennen doch noch zu Ende fahren und die beiden erreichten sogar noch einen hervorragenden dritten Rang in der Klasse H15.
Gernot und Sandra Gräf starteten mit ihrem Zach Audi A3 bei der 200er Rallye in der Klasse G18. Hier galt es besonders gegen die bärenstarke BMW Konkurrenz zu bestehen.
Doch bereits auf der ersten Wertungsprüfung rutschte der Audi beim Anbremsen auf eine Linkskurve in einen Graben – direkt auf einen filmenden Kameramann zu, der sich in letzter Sekunde durch einen Hechtsprung in Sicherheit bringen konnte. Nach dieser Aktion beschlossen Gernot und Sandra die Veranstaltung doch etwas gelassener angehen zu lassen und auf solch gewagte Aktionen lieber zu verzichten. Der Zach Audi sollte unbeschadet in die wohlverdiente Winterpause gehen. Am Ende erreichten Gräf/Gräf dann doch noch mit Rang drei einen Podiumsplatz.
Auch Thomas Kämmer ging mit seinem VW Golf in der Klasse G18 an den Start. An seiner Seite erstmalig der junge Flonheimer Jens-Erik Brack. Beide harmonierten af Anhieb hervorragend miteinander und hatten sehr viel Spaß im Fahrzeug.
Bereits auf der ersten WP legten die beiden eine Hammerzeit vor und verwiesen die restlichen MSC Teams in ihre Schranken. Nach der zweiten WP lagen Kämmer/Brack mit 14 Sekunden Vorsprung vor den Gräf’s und mancher Beifahrer fragte sich, ob er den im richtigen Auto sitzen würde.
Dann aber hatten auch die beiden gutaussehenden MSCler Pech. Ein im Weg stehender Strohballen konnte nicht schnell genug vor den Golf Fahrern flüchten und wurde frontal von der Strecke gerammt. Nicht nur, dass die Stoßstange des Fahrzeuges leicht beschädigt wurde, so verloren Kämmer/Brack auch wertvolle Sekunden auf die Konkurrenz. Doch auch sie konnten bei ihrer Debütveranstaltung als drittbestes Nicht-BMW Team zufrieden sein.
Sandra Gräf 18.11.2006 |
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Rallye St. Wendeler Land |
--sg
Drei Teams des MSC Alzey traten bei der Rallye St. Wendeler Land am Bostalsee an.
Kurt & Gabi Rahm, sowie Gernot & Sandra Gräf starteten dabei bei der Challenge Veranstaltung. 12 sehr selektive und anspruchsvolle Wertungsprüfungen galt es dabei zu bewältigen. Eine große Konzentrationsarbeit von Fahrer und Beifahrer war dabei gefragt und auch die Fahrzeuge wurden bei der Veranstaltung übermäßig strapaziert.
Die MSC Teams waren für die Rallye sehr gut gerüstet. Bereits vor der ersten Prüfung nahm der mitgereiste Service bereits erste Änderung an den beiden Fahrzeugen vor, um sie optimal auf die schwierigen Streckenverhältnisse vorzubereiten.
Rahm / Rahm gingen mit Ihrem Golf 4 Turbo in der Klasse H15 an den Start. Auch Gernot & Sandra Gräf starteten mit dem Zach Audi A 3 in der gleichen Klasse und lieferten sich mit Ihren Clubkameraden einen heißen Kampf um die Podiumsplätze.
Kurt & Gabi Rahm legten im ersten Umlauf bereits kräftig los und gaben den Gräf’s, die wohl die falsche Reifenwahl getroffen hatten eine erste Richtzeit vor.
Während des ersten Service wurden die Reifen entsprechend gewechselt. Auf den nächsten vier Wertungsprüfungen zeigte sich, dass diese Reifenwahl wohl die bessere war. Auf allen WP’s konnten sich Gernot und Sandra stark verbessern. Kurt & Gabi dagegen zeigten auf WP6 Nerven. Gleich zwei Ausritte in den Wald kosteten die beiden fast vierzig Sekunden. Dementsprechend gehemmt gingen die beiden dann die weiteren Wertungsprüfungen an.
Schrecksekunde dann auf WP 10 auch für die Gräf’s. An der selben Stelle wie zuvor Ihre Clubkameraden rutschte der Audi in den Wald, kam jedoch relativ schnell wieder zurück auf die Strecke.
Viele Teams mussten auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen Ihre Fahrzeuge mit technischem Defekt abstellen. Die MSC Teams hatten mit Ihren Autos jedoch kaum Probleme. Der 4er Golf lief optimal und bereitetet Kurt keinerlei Kopfzerbrechen.
Der Zach Audi hatte leichte Vibrationsprobleme, hielt aber bis zur letzten WP tapfer durch. Dann allerdings riss die Motoraufhängung kurz vor dem Ziel ab. Gräf / Gräf schleppten sich aber mit letzter Kraft ins Ziel und konnten sich den 2. Platz vor Ihren Clubkameraden in der Klasse H15 sichern.
Bei der 200er Rallye gingen Thomas Kämmer und Frank Peplau mit dem VW Golf an den Start.
Auch Sie zeigten sich von den anspruchsvollen Wertungsprüfungen beeindruckt.
Die beiden konnten mit der Konkurrenz sehr gut mithalten und lagen bis zur letzten WP auf einem hervorragenden vierten Platz. Dann aber brannte mitten auf der stockdunklen Strecke der Lichtschalter am Golf durch und Thomas musste fast blind sein Fahrzeug ins Ziel bringen. Dabei verlor das Team jedoch sehr viel Zeit und die beiden fielen auf den fünften Platz zurück.
Sandra Gräf 14.10.2006 |
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Südwestdeutsche Meisterschaft |
--sg
In Saarlouis fiel am Wochenende die Entscheidung um die Südwestdeutsche Meisterschaft.
Der Flonheimer Jens-Erik Brack hatte sich für dieses Event qualifizieren können. Nach dem siebten Platz bei der Rheinland-Pfalz Meisterschaft wollte Jens-Erik diesen Titel unbedingt mit nach Hause nehmen.
Trotz eines fehlerfreien Laufes war Brack nicht besonders zufrieden. Er hatte Probleme mit der Bremse und verlor so den nötigen Schwung um einen Top-Zeit erzielen zu können. Also ging er vom 8. Platz aus in den zweiten Durchgang. Hier zeigte Jens-Erik Brack seine ganze Klasse und legte eine absolute Bestzeit auf den Asphalt. Bis zur letzten Starterin lag der junge Flonheimer in Führung, doch Lena Eisemann ( ADAC Pfalz ) schnappte ihm den Titel noch vor der Nase weg.
„ Das die Mädels aber auch so leicht sein müssen, die wiegt doch mindestens 20 Kilo weniger als ich „ frotzelte der 18 jährige.
Doch neben der Vize-Meisterschaft konnte Jens-Erik Brack den Mannschaftstitel ( ADAC Mittelrhein ) mit nach Hause nehmen.
Bereits am Samstag kämpft Jens-Erik Brack in seinem letzten Kartrennen seiner langen Karriere um die Deutsche Meisterschaft in Lemgo.
Sandra Gräf 08.10.2006 |
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Frankenland Rallye |
--sg
Mit einem furiosen Klassensieg bei der Frankenlandrallye in Sindolsheim gewannen Gernot & Sandra Gräf vom MSC Alzey nach der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft auch den Südwestpokal.
Mit einem knappen Vorsprung von drei Punkten reisten Gräf / Gräf nach Nordbaden. Rein rechnerisch hätte ein vierter Rang gereicht, wenn der bis dahin zweitplazierte der Meisterschaft, die Klasse gewonnen hätte.
Gegen 16 Konkurrenten in der Klasse G18 wollten Gernot und Sandra dann nicht allzu viel riskieren und gingen nicht mit der gewohnten Angriffslust an den Start. Leider war die Zeitenübertragung während der Veranstaltung nicht optimal, so dass das Team keinerlei Hinweise auf den aktuellen Stand hatte.
Bei dem wechselhaften Wetter traf Gernot jedoch die perfekte Reifenwahl und so fanden sich die beiden Alzeyer nach der vierten Wertungsprüfung überrascht auf dem zweiten Rang wieder.
Auf WP fünf drehte der Zach Audi dann nochmals auf und verbesserte die vorherige Zeit um 20
Sekunden. Angespornt durch die gute Leistung konnte man auch auf WP 6 die Zeit abermals verbessern. So gewannen am Ende Gernot & Sandra nicht nur völlig verdutzt die Klasse G18 bei der Frankenland Rallye, sondern auch noch mit beruhigendem Vorsprung den Südwest-Pokal – die zweite Meisterschaft in dieser Saison.
Nicht so glücklich verlief die Rallye für Marco Fleischmann und Michael Herter. Erneut schlug der technische Defektteufel zu. Bereits beim Abfahren der Wertungsprüfungen riss ein böser Stein auf einer kurzen Schotterpassage ein Loch in die Ölwanne ( und wir haben so oft gesagt, da gehört ein U-Schutz drunter – aber auf ältere Leute hört man ja nicht ).
Bereits auf der Überführungsetappe begann der Kadett an zu qualmen und die Rallye schien beendet, bevor sie angefangen hatte. Kurzerhand wurde der Kadett dann von Zach Audi in die nächste Werkstatt geschleppt, wo der Schaden dann aber relativ schnell behoben werden konnte und Marco und Michael die Rallye dann doch noch die Rallye zu Ende fahren konnten. Allerdings mussten die beiden auf den Schotterstücken sehr verhalten fahren, so dass eine vordere Platzierung an diesem Wochenende nicht möglich war.
Ebenfalls Pech für Hannes Gladewitz und Mario Rosenthal. Die beiden – ebenfalls mit einem Kadett unterwegs – hatten auf WP drei einen Abflug und konnten die verlorene Zeit bis zum Ende nicht mehr aufholen.
Sandra Gräf 07.10.2006 |
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Qualifikation Rheinland-Pfalz Meisterschaft |
--sg
Die Qualifikation zur diesjährigen Kart-Rheinland-Pfalz-Meisterschaft schafften Jens-Erik Brack und Sebastian Scharf vom MSC Alzey.
Für die beiden jungen Nachwuchspiloten kann dies der krönende Abschluß einer langen und erfolgreichen Kartkarriere bedeuten, da 2006 altersbedingt für die beiden die letzte Saison sein wird.
Zur Teilnahme an der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft mussten sich die beiden Kartfahrer im Rahmen von zwei Endläufen qualifizieren. Beim ersten Endlauf in Adenau lief es nicht ganz so gut. Sebastian Scharf belegte lediglich den 10.Rang und auch Jens-Erik Brack war mit Platz sieben alles andere als zufrieden.
Doch beim zweiten und entscheidenden Endlauf in Wörrstadt hatten die beiden die Chance ein besseres Ergebnis nach Hause zu fahren, den die ersten zehn der beiden Endläufe dürfen am Samstag in die Südpfalz – nach Schweigen – fahren und um den Landestitel kämpfen.
Der junge Flonheimer Jens-Erik Brack absolvierte zwei fehlerfreie Läufe und qualifizierte sich mit einem überzeugenden zweiten Rang sicher. Auch Sebastian Scharf war in Wörrstadt sehr schnell unterwegs. Ihm reichte der siebte Platz um ebenfalls in Schweigen dabei zu sein.
Sandra Gräf 17.09.2006 |
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Rallye Altenglan |
--sg
Ein dritter Rang bei der Potzberg Rallye in Altenglan genügte Gernot & Sandra Gräf vom MSC Alzey um die Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2006 für sich zu entscheiden.
Nachdem die beiden im letzten Jahr „nur“ die Vize-Meisterschaft erzielen konnten, galt ihr ganzes Augenmerk in dieser Saison auf den Gewinn der Rheinland-Pfalz Meisterschaft.
Mit einem knappen Vorsprung trat das Team in der Klasse G18 an. Gegen 14 hochkarätige Konkurrenten galt es ein halbwegs passables Ergebnis nach Hause zu fahren. Gegen die beiden siegreichen BMW Teams hatte das Alzeyer Ehepaar allerdings keine Chance die Klasse für sich zu gewinnen. Auf den schnellen Bergaufstücken war der Zach Audi an diesem Wochenende einfach nicht schnell genug. Noch zudem hatten Gräf/Gräf auf Wertungsprüfung 5 noch mit starken Vibrationen in der Vorderachse zu kämpfen. Nach Ende der WP stellte sich heraus, das ein Rad gelöst hatte. Der Schaden war schnell behoben und die Rallye konnte zu Ende gefahren werden.
Pech hatte Thomas Kämmer vom MSC Alzey. Mit „Ersatzbeifahrer“ Steffen Knapp hätte der 23jährige die Klasse G17 klar dominiert, doch leider wurde mangels Teilnehmer die Klasse mit der G18 zusammengelegt, so dass Thomas mit seinem VW Golf gegen die deutlich leistungsstärkeren Fahrzeuge keinerlei Chance hatte. Am Ende wurde er viertbestes Nicht-BMW Team der Klasse G18.
Auch für Kurt & Gabi Rahm lief es dieses mal nicht optimal. Eine defekte Anriebswelle zwang das Ehepaar zur vorzeitigen Heimreise.
Auch bei Marco Fleischmann verabschiedete sich die Antriebswelle vorzeitig. Nachdem der Nordbadener bereits auf der dritten Wertungsprüfung provisorische Reparaturarbeiten durchführen mußte, kam bereits eine WP später das vorzeitige Aus.
Sandra Gräf 16.09.2006 |
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Einrich Rallye |
--sg
Doppelsieg bei der Einrich Rallye für den MSC Alzey.
Bei der Einrich Rallye in Nastätten lieferten sich Kurt & Gabi Rahm und Gernot & Sandra Gräf in der Klasse H15 einen heißen Kampf um den Klassensieg. Die Gräf’ s, normalerweise in der seriennahen Klasse G18 unterwegs , hatten ihren Zach Audi A3 extra für diese Veranstaltung verbessert um gegen ihre Clubkameraden in der Königsklasse antreten zu können. Spurverbreiterungen, Sportluftfilter und ein neues Steuergerät verhalfen dem Audi zu ca. 40 zusätzlichen PS. Für Gernot & Sandra Gräf ein sehr ungewohntes Fahrverhalten, waren doch die Kurven plötzlich viel schneller da als zuvor.
Aber bereits nach der ersten Wertungsprüfung war für die beiden klar, dass dies nicht das letzte Gastspiel in der H15 gewesen sein sollte. Mit sehr viel Spaß und enormen Tempo meisterte da MSC Team die 6 Wertungsprüfungen. 5 WP Bestzeiten konnten die beiden auf Ihrem Konto verbuchen und sicherten sich mit 59 Sekunden Vorsprung den Sieg in der Klasse und belegten im Gesamtklassement einen hervorragenden 14 Platz von über 80 gestarteten Fahrzeugen.
Für Kurt & Gabi Rahm lief es nicht ganz so optimal. Kurt musste von Anfang an mit Getriebeproblemen kämpfen, dann verhinderte ein Ausrutscher in einen Graben eine bessere Platzierung. Trotzdem durfte das Ehepaar mit Platz 2 in der Klasse den Doppelerfolg für den MSC Alzey klar machen.
Sandra Gräf 09.09.2006 |
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Rallye Saar-Ost |
--sg
Reifenpoker bei der Rallye Saar Ost. Bei strahlendem Sonnenschein reisten die Teams des MSC Alzey zur Rallyeveranstaltung ins Saarland. Entsprechend wählten die MSC Teams auch eine trocken Abstimmung für Ihre Fahrzeuge. Doch pünktlich zum Start des ersten Fahrzeuges begann
es heftig zu regnen, so dass die rutschigen und schmierigen Strecken für Fahrer und Fahrzeuge sehr unberechenbar wurden.
Am besten mit den schwierigen Verhältnissen kamen wie in der letzten Woche Gernot & Sandra Gräf mit dem Zach Audi A3 zurecht. Die gewählten Trockenreifen griffen auch auf der nassen Fahrbahn hervorragend. Trotz der starken Konkurrenz schafften Gräf / Gräf auf allen sechs Wertungsprüfungen die Bestzeit. Mit 20 Sekunden Vorsprung gewannen die beiden die Klasse G3 und wurden in der Gruppe G 2.
Ihre Clubkameraden Thomas Kämmer und Frank Peplau starteten mit dem VW Golf GTI in der gleichen Klasse. Auch die beiden schlugen sich tapfer gegen die übrigen Konkurrenten und belegten am Ende Rang sieben mit nur sieben Sekunden Rückstand auf die siebtplatzierten.
Kurt & Gabi Rahm hatten mit dem Wetter besonders hart zu kämpfen. „ Das hatte mit Rallye nichts mehr zu tun, ich kam mir wie in einem Boot vor“ meinte Gabi später im Ziel. Trotzdem gelang dem Ehepaar mit Platz zwei in der Klasse H15 der Sprung auf das Treppchen.
Sandra Gräf 26.08.2006 |
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Rallye Oberehe |
--sg
Eine unverständliche Entscheidung des Rallyeleiters verhinderte einen dreifach Erfolg der MSC Alzey Teams bei der Rallye Oberehe in der Eifel.
In der Klasse G18 starteten Gernot und Sandra Gräf auf dem Zach Audi A3, Thomas Kämmer und Frank Peplau gingen mit dem VW Golf an den Start und der junge Flonheimer Jens-Erik Brack setzte sich auf den heißen Sitz des Nordbadeners Marco Fleischmann mit einem Opel Kadett GSI. Bei wechselhaften Bedingungen war es nicht einfach die richtige Abstimmung für die Fahrzeuge zu finden. Die erste Wertungsprüfung konnten alle noch bei trockenen
Streckenverhältnissen bewältigen, doch als die Gräf’s zur zweiten WP starteten, beging es bereits stark zu regnen, so dass die beiden anderen Teams mit klatschnassen und schmierigen Fahrbahnbelägen zu kämpfen hatten.
Gernot und Sandra Gräf kamen mit diesen Bedingungen am besten zurecht. Auf 5 Wertungsprüfungen konnten die beiden Bestzeiten erzielen. Gernot war auch bei den nassen Verhältnissen mit den neuen Reifen des Zach Audi zufrieden. Am Ende gewannen die beiden mit 16 Sekunden Vorsprung die Klasse G18 und belegten in der Gruppe G sogar den 2. Rang.
Marco Fleischmann und Jens-Erik Brack konnten leider nur auf der ersten Wertungsprüfung das Tempo des Audi mitgehen, dann verloren sie im Regen von WP zu WP wertvolle Sekunden.
Thomas Kämmer und Frank Peplau erwischten mit ihrem VW Golf einen miserablen Start und sahen sich zur Halbzeit auf den hinteren Plätzen des Klassement wieder. Dann bliesen sie aber erfolgreich zur Aufholjagd und steigerten sich kontinuierlich.
Eine unverständliche und unfaire Entscheidung des Rallyeleiters verhinderte jedoch den verdienten Dreifach Erfolg der MSC Teams. Er erlaubte einem Mitkonkurrenten als Einzigem noch die Reifen zu wechseln, obwohl sich dessen Fahrzeug bereits im Parc Ferme befand und ermöglichte es dem Fahrer so, auf die ich ändernden Wetterverhältnisse reagieren zu können.
Trotz vehementer Proteste der Alzeyer erkannte der Rallyeleiter seinen Fehler nicht an, so dass der Konkurrent sich zwischen die Teams auf den 2. Platz drängen konnte. Für Fleischmann / Brack blieb dann „ nur „ Rang 3, Kämmer / Peplau belegten den undankbaren vierten Platz.
Allerdings ist dieser Vorfall für die Rallyefahrer damit noch nicht abgeschlossen, ein entsprechender Einspruch beim Deutschen Motorsportbund wird folgen.
Kurt & Gabi Rahm zeigten sich von den Vorfällen ihrer Mitstreiter unbeeindruckt. Als eines der ersten Fahrzeuge konnten die beiden mit dem VW Golf GTI im Trockenen starten.
Das Ehepaar belegte im Ziel Rang 6 in der Klasse H15.
Sandra Gräf 19.08.2006 |
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Rallye Lebacher Land |
sg-
Bei der Rallye Lebacher Land mussten die Teams des MSC Alzey gegen harte Konkurrenten antreten.
Kurt und Gabi Rahm gingen mit dem VW Golf in der Klasse H15 an den Start. Trotz des 2. Ranges in der Klasse zeigte sich Kurt nicht sehr zufrieden mit der Leistung: „ Wir waren mehr im Acker, als auf der Strecke“. Doch abends bei der Siegerehrung nahmen die beiden den Pokal mit einem Lächeln entgegen.
Ebenfalls enttäuscht waren Gernot und Sandra Gräf. Auf den Zach Audi A3 warteten in der Klasse G18 eine starke BMW Armada, die von Beginn an Fabelzeiten an den Tag legten. Trotz aller Anstrengungen und wenigen Fehlern auf der Strecke wurde der Abstand zu den erstplatzierten immer größer und am Ende reichte es nur für Rang 3 für das Team des MSC Alzey. +
Sandra Gräf 22.07.2006 |
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5. ADAC-MSC-Rallye Alzey |
--sg
Auf eine sehr erfolgreiche und vor allem unfallfreie Veranstaltung konnte der MSC Alzey bei seiner 5. ADAC-MSC-Rallye Alzey zurückblicken.
Bei brütender Hitze leisteten die rund 150 Helfer an der Strecke und im Rallyezentrum einen enormen Leistungseinsatz. Unterstützt wurden die vielen feiwilligen Helfer von den Feuerwehren der Gemeinden: Bermersheim, Lonsheim, Flonheim, Walheim und Mörsfeld.
Organisationsleiter Kai Bucher vom MSC Alzey schätzte den unermüdlichen Einsatz der Helfer trotz des anstehenden Viertelfinal-Spieles der Deutschen: „ Hier wurde von allen Seiten Enormes geleistet.“
Zufrieden waren auch die WP-Leiter mit dem Ablauf der Wertungsprüfungen. Für die neue und sehr anspruchsvolle Sprintprüfung zwischen den Gemeinden Bermersheim und Lonsheim zeigten sich Udo Gacek, Toni Keiper und Heino Devies verantwortlichen. „ Bei uns gab es keine Zwischenfälle „ gaben die drei einvernehmlich zu Protokoll. Auch alle anwesenden Teams freuten sich über die kurzen Wartezeiten und die schöne Streckenführung.
Auf dem Rundkurs bei Flonheim gab es etwas mehr Aufregung. Die 84 Teilnehmer hielten den WP Leiter Horst Borckholder auf Trab. Viel Action sorgte dann auch bei den Zuschauern für Hochstimmung. Der Rundkurs Flonheim hat sich bei der MSC Rallye in den letzten Jahren fest etabliert. Der stellvertretende WP Leiter Wilfried Hener versorgte die verschwitzten Teams vor dem Start noch mit eisgekühlten Getränken, was bei allen Beteiligten auf eine tolle Resonanz stieß.
Leider mussten viele Fahrzeuge den anspruchsvollen Wertungsprüfungen und der Hitze Tribut zollen. Nur 60 Fahrzeuge erreichten das Ziel.
Gesamtsieger der 5. ADAC-MSC-Rallye Alzey wurde das Team Axel Schlenker / Michael Schmitt auf Ford Escort. Axel Schlenker aus St. Georgen ist in Alzey gern gesehener Gast, gewann er doch bereits vor 3 Jahren ebenfalls den Gesamtsieg.
Mit einem Rückstand von 51,3 Sekunden belegten Rüdiger Bernhard und Marco Simon aus Glanmünchweiler mit einem VW Golf den 2. Platz, dicht gefolgt von Karl-Heinz und Edwin Braun vom MSC Ramberg auf BW 320.
Erfreulich verlief die Veranstaltung auch für die Teams des MSC Alzey. Jörg und Susanne de Fries gewannen mit dem Misubishi EVO die Klasse und Gruppe N5.
Gernot und Sandra Gräf auf Zach Audi A3 gewannen die Gruppe G18 vor Marco Fleischmann und Michael Herter.
Michael Becker und Frank Escher belegten in der starken Klasse H13 einen guten 8. Platz.
Lediglich Rüdiger Wolf und Roger Ortloff mussten mit Ihrem Porsche vorzeitig die Heimreise antreten. Eine gebrochene Radaufhängung beendete das Erlebnis MSC Rallye.
Trotz der zahlreichen Teilnehmer schaffte es der MSC Alzey pünktlich in der Adelberghalle in Flonheim die Siegerehrung zu bestreiten. Einen großen Dank gilt nochmals den Gemeinden Lonsheim, Bermersheim und Flonheim für die Unterstützung und Genehmigungen
Sandra Gräf 24.06.2006 |
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Rallye Alzey |
Schlenker gewinnt Hitzeschlacht
"Heiß war sie, kompakt, freundlich und mit einer tollen Weinbergprüfung" - So lauteten die Stimmen im Ziel der 5. Rallye Alzey, die Axel Schlenker für sich entschied.
SIEGER: Axel Schlenker gewinnt Rallye Alzey
An der Spitze gab es von Beginn an einen „heißen Kampf“ zwischen zwei Allradpaarungen zu bewundern. Marc und Alexandra Färber versuchten mit großem Einsatz gegen das stark auftrumpfende Ford-Duo Axel Schlenker und Michael Schmidt den Abstand möglichst gering zu halten. Doch ein Reifenschaden auf der fünften Sonderprüfung stoppte den Vorwärtsdrang des Neuwieder Ehepaares, das sich danach zur vorzeitigen Beendigung der Veranstaltung entschied. Scheinbar problemlos steckte der aus dem Nordschwarzwald kommende Axel Schlenker die hohen Temperaturen im Fahrzeug weg und fuhr alle Bestzeiten. Kein Wunder, denn Axel ist ein Ausdauersportler, der auf körperliche Fitness einen extrem hohen Wert legt.
Eine Spitzenleistung boten die Teams der Klasse H 13. Rüdiger Bernhard und Marco Simon duellierten sich mit Karl-Heinz und Edwin Braun. Golf oder BMW, Front- gegen Heckantrieb, wer sollte am Ende die Nase vorne haben? Vor der letzten Sonderprüfung lagen die beiden Teams lediglich 0,4 Sekunden auseinander. Nach einer letzten schweißtreibenden Fahrt auf der letzten Rille sicherten sich Rüdiger und Marco den Sieg. Nach über einem halben Jahr Pause stiegen Lothar und Tina Eisel wieder in den altbekannten C-Kadett.
Die Luft ist bei mir ein wenig raus. Meiner Tochter zu Liebe fahren wir wieder“ so Lothar, der auf Nachfragen dann doch zugab: „So ganz uneigennützig ist dies ja auch nicht!“ Doch gegen die immer stärker werdende Opel Ascona Besatzung, Rolf Korell und Diana Meyer, hatten sie keine Chance. Mit einer blitzsauberen Fahrt verpasste der giftgrüne Ascona B sogar nur knapp einen Platz unter den besten drei des Gesamtklassements.
Nach einem Getriebeschaden an seinem Mitsubishi Lancer Evo VII griff Jörg de Fries auf ein Mietfahrzeug aus dem Hause Wallenwein zurück. Nach Terminüberschneidungen in den letzten Jahren konnte er nun endlich bei seiner Heimveranstaltung teilnehmen. Als Copiloten nahm er sich seine Frau Susanne an Bord, mit der er auf Anhieb einen Gruppensieg feiern konnte. In der Gruppe G überzeugten Michael Krause und Silvio Fleischheuer auf einem Nissan Sunny. Mit beherzter Fahrweise konnten sie den Mazda 323 von Matthias und Karin Hildenbeutel auf Distanz halten.
Ergebnis 5. ADAC-MSC-Rallye Alzey 2006
01. Schlenker Axel / Schmidt Michael Ford Escort Cossworth 18:42,4
02. Bernhard Rüdiger / Simon Marco VW Golf + 51,3
03. Braun Karl-Heinz / Braun Edwin BMW 320 compact + 52,8
04. Korell Rolf / Meyer Diana Opel Ascona B + 1:13,9
05. Schlink Frank / Setter Martin Seat Ibiza + 1:14,3
06. De Fris Jörg Axel / De Fries Susanne Mitsubishi Lancer + 1:21,4
07. Eisel Lothar / Eisel Tina Opel Kadett C + 1:21,9
08. Konrath Andreas / Zenz Dennis Opel Kadett E + 1:36,9
09. Gutbier Andreas / Winning Matthias VW Golf + 1:46,5
Sascha Dörrenbacher / Rallye magazin 24.06.2006 |
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Rallye Warndt / Coburg / Alzey |
Warndt-Rallye / Rallye Coburg / Rallye Alzey
Der Rallye-Juni begann für de Fries - Motorsport schon am ersten Wochenende des Monats bei der Warndt-Rallye, dem zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Challenge Süd. An der Seite von Jörg de Fries im von Wallenwein-Motorsport vorbereiteten und eingesetzten Evo 7 saß bei der Warndt-Rallye nicht wie gewohnt Geo Ringhoff, sondern Kai Steller. Obwohl Jörg und Kai schon knapp ein Jahr keine Rallye mehr zusammen bestritten hatten, klappte die Zusammenarbeit von Anfang an sehr gut und Jörg konnte sich auch schnell an die für ihn ungewohnten nationalen Reifen gewöhnen. Somit setzten sich die beiden schon ab der zweiten WP auf Platz 3 in der Gesamtwertung fest, sicherten diesen Platz mit konstanten Zeiten auf den noch ausstehenden acht WPs immmer weiter ab und konnten somit bei der Siegerehrung Platz 3 unter 102 Teilnehmern feiern.
Zwei Wochen später stand der nächste Lauf zum ADAC Rallye Masters an, die ADAC Rallye Coburg. Auch hier lag man von Anfang an auf einem aussichtsreichen Platz unter den Top 10 in der Gesamtwertung, bevor dann ab der fünften WP Getriebe-Probleme auftraten. Um keinen kapitalen Getriebeschaden zu riskieren, entschied man sich in Abstimmung mit Teamchef Sandro Wallenwein zur Aufgabe. Somit mussten Jörg und Geo hier ihren ersten Ausfall im ADAC Masters 2006 verzeichnen.
Am 26.Juni startete Jörg in einem Evo 7 Gruppe N mit seiner Frau Susanne. Die beiden hatten viel Spaß und auch die Zeiten konnten sich sehen lassen. Platz 6 in der Endabrechnung mit nur wenigen Sekunden Abstand zu den vorderen Rängen war ein mehr als versöhnliches Ergebnis.
Jörg de Fries 24.06.2006 |
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Rallye Warndt |
Es war eine gelungene Generalprobe für die am 24.06.2006 in Flonheim stattfindende 5. ADAC-MSC-.Rallye Alzey. Die Teams des MSC Alzey überzeugten bei der Rallye Warndt im saarländischen Völklingen. Allen voran triumphierte das Team Jörg de Fries mit Ersatzbeifahrer Kai Steller. Mit dem Misubishi EVO 7 gewannen die beiden nicht nur die Klasse und Gruppe sondern fuhren sogar den 3. Gesamtrang von 106 Fahrzeugen ein. Ein tolles Ergebnis was für die Rallye Alzey Ambitionen auf den Gesamtsieg erhoffen lässt.
Auch Gernot und Sandra Gräf konnten die Klasse G18 mit dem Zach Audi A3 gewinnen. In der Gruppe G wurden die beiden zweiter. Allerdings musste der Audi einige Blessuren hinnehmen. Nach Kontakt mit einem Strohballen in einer der zahlreichen Schikanen musste der linke Außenspiegel dran glauben. Kurze Zeit später erwischte es dann auch die Beifahrerseite. Nach
Kontakt mit einem Begrenzungsstein waren Seitenteil und Stoßstange nicht mehr im Originalzustand. Trotzdem konnten Gräf / Gräf ihren Vorsprung mit 7 WP Bestzeiten ins Ziel
retten. Erst zuhause stellte Gernot dann noch fest, dass er die letzten Prüfungen mit krummer Hinterachse gefahren war. Aber bis zur Rallye Alzey wird der Audi sicherlich wieder im Top-Zustand sein.
Einen heißen Kampf gab es um Platz 3 in der Gruppe G18. Bis zur letzten Prüfung wurde hart um jede Sekunde gefightet. Am Ende setzte sich das Team Kämmerer / Peplau knapp vor Rosenthal / Gladewitz durch.
Sandra Gräf 03.06.2006 |
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Löwenrallye in Birkenfeld |
Bei der Löwenrallye in Birkenfeld konnte das MSC Team Gernot und Sandra Gräf mit dem Zach Audi A3 überzeugen. Mit 3,4 Sekunden Vorsprung gewannen die beiden die Klasse G18 und konnten auch noch den Gruppensieg mit nach Hause nehmen. In der stark besetzten Klasse mussten sich die beiden dabei mit einer Armada von BMW Teams messen. Kein leichtes Unterfangen, doch mit 3 WP Bestzeiten gelang dem Team Gräf / Gräf ein wichtiger Sieg in allen laufenden Meisterschaften.Leider konnte das symphatische Rallyeteam Marco Fleischmann und Michael Herter auf Opel GSI aufgrund eines Ausrutschers in einen Graben auf der ersten Wertungsprüfung nicht in das Geschehen um die vorderen Plätze eingreifen. Sie belegten Platz 8 vor dem 1,78m großen Hannes Gladewitz und Mario Rosenthal ebenfalls auf Opel Kadett.
Sandra Gräf 13.05.2006 |
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Rallye Sulinger Land |
ADAC Rallye Masters 2006 Sulinger Land
Nach der enttäuschenden Platzierung bei der Rallye Vogelsberg, verlief die Rallye Sulinger Land
für das Team de Fries Motorsport sehr zufriedenstellend.
Ein gebrochener Radträger am Mitsubishi Lancer hatte zu Beginn viel Zeit gekostet. Anschließend fuhren die beiden vierte und fünfte Gesamtzeiten. "Das ist bei dieser Konkurrenz absolut ok für uns", freuten sich die Pfälzer. Am Nachmittag schlug der Defektteufel in Form einer defekten Bremszange erneut zu. Hier muss die tolle Leistung der Servicemechaniker hervorgehoben werden, die es immer in der vorgegebenen Zeit schafften, den „Gruppe A EVO“ wieder flott zu machen.
Vor dem abschließenden Rundkurs waren nur noch 1,2sec. Rückstand auf den Niederländer Jan Niehof im BMW-M3 aufzuholen. Leider hingen die beiden fast 2 Runden hinter einem anderen Teilnehmer fest, sonst wäre in der Gesamtwertung noch der 7te Platz erreicht worden. In der Division 1 konnte von 19 gestarteten Teams der vierte Platz eingefahren werden.
Jörg de Fries 06.05.2006 |
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Osterrallye in Zerf |
Sehr enttäuscht zeigte sich das Team Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey nach dem „ schlechten“ Abschneiden bei der Osterrallye in Zerf.
Trotz des 3. Platzes zeigten sich die beiden nicht sonderlich zufrieden mit Ihrer Leistung.
In der Klasse G18 waren die beiden mit dem Zach Audi A3 angetreten und mussten sich gegen 10 starke Konkurrenten bewähren. Gleich auf den ersten beiden Wertungsprüfungen bekamen Gräf / Gräf eine saftige Packung und mussten mit 30 Sekunden Rückstand zum Angriff blasen. Allerdings machte das regnerische Wetter und die immer schmieriger werdenden Strecken einen dicken Stich durch die Rechnung . Am Ende belegte das Team vom MSC Alzey Rang 3, mit einer Minute Rückstand deklassiert hinter zwei starken BMW und vor dem sympathischen Rallyeteam Marco Fleischmann / Michael Herter auf Opel Kadett,
Sandra Gräf 16.04.2006 |
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Ostalbrallye |
Mit gemischten Gefühlen fuhren Gernot und Sandra Gräf aus Alzey am Wochenende ins schwäbische Abtsgemünd zur Ostalbrallye.
Im Schwabenländle warteten 16 bärenstarke Konkurrenten auf das Team vom MSC Alzey.
Keine leichte Aufgabe für die beiden, zudem bei der Veranstaltung keine aktuellen Zwischenzeiten bekanntgegeben werden und man erst im Ziel erfährt auf welchem Platz man sich gerade befindet.
Also hieß es auf Angriff fahren von der ersten Wertungsprüfung an. Gernot befolgte diese Maxime, auch wenn seine Beifahrerin in erfolglos versuchte zu bremsen. Besonders ein
schneller und anspruchsvoller Rundkurs mit einigen Schotterpassagen hatte es Gernot Gräf angetan und so prügelte er den Zach Audi A3 in Rekordzeit über die Prüfungen. Dank des hervorragenden Reifenmaterials gab es keinerlei Schwierigkeiten beim Bewältigen der WP’s
und Gräf / Gräf hofften im Ziel auf einen Platz unter den ersten drei. Umso größer war dann allerdings die Überraschung, als die beiden sich auf der Ergebnisliste ganz oben antrafen.
Mit 8 Sekunden Vorsprung und 3 WP Bestzeiten belegten Gernot und Sandra den ersten Rang in der Klasse G3 und den 3. Platz in der Gruppe G und festigten Ihren Vorsprung in der aktuellen Saar-Pfalz-Meisterschaft.
Mit schwierigen Bedingungen hatten auch Jörg de Fries und Georg Ringhof zu kämpfen. Rutschige und schmierige Wertungsprüfung standen bei der Welfenrallye in Niedersachsen auf dem Programm. Doch die beiden MSCler bewältigten diese Aufgabe hervorragend und belegten einen großartigen 6. Rang im Gesamtklassement.
Sandra Gräf 08.04.2006 |
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Welfenrallye |
Trotz starker Konkurrenz, wurde der 6te Platz im Gesamt bei der ADAC Welfenrallye Niedersachsen
eingefahren. Und dies, obwohl die Bedingungen alles andere als einfach waren. Wie man den Bildern
entnehmen kann, waren die Strecken am Samstag teilweise extrem rutschig und verschlammt. Um so
mehr freut sich das gesamte Team über das gute Ergebnis.
Es grüßt aus Römerberg
Team de Fries Motorsport
Jörg de Fries 01.04.2006 |
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Kohle & Stahl |
Es schien schon fast vorbei zu sein, bevor es eigentlich begonnen hatte.
Gernot und Sandra Gräf starteten mit Ihrem Zach Audi A3 bei der Rallye „ Kohle und Stahl“ mit großen Hoffnungen auf einen weiteren Klassensieg.
Doch bereits auf der ersten Wertungsprüfung stand nach einer Spitzkehr urplötzlich ein Baum im Weg, so dass das Ehepaar nach kurzer „ Feindberührung „ den Rückwärtsgang einlegen musste und wertvolle Sekunden verlor. Bereits eine Kurve später küsste der Audi auch noch einen Strohballen, so dass für die beiden der Sieg schon verloren schien. Umso erstaunter waren Gernot und Sandra Gräf dann allerdings, als Sie hörten auf diese WP die Bestzeit in der Klasse gefahren zu haben. Weitere 3 Bestzeiten folgten und mit sicherem Vorsprung konnten die letzten Wertungsprüfungen, die durch den anhaltenden Regen sehr schmierig geworden waren
Im Schongang zurückgelegt werden. Mit 27 Sekunden Vorsprang belegte das Team des MSC Alzey erneut den ersten Platz in der Klasse G3.
Sandra Gräf 25.03.2006 |
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MSC Teams unterwegs |
Sg—
Dramatisch und spannend verlief für das Team Gräf / Gräf die Rallye in Kempenich. In der Klase G18 gingen die beiden mit Ihrem Zach Audi A3 an den Start. Von Beginn an lieferten sich die beiden mit zwei allradbetriebenen Mazda heiße Duelle um jede Sekunde. Auf den teilweise rutschigen und schmierigen Strecken ein klarer Vorteil für die Konkurrenz. Vor der letzten Wertungsprüfung lag das Team des MSC Alzey mit nur 2 Sekunden Rückstand zurück. Gräf /Gräf bliesen zum Angriff und verbesserten Ihre bisherige Zeit um 12 Sekunden. Bange Minuten dann vor der Aushangtafel, dann hatten die beiden Gewissheit. Mit einem minimalen Rückstand von nur 0,6 Sekunden mussten sich Gernot und Sandra Gräf diesesmal mit dem 2. Platz in der Klasse, sowie in der Gruppe begnügen.
Zur gleichen Zeit kämpften Ralf Rasch und Stefan Zimmermann – ebenfalls MSC Alzey- bei der Rallye in Ulm um die ersten Punkte bei der Golf Trophy. Mit dem Golf GTI betraten die beiden Alzeyer in Ulm ungewohntes Terrain und rutschten bereits zu Beginn der Veranstaltung von der Strecke in den Schnee. Fast eine Minute verloren Rasch / Zimmermann durch dieses unglückliche Manöver. Diese Zeit konnte auf den restlichen Wertungsprüfungen nicht mehr aufgeholt werden, so dass das Team mit einem sechsten Rang zufrieden sein musste.
Anfangsschwierigkeiten hatten auch Jörg de Fries und Georg Ringhof bei Ihrem ersten Challengelauf bei der Rallye Oberland. Bereits auf der ersten Prüfung wurden die beiden durch die vereisende Strecke und einen querstehenden Teilnehmer aufgehalten. Anschließend kamen noch Getriebeprobleme am Mitsubishi EVO 7 dazu, die aber im Service behoben werden konnten. Ein Fahrfehler auf WP 6 kostete allerdings 3 ganze Minuten, so das Jörg de Fries und Georg Ringhof die Rallye nur als 30te im Gesamt beenden konnten.
Sandra Gräf 18.03.2006 |
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Rallye Landau |
Pünktlich zum Beginn der Rallyesaison spielte das Wetter verrückt und stellt die Rallyeteams bei der ADAC Rallye in Landau vor eine harte Probe.
Mit Schnee, Match und Eisglätte hatten die Teilnehmer zu kämpfen. Eine Herausforderung der nicht alle Teams gewachsen waren. Schon vor Beginn der Veranstaltung strichen einige die Segel und traten die vorzeitige Heimreise an.
Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey kamen mit den schlechten Witterungsverhältnissen sehr gut zurecht. Mit dem Zach Audi A3 zeigten die beiden von Anfang an eine sehr eindrucksvolle Leistung und beendeten ihre erste Veranstaltung der Saison 2006 mit einem Klassen- und Gruppensieg. Im Gesamtklassement belegten Gräf / Gräf einen hervorragenden 10. Platz.
Sandra Gräf 04.03.2006 |
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Frankenland Rallye |
Es war ein verdammt harter Kampf zwischen den Rallyeteams bei der Frankenlandrallye in Sindolsheim. Gernot und Sandra Gräf traten mit dem Zach Audi A3 in der stark besetzten Klasse G18 an und mussten sich dort gegen zwei Lokalmatadoren beweisen.
Von Beginn an wurde hart um jede Sekunde gekämpft, keiner der Teams leistete sich auch nur den kleinsten Fehler. Alle Fahrzeuge liefen wie am Schnürchen. Gräf / Gräf lagen jeweils nur knapp über den Bestzeiten der beiden Top-Teams und schockten dann die Konkurrenz mit einer
eigenen absoluten Bestzeit auf WP 5.
Doch am Ende musste sich das Team des MSC Alzey mit knappem Rückstand doch mit dem dritten Rang zufrieden geben. Vor dem letzten Lauf zur Südwestmeisterschaft können Gernot und Sandra jedoch beruhigt mit einem guten Punktepolster an den Start gehen.
Sandra Gräf 08.10.2005 |
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Rallye Lebacher Land |
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Auf ein sehr erfolgreiches Wochenende kann das Team des MSC Alzey Gernot und Sandra Gräf zurückschauen. Bei der Rallye im saarländischen Lebach konnten die beiden mit dem Zach Audi A3 nicht nur die Klasse G3, sondern auch die Gruppe G für sich entscheiden.
Nach einem schwachen Start und lediglich Platz 2 zur Halbzeit konterten Gräf / Gräf mit drei absoluten WP Bestzeiten und belegten mit 5 Sekunden Vorsprung den 1. Rang. Mit dieser Platzierung wahrten die beiden Alzeyer ihre Chance auf den „Vize-Saarland-Meister-Titel „.
Zur gleichen Zeit traten bei der Neustadt Rallye Jörg de Fries und Georg Ringhof an. Nach ihrem schweren Unfall vor wenigen Wochen taten die beiden das einzig Richtige und stiegen sofort wieder in ein Rallyefahrzeug. Da ihr Wettbewerbsfahrzeug, ein Mitsubishi EVO 6 nur noch Schrottwert hatte, gingen die beiden mit dem TK einem EVO 5 an den Start.
Natürlich hinterließ der schwere Unfall seine Spuren bei dem Team, doch mit dem 3. Platz in der Klasse und dem 16. Gesamtrang sind de Fries / Ringhof auf dem richtigen Weg.
Sandra Gräf 17.09.2005 |
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Einrich-Rallye |
Die Einrich-Rallye in Allendorf zählte zum letzten und entscheidenden Lauf zur Rheinland-Pfalz Meisterschaft 2005, zu der Gernot und Sandra Gräf vom MSC Alzey als Führende an die Lahn reisten. Allerdings war der Vorsprung denkbar knapp und von der Punkteverteilung her konnte das Duo die Meisterschaft aus eigener Kraft nicht für sich entscheiden, sondern auf einen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen.
Gräf / Gräf starteten deshalb mit dem „TK „ dem Zach Golf GTI in der Klasse N3. Ein guter Mittelfeldplatz reichte am Ende nicht, um die Konkurrenz in Schach zu halten. Doch die Alzeyer
Konnten mit dem Gewinn der Vize-Rheinland-Pfalz-Meisterschaft sehr zufrieden sein.
Auch am Start war das Team vom MSC Alzey Ralf Rasch und Stefan Zimmermann. Mit dem VW Golf GTI starteten die beiden in der Klasse N2 und lagen von Anfang an auf Podestkurs,
doch ein Ausrutscher im letzten Umlauf kostete wertvolle Sekunden und die beiden belegten am Ende den 5. Platz.
Sandra Gräf 10.09.2005 |
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Rallye Calw |
Die Saar-Pfalz Meister 2005 kommen aus Alzey. Sandra und Gernot Gräf konnten bei der ADAC
Rallye in Calw Ihre Führung behaupten und den Titel nach Hause holten.
Ein dritter Platz reichte dem Team des MSC Alzey um mit einem halben Punkt Vorsprung die Saar-Pfalz Meisterschaft für sich zu gewinnen.
Gräf / Gräf gingen mit dem Zach Audi in der Klasse G3 an den Start und verpassten am Ende mit nur 3 Sekunden denkbar knapp den 2. Rang
Sandra Gräf 03.09.2005 |
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Rallye Niederbayern |
Schwere Entäuschung für das Team de Fries Motorsport bei der Rallye Niederbayern.
Hallo liebe Rallyefreunde,
der heutige Bericht vom Wochenende ist alles andere als erfreulich. Er bedeutet den Totalverlust unseres
diesjährigen Einsatzfahrzeuges. In Wertungsprüfung 6 haben wir wegen zu hoher Geschwindigkeit die
Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Es folgte ein Einschlag mit ca. 180 km/h in eine Böschung mit
anschließendem 4-6 fachem Überschlag. Genauer läßt es sich leider nicht mehr rekonstruieren, da es hierzu
unterschiedliche Aussagen gibt. Letztendlich spielt es aber auch keine große Rolle, wie oft wir uns überschlagen
haben. Das ganze Team um de Fries Motorsport als auch Färber Motorsport war froh, daß dieser Highspeed-
abflug ohne größere Schäden für uns abglaufen ist. Bis auf ein paar Schnittwunden und Prellungen ist Geo und mir
zum Glück nichts passiert. Erkennbar ist auch, daß die Zelle in unserem EVO6 uns vor großem Schaden
bewahrt hat. Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang auch die sehr schnelle Hilfe der Rettungskräfte,
die innerhalb kürzester Zeit vor Ort waren, um uns aus dem Wrack zu bergen und zu versorgen. Nach 4 Stunden
Krankenhausaufenthalt mit Röntgen, EKG, Ultraschall und Wundversorgung, konnten wir selbiges wieder verlassen.
Wie es jetzt weitergeht, können wir Euch zum gegebenen Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Darüber müssen Geo
und ich sicherlich noch die eine oder andere Nacht schlafen. Bedanken möchten wir uns aber bei Euch allen,
die uns die Daumen gedrückt haben.
Jörg de Fries 03.09.2005 |
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Wartburg Rallye |
Unser Nachbericht zum 3.ten Lauf zu deutschen Rallyechallenge enthält heute lediglich die größten Highlights des Wochenendes. Nicht weil wir nichts zu berichten hätten, aber ich denke das diese sehr aussagekräftig sind: 1. Erster Klassensieg für das Team de Fries Motorsport 2. Vierter Platz im Gesamt trotz Teilnahme von 2 Teams aus der deutschen Rallyemeisterschaft. 3. Lediglich 7,6 Sekunden Rückstand auf den dritten Gesamtplatz. 4. Drittschnellste Zeit in WP 15 und zweitschnellste Zeit in WP 16. 5. Ein fehlerfreies Auto 6. Mittlerweile zweiter Platz in der deutschen Rallyechallenge. 7. Eine Superstimmung im gesamten Team.
Jörg de Fries 06.08.2005 |
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Rallye Oberehe |
Mit einem erneuten sieg bei der Rallye Oberehe konnten Gernot und Sandra Gräf Ihre Führung bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft behaupten.
In der Klasse G3 startete das MSC Team mit dem Zach Audi A3 und hatte sich dort mit den starken BMW 318is auseinander zusetzen. Doch von Anfang an ließen Gräf/Gräf keinerlei Zweifel an Ihren Siegambitionen aufkommen. Auf allen sechs Wertungsprüfungen fuhren die beiden Alzeyer absolute Bestzeit und belegten am Ende mit über zwei Minuten Vorsprung den 1. Platz. Vor dem letzten Rheinland-Pfalz Lauf in Allendorf konnte das Team seine Führung in der laufenden Meisterschaft auf einen knappen Punkt ausbauen. Es wird also noch mal richtig spannend in Allendorf.
Ralf Rasch und Stefan Zimmermann schlugen sich mit dem Golf GTI in der Klasse N2 tapfer.
Trotz der starken Konkurrenz verbesserte sich das Team des MSC Alzey von WP zu WP und bewegte sich immer zwischen einem dritten und vierten Platz. Allerdings hängte sich auf der letzten Wertungsprüfung der Gaszug des Golfs aus und Rasch / Zimmermann musste seine Hoffnungen auf einen Podiumsplatz begraben.
Zur gleichen Zeit hielt das Team Jörg de Fries und Georg Ringhof beim 3. Challenge-Lauf
- der Wartburg Rallye – die Fahnen des MSC Alzey hoch. Mit dem bärenstarken Mitsubishi EVO 6 gewannen die beiden sensationell die Klassenwertung und belegten den vierten Gesamtrang mit nur 7 Sekunden Rückstand auf den Podestplatz.
Sandra Gräf 06.08.2005 |
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Eifel-Rallye |
Die Eifel-Rallye war nach der Saarland unser 2ter DRM-Lauf 2005. Auf dem heißen Sitz im Evo 5 diesmal wieder Kai Steller. Die erste Etappe Freitag Abends in Dunkelheit hinein ließen wir es etwas zu verhalten angehen und konnten uns somit am Ende der ersten Tageswertung nur im Mittelfeld plazieren. Doch am Samstag lief es immer besser, wir konnten uns Platz für Platz nach vorne kämpfen, um am Schluß auf einem versöhnlichen 5ten Klassen- und 23ten Gesamtrang zu landen.
Jörg de Fries 22.07.2005 |
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Rallye Helfenstein |
Rallye Helfenstein
Heute einer der sehr erfreulichen Berichte vom Wochenende über den 2.ten Lauf zur deutschen Rallyechallenge in Geislingen. Gestartet sind wir natürlich mit unserem Mitsubishi EVO6. Nachdem wir am Freitag unseren Aufschreib erstellt haben, ging es ca. 16.00 Uhr zur Testwertungsprüfung dieser schönen Rallye. Nach dem ersten Test mussten wir aber feststellen, daß unser Einsatz- fahrzeug weniger Leistung hatte als in Sulingen. Wir hatten einfach nicht genug Ladedruck. Aber das Team um Frank Färber hatte hier wie gewohnt schnelle Hilfe parat und und konnte das Leistungsmanko sehr schnell beheben. Ursache war einfach der Höhenunterschied. Die schwäbische Alb liegt ja nunmal einige hundert Meter hoch und die fehlende Luftdichte machte sich sofort bemerkbar. Somit waren wir für den kommenden Tag bestens gerüstet. Unser EVO war damit perfekt vorbereitet. Das das Team dieses umsetzen konnte, sollte sich erst am Samstag zeigen.
Morgens dann der Start zur ersten Wertungsprüfung. Leider ist uns beim Anbremsen einer Kurve ein kleiner Fehler unterlaufen und haben dadurch etwas Zeit liegen lassen. Genauso in der WP 2. Ein halber Dreher kostete einfach Zeit. Im 1.ten Service darüber berichtet, hatte mir unser Teamchef erstmal zurecht "den Kopf gewaschen" und zur Ruhe gerufen. Danach ist glaub ich der Knoten geplatzt. Eine Topzeit nach der anderen, wurde in den Asphalt "gebrannt". Nach dem 3.ten Service lagen wir bereits auf Platz 5 im Gesamt, obwohl wir in den zuvor gefahrenen Rundkursen zeitweise einen langsameren Teilnehmer vor uns hatten. Hochmotiviert, nahmen wir die Schlußetappen in Angriff und wollten nochmal richtig angreifen. Dann aber ein Riesenschreck. In der vorletzten WP Zündaussetzer. Oh Mann, daß konnte einfach nicht wahr sein. Ein Anruf im Service......aber auf die Distanz keine Lösung für unser Problem zu finden. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war ein Kabel gebrochen. Damit mussten wir die 10.te und letzte Wertungsprüfung mit nur 3 Zylindern und etwa halber Motorleistung "bestreiten". Wir hatten schon fast alle Hoffnungen auf eine gute Platzierung aufgegeben, da kam nach der Wertungsprüfung 10 der erlösende Anruf von Frank Färber. Und jetzt kommt der Hammer. Wir hatten uns trotz der aufgetretenen Probleme, auf den 4.ten Gesamtrang nach vorne gefahren. Ein Megaergebnis für unser Team. Der Jubel bei der Zieldurchfahrt war einfach sensationell und die Luftsprünge sicherlich sehenswert. Mit diesem Ergebnis liegen wir bereits jetzt in der Challenge-wertung auf Platz 3.
In 2 Wochen wollen wir an dieses Ergebnis anknüpfen, denn dann starten wir wieder bei einem Lauf zur deutschen Rallyemeisterschaft, der Eifelrallye. Wir werden dort wieder unseren EVO 5 an den Start bringen, der bereits bei Färber Motorsport für diesen Einsatz vorbereitet wird. In diesem Zusammenhang möchten wir dem Team um Frank Färber ganz herzlich für das Engagement und für die Superzusammenarbeit der letzten Wochen danken. Es sollte hier auch nicht vergessen werden, daß Frank Färber maßgeblich an der Fahrerausbíldung beteiligt ist, denn die Ratschläge und Trainings zahlen sich jetzt aus. Bedanken möchten wir uns auch bei denen, die uns immer wieder die Daumen gedrückt haben. Auch Ihr habt daran einen sehr großen Anteil, der nicht unter den Tisch gekehrt werden darf.
Jörg de Fries 09.07.2005 |
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Rallye Alzey |
[sd] Bis zum Start der Rallye um 14:00 Uhr zeigte sich der Himmel fast wolkenfrei und alle Fahrer machten sich auf eine Hitzeschlacht bei schwülen 30 Grad Außentemperatur gefasst. Dementsprechend starteten die Teilnehmer auf Trockenreifen, was nicht unbedingt die richtige Wahl herausstellen sollte.
In der Rallye-Weltmeisterschaft gibt es bereits seit einigen Jahren einen harten Schlagabtausch zwischen Mitsubishi und Subaru um die Krone in der Gruppe N. Ähnlich spannend und mit einer Fahrt auf der allerletzten Rille, lieferten sich das Färber-Duo mit Sommer/Lauck ein Spitzenduell um den Gesamtsieg. Mit vielen WP-Kilometern und daraus resultierenden positiven Erfahrungen während der Saarland-Rallye, fuhren Armin Sommer und Bianca Lauck auf den ersten beiden Prüfungen die schnellsten Zeiten, und lagen bereits mit 7,7 Sekunden in Führung vor der erfolgverwöhnten Mitsubishi-Paarung.
Doch am Start zur WP3 zeigte sich, dass die beste Startnummer ein unbezwingbarer Joker bei dieser Veranstaltung sein sollte. Innerhalb von wenigen Minuten wurde es dunkel auf der Prüfung, und eine riesige Gewitterfront verdeckte die Sonne. Wie vom Teufel persönlich verfolgt, prügelten Marc und Alexandra ihr Fahrzeug über die erste noch trockene Runde des Kurses, bevor ein Wolkenbruch mit selten gesehenen Regenmengen auf die Strecke nieder ging. Alle Fahrzeuge danach starteten im Nassen und ein Vorsprung von 35,2 Sekunden auf das Subaru-Team belegte mehr als deutlich, wie hoch das Wasser auf der Prüfung stand. Auch noch zwei nachfolgende Bestzeiten konnten den Sieg vom Team Färber nicht mehr gefährden. „Wir standen am Start und wollten unbedingt so schnell wie möglich losfahren, doch der Starter hielt uns leider zu lange zurück, so dass wir erst im schlimmsten Moment des Gewitters losfahren durften. Wir hätten hier mit großem Vorsprung gewinnen können!“, so der enttäuschte Armin am Abend.
Sieger: Marc und Alexandra Färber im Mitsubishi Lancer
Aber auch Marc und Alexandra mussten um ihren Sieg bis zum Ziel zittern! Auf der zweiten Prüfung schlugen Sie Ihr Fahrzeug auf der rechten Seite an einer Mauer an und ein daraus resultierender Querlenkerbruch auf der letzten Prüfung, sorgte für zusätzliche Spannung bis zur Ziellinie. „Ich wollte schon immer einmal wie Marcus Grönholm mit drei Reifen ins Ziel fahren! Doch wirklich schade für Armin und Bianca, leider zeigt das Ergebnis nicht die richtige Kräfteverteilung bei dieser Veranstaltung“, so Marc als fairer Sportsmann vor der Siegerehrung.
Jörg Axel De Fries und Georg Ringhof vervollständigten das Siegerpodest mit einer blitzsauberen Fahrt, und feierten somit einer ihrer bis dato schönsten Erfolge. Auch für Andreas Konrath und Mark Ternes wurde die Veranstaltung zu einem absoluten Highlight. Sie sicherten sich mit dem vierten Gesamtrang den Sieg in der H13 und waren bei den äußerst schlüpfrigen Bedingungen die besten „Nicht-Allradler“. Knapp dahinter setzten sich Jochen Hirsch und Fritz-Walter Vohl, die in ihrem Ford Escort Cosworth erneut in der Klasse H 15 nicht zu schlagen waren. Alle Bemühungen von Markus und Bernd Brack auf Ihrem flotten Opel Corsa genügten erneut nicht, um die VW-Golf-Treter Marco Decker und Torsten Müller vom der Spitze der H 14 zu verdrängen.
Rolf Korell und Diana Meyer drifteten mit ihrem giftgrünen Opel Ascona zum Erfolg in der H 14 und sicherten sich damit einen tollen siebten Rang im Gesamtklassement. In der Gruppe G waren die beiden Gelegenheitsstarter Hildenbeutel/Melchiori auf einem Mazda 323 das Team, das es zu schlagen galt. Kai Hantel ließ sich diesmal von seinem Vater Berthold den richtigen Weg weisen, was schließlich mit einem Klassensieg belohnt wurde. In der G 18 ließen die beiden Lokalmatadoren Gernot und Sandra Gräf nichts anbrennen und verwiesen ihre Verfolger auf die weiteren Plätze.
Beim Sieg in der Klasse N 3 ging es augenscheinlich auch um die Wertung der besten „Springer“ an der berühmten Kuppe in der Nähe des Rallyezentrums. Hier profitierten schließlich Michael und Benjamin Schäfer auf Ihrem Peugeot 205 von einem kleinen Missgeschick von Tim Unbescheid und Simone Kölbach. Die VW-Besatzung flog sehr weit, kam bei der harten Landung schon ein wenig ins Trudeln und bog unplanmäßig in den Acker ab. Aber auch das Team Schäfer hatte hier jede Menge Spaß und erhielt von der versammelten Menge Traumnoten für Ihre schöne Flugeinlagen..
Ein kurioser Zwischenfall ereignete sich auf der zweiten Sonderprüfung. Ein Fahrzeug kam nach einer Bodenwelle ins Trudeln und stürzte eine ca. 20 Meter tiefe Böschung hinab. Zuerst ging es über dichtes Gebüsch und kleinere Bäume hinweg, bevor es zu einer harten Landung auf zwei dort abgestellten Fahrzeugen kam. Wenigstens wurde die sehr spektakuläre Einlage von den Besitzern mit der Kamera festgehalten und alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
Sascha Dörrenbacher 25.06.2005 |
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Saarland-Rallye |
Saarland-Rallye
Unser Bericht zur Saarlandrallye bzw. unsere Eindrücke und Erlebnisse wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Alles in Allem war es eine sehr anspruchvolle und anstrengende Rallye am letzten Wochenende. 220 WP Kilometer bei 30° Hitze haben uns sicherlich ganz schön geschlaucht. Die durchschnittlichen Innenraumtemperaturen lagen hier bei 60°-70°.Aber letzt- endlich sind wir glücklich und zufrieden ins Zeil gekommen. Unser Auto ist in gewohnter Weise perfekt durch Färber Motorsport vorbereitet worden und hat die gesamte Rallye ohne nennenswerte Probleme gehalten. Für Geo und mich sind wieder wertvolle Erfahrungen dazugekommen, welche sicherlich bei den nächsten Rallyes zum Tragen kommen werden. Leider hatten sich bei mir am Freitag ein paar Konzentrationsschwächen bemerkbar gemacht. Dies hat sich dann natürlich auch in den einzelnen Zeiten am Freitag ausgedrückt. Dafür war der abschließende Rundkurs in Losheim (WP7) für uns aber eines der Höchpunkte. Dort waren wir lediglich 5,5 Sekunden langsamer als der DRM Fahrer Florian Auer auf Mitsubishi EVO7. Selbst unser Teamchef Frank Färber stellte fest: ....Na, da habt ihr euch aber ganz schön "beeilt"...... Am Samstagnachmittag konnten wir aber auf der Zielrampe unser gestecktes Ziel auch gebührend feiern. Eine Platzierung unter den Top 20. Wenn man die Stärke und Anzahl der Teilnehmer(80) bedenkt, ein für uns achtbares Ergebnis. Gerne werden wir im nächsten Jahr hier wieder an den Start gehen.
Am nächsten Samstag geht es schon wieder los. Bei unserer Heimrallye vom MSC Alzey, eine national B Veranstaltung, werden wir mit der Startnummer 2 antreten. Wir hoffen, daß sich hier die Saarlanderfahrungen auszahlen werden. Natürlich freuen wir uns wieder auf die vielen Fans an der Strecke. Und für die Daheimbleibenden natürlich wieder die Bitte....Daumendrücken......
Jörg de Fries 18.06.2005 |
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Warndt Rallye |
Im saarländischen Ludweiler fand am Wochenende die Warndt Rallye statt.
Für den MSC Alzey ging das Team Gernot und Sandra Gräf mit dem Zach Audi A3 an den Start.
In der gut besetzten Klasse G18 hatten sie mit einem allradangetriebenen Mazda einen starken Gegner, der allerdings auf der ersten Prüfung eine Hammer-Zeit vorlegte, an der Gräf/Gräf schwer zu knabbern hatten. Die übrige Konkurrenz konnte mit dem Tempo der beiden Konkurrenten überhaupt nicht mithalten und lag bald weit abgeschlagen hinter den Zeiten des Mazda und des Zach Audi.
Doch trotz aller Anstrengungen konnten Gernot und Sandra Gräf den Abstand zu ihrem Konkurrenten nicht weiter verkürzen und belegten am Ende den 2. Platz, der Ihnen allerdings zugleich die Führung im Saar-Pfalz Pokal und den 3. Rang in der saarländischen Rallyemeisterschaft einbrachte.
Sandra Gräf 11.06.2005 |
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Rallye Potzberg |
Reifenpoker war auf der Potzberg Rallye in Altenglan angesagt.
Bei der ungewissen Wetterlage am Wochenende war die richtige Reifenwahl ein großer Schritt für eine erfolgreiche Rallyeteilnahme.
Für den MSC Alzey gingen gleich drei Teams an den Start. Rüdiger Wolf und Roger Ortloff
Starteten als erstes Vorausfahrzeug. Mit dem bärenstarken Opel Manta 400 traten die beiden bereits als Vorwagen in Österreich auf. Ein absoluter Hingucker für alle Rallyefans. Auch in Potzberg erfreute Rüdiger Wolf die zahlreichen Zuschauer mit spektakulären Drifts und legte sogar noch eine kleine Ehrenrunde zu.
Gernot und Sandra Gräf lagen mit Ihrer Reifenwahl total daneben. „ Heute bleibt es bestimmt trocken „ meinte Gernot noch zuversichtlich, er wurde jedoch eines besseren belehrt. Allerdings zeigten sich die gewählten Reifen des Zach Audi A3 als sehr gutmütig auf den pitschnassen Strecken, so daß Gräf / Gräf keinerlei Mühen hatten einen weiteren Klassensieg nach Hause zu holen. Mit 31 Sekunden Vorsprung gewannen die beiden auch die Gruppe G.
Nicht allzu weit kam das dritte Team des MSC Alzey. Ralf Rasch und Stefan Zimmermann
mußten bereits nach wenigen Metern mit defekter Antriebswelle die Rallye vorzeitig abbrechen.
Sandra Gräf 21.05.2005 |
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Rallye Sulinger Land |
Rallye Sulinger Land vom 20/21.05.2005
Viel positives gibt es von diesem Wochenende zu berichten. Am Donnerstag nach ca. 500KM Anfahrt sind wir in Sulingen angekommen. Es ist schon ein interessanter Landstrich. Die meisten Häuser in typischer Klinkerbauweise und Acker/Wiesenflächen ohne Ende. Aber wir wollen Euch nicht mit den Eindrücken der Landschaft langweilen. Freitagmorgen um 10.30 Uhr ging es los mit dem Abfahren der Wertungsprüfungen. Ich kann Euch sagen, sehr, sehr selektiv. Ein großer Teil der Rallye fand in einem ehemaligen Bundeswehrgelände statt. Nicht nur das es hier verdammt eng zuging, es war auch ziemlich rutschig auf den kleinen Straßen. Aber dazu nachher mehr. Frank Färber, der ja bekannterweise unser Fahrzeug wartet und einsetzt bei der diesjährigen Rallye-Challenge, konnte uns beim Erstellen unseres Aufschriebes wiedermal sehr viele sinnvoll und nützliche Tipps geben. Man merkt hier ganz klar die Qualitäten eines Rallyepiloten, der weit vorne in der Deutschen Rallyemeisterschaft mitfährt.
Samstagmorgen dann der Start zur ersten Wertungsprüfungsrunde. Wie im Vorbericht schon erwähnt, konnten wir das Auto vorher ja nicht testen und die Erwartungen bezüglich Motorleistung, Fahrwerk und waren schon groß. Die ersten richtigen Meter mit diesem Boliden waren aber absolut überwältigend. Unser EVO6 hatte Vortrieb ohne Ende. Nie hätten wir eine solche Kraft erwartet. Da bei dieser Rallye viele Schotterpassagen dabei waren, sind Kai und ich schnell übereingekommen verhalten heranzugehen, um das Auto und unsere Zielankunft nicht zu gefährden. Ganz speziell im Bundeswehrgelände war es fast nicht möglich, die Kraft des Fahrzeuges auf den Boden zu bringen, so gewaltig war des Schub. Auf den folgenden, teils trockenen und sehr schnellen WP`s konnten wir aber die dort verlorene Zeit, wieder aufholen. Dies spiegelte sich in Zeiten wieder, die teilweise von der Spitze nicht weit entfernt lagen. Nach WP 15 stellten wir dann fest, daß wir auf den Klassenschnellsten nur 2,7 Sekunden zurücklagen. Auf der folgenden und letzten Prüfung wollten wir dann eine Schlussattacke fahren. Hierbei handelte es sich um einen Rundkurs im Industriegebiet, der mir beim Abfahren schon sehr gut gefallen hatte. Hoffnungsvoll ließen wir im letzten Service Slicks montieren. Dann ging es mit warmgefahrenen Reifen in die Startaufstellung. Beim Reinstarten in den Rundkurs muss ich es aber beim Anfahren etwas übertrieben haben. Bedingt durch die warmen Reifen, den trockenen Asphalt und das wohl sehr beherzte Anfahren, tat es einen großen Knall und unser Hinterachs- differenzial flog uns buchstäblich um die Ohren. Es war wohl mit dem brachialen Drehmoment des Motors in diesem Moment einfach überfordert. Schlußendlich "schlichen" wir fast im Schritttempo und mit mehr als unschönen metallischen Geräuschen aus der Prüfung raus.
Ergebnis war aber immer noch ein 2ter Platz in der Klasse und damit 15 von möglichen 20 Punkten für die Meisterschaft. Eins dürft Ihr mir aber glauben. Ich hatte bei der Einfahrt in den Servicepark wahrscheinlich mehr Wasser in den Augen als in der Scheibenwaschanlage.
Nichtdestotrotz hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht. Mein spezieller Dank gilt hier auch Kai Steller, der einen sehr guten "Job" als Beifahrer gemacht hat. Wer die Wertungsprüfungen im Bundeswehrgelände kennt weiß, wie schnell man sich hier im Aufschrieb vertun kann. Bei Kai hatte ich zu keiner Zeit ein unsicheres Gefühl
Jörg de Fries 20.05.2005 |
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Löwenrallye in Birkenfeld |
Einen weiteren Erfolg konnten Gernot und Sandra Gräf mit Ihrem Zach Audi A3 am Wochenende in Birkenfeld einfahren.
Alles sah von Beginn allerdings nicht nach einem klaren Sieg für die beiden aus, da Gernot sich bereits auf der ersten Wertungsprüfung verbremste und die Zündung des Audis kurzerhand neu gestartet werden musste. Mit 9 Sekunden Rückstand nach dieser ersten WP sahen Gräf / Gräf alle Felle davonschwimmen, doch bereits auf der nächsten Etappe lief es für das Team des MSC Alzey wieder optimal. Die Schotterprüfung in einem Feldspatwerk forderte von allen Teilnehmern den größtmöglichen Mut und Risikobereitschaft. Beides konnte Gernot Gräf mit dem Audi beweisen und mit der absoluten Klassenbestzeit wurde die Konkurrenz geschockt.
Am Ende gewannen Gernot und Sandra nicht nur die Klasse G3, sondern konnten sogar noch den Gruppensieg für sich entscheiden.
Pech hatten dagegen Markus und Bernd Brack. Mit dem Opel Corsa mussten Vater und Sohn bereits nach der ersten Wertungsprüfung die Heimreise antreten.
Sandra Gräf 07.05.2005 |
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Ostalbrallye |
Nicht ganz so gut lief es für die Teams des MSC Alzey bei der Ostalbrallye im schwäbischen Aalen.
Gernot und Sandra Gräf konnten es gar nicht fassen. Der 6 Platz in der Klasse G3 war ihr bisher schlechtestes Ergebnis überhaupt. Die ersten beiden Wertungsprüfungen verschliefen die beiden völlig und auch der sonst so zuverlässige Zach Audi zeigte deutliche Leistungsschwächen auf. Deshalb war es kein Wunder, daß sich das MSC Team am Ende nur im Mittelfeld wieder fand.
Nicht besser erwischte es Jörg de Fries. Mit Aushilfsbeifahrer Georg Bosnijak hatte auch er deutlich Probleme seinen Mitsubishi EVO 5 in gewohnter Manier über die Prüfungen zu steuern. Ein Ausritt durch die schwäbischen Wiesen und ein defekter Reifen brachten den beiden nur den 4. Rang in der Klasse ein.
Sandra Gräf 16.04.2005 |
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Rallye Kohle & Stahl |
Ein fantastisches Starterfeld von 95 Fahrzeugen konnte die diesjährige Rallye „ Kohle & Stahl“ in Wolfersweiler aufweisen. Die Rallye zählt zu einer der Höhepunkten der Saarländischen Rallyemeisterschaft und erfreut sich aufgrund der guten Organisation eines regen Interesses bei Fahrern und Publikum.
Das unberechenbare Wetter und die schwierigen Streckenverhältnisse verlangten den Teams das ganze fahrerische Können ab und am Ende erreichten von den 95 gestarteten lediglich 64 Fahrzeuge das Ziel.
Vom MSC Alzey waren vertreten Jörg de Fries und „ Gastbeifahrer „ Kai Steller auf einem Ford Escorth Cosworth. Beide hatten sich für die Kohle & Stahl sehr viel vorgenommen, doch bereits auf der zweiten Wertungsprüfung machten die beiden unerwünscht Bekanntschaft mit einem Busch, so daß sie bereits hier alle Siegchancen einbüßten und sich am Ende mit dem 4. Platz in der Klasse begnügen mussten.
Deutlich besser verlief es für Gernot und Sandra Gräf. Von Anfang an ließen die beiden keinen Zweifel darüber aufkommen, daß sie zum Siegen ins Saarland gekommen waren. 4 WP Bestzeiten und spektakuläre Szenen auf dem Schotterrundkurs ließen die Rallyeherzen höher schlagen. Die Veranstaltung beendeten Gräf / Gräf nicht nur als Klassen- sondern sogar als Gruppensieger.
Sandra Gräf 09.04.2005 |
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Rallye Kempenich |
Mit drei Teams waren die Rallyeteams des MSC Alzey am Wochenende bei der ADAC Rallye in Kempenich stark vertreten.
Jörg de Fries und Georg Ringhof gingen mit dem Mitsubishi EVO 5 in der Gruppe N an den Start. Mit dieser Veranstaltung wollten sich die beiden für die bevorstehenden Challengeläufe
warmfahren. Allerdings zeigte sich Fahrer Jörg de Fries am Ende der Veranstaltung nicht sehr zufrieden: „ Es lief von Anfang an nicht so rund... „ Jedoch kann sich der 4. Platz in der starken Klasse durchaus sehen lassen.
Zufrieden waren Ralf Rasch und Patrick Grasse. Für die beiden war es erst die zweite gemeinsame Veranstaltung. Mit dem Golf GTI sahen sie in ihrer Klasse einer übermächtigen Konkurrenz entgegen und belegten am Ende einen beachtlichen 7. Platz.
Zufrieden sein konnten auch Gernot und Sandra Gräf. Mit dem Zach Audi A3 fuhren sie zweimal die Klassenbestzeit und belegten mit nur 6 Sekunden Rückstand den 2. Rang in der Klasse G3.
Sandra Gräf 22.03.2005 |
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Rallye Südliche Weinstraße |
Verhältnisse wie der Rallye Monte Carlo konnte man am Wochenende bei der ADAC Rallye „ Rund um die südliche Weinstraße „ in Landau erleben. Von Regen über Schnee bis hin zum Eis war alles vertreten. Eine große Herausforderung für Fahrer und Material.
Vom MSC Alzey wollten sich die beiden Teams Jörg de Fries / Georg Ringhof sowie Gernot und Sandra Gräf unter Beweis stellen.
De Fries / Ringhof verspekulierten sich jedoch bereits vor der Veranstaltung. Mit Ihrem
„ Ersatzauto „ einem Ford Escorth Cosworth wollten sich die beiden auf die bevorstehenden
Challengeläufe vorbereiten, jedoch für das TK standen für diese Wetterverhältnisse keine optimalen Reifen zur Verfügung, so daß das Team bereits vorzeitig die Rallye beenden musste.
Gernot und Sandra Gräf hatten auch die Qual der Wahl. Allerdings zeigte sich ihre Entscheidung, den Zach Audi A3 mit Winterreifen über die Prüfung zu schicken goldrichtig.
Bereits auf der ersten Wertungsprüfung kam das Fahrzeug zwar auf der eisglatten Fahrbahn von der Strecke ab, aber Gernot schaffte es, seinen Audi wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Trotz dieses „Ausrutschers „ schafften Gräf / Gräf auf WP 1 die drittbeste Zeit in Ihrer Klasse G3. Dann folgte die große Aufholjagd. Bereits der nächste Abschnitt schockte die Konkurrenz. Mit der 9besten Zeit im Gesamtklassement und über 20 Sekunden Vorsprung auf den Rest der Klasse legten Gräf / Gräf den Grundstein für den ersten sieg der laufenden Saison. 3 weitere WP Bestzeiten folgten und am Ende der Landau Rallye belegten Gernot und Sandra Gräf mit souveränen 37 Sekunden Vorsprung den ersten Rang in Ihrer Klasse, sowie den 2. Rang in der Gruppe G.
Im Gesamtklassement belegte das MSC Team den 13. Platz.
Sandra Gräf 05.03.2005 | |
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